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Bester Artikel im Lexikon

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Schatten:
Ich nochma...

vieleicht sollte man einen Preis für unablässige Lexikonarbeit ausrufen...ich denk da z.B. an collector, unser heimliches fleißiges Bienchen  ;D
natürlich gibt es da noch mehr leute (bevor gemeckert wird  :D).

mkannenberg:
oohhh  :o :o :o

da muss ich meine haizahnseiten mal auf vordermann bringen  ;D ;D ;D


marco

lisavelser:
Hallo Marco,
diene Haizahnseiten gefallen mir auch jetzt schon sehr gut. Das wollte ich dir schon immer mal sagen.

Lisa

Stefan:
Es geht nicht darum das alles alleine auf die Beine zu stellen, Hilfe egal woher ist völlig legitim.

Ich denke das Hauptaugenmerk wird auf dem Inhalt liegen, die Optik biegen wir so oder so hin. Das sollte niemanden abschrecken. Für unermüdliches arbeiten würde Collector sicher einen Preis bekommen. So viel wie Peter beiträgt ist schon unbeschreiblich.

Ich denke der Wettbewerb sollte das Augenmerk auf bestimmte (vorgeschlagene) Artikel lenken, die zugleich dadurch auch noch besser werden können. Es können sich auch Teams zusammen tun ganz egal. Es  geht um den Artikel der dann gewinnt und irgend jemand wird stellvertretend den Preis bekommen.

Ich werde nicht daran teilnehmen und neutral helfen die Artikel optisch in die richtige Form zu bringen.

Wer würde denn an so einem Wettbewerb teilnehmen? Ich will  nur wissen ob es Sinn machen wird oder nicht.
Wie gesagt es müssen keine neuen Artikel sein, sie sollten halt aktuell sein. Es können auch Artikel anderer empfohlen werden, die dann daran teilnehmen.

Gruß Stefan

berthold:
Hallo Stefan,

also, ich halte nicht sehr viel von dieser Idee. Wie bitte kann man feststellen was der "Beste Artikel" ist? Sicher, man könnte ein Abstimmung machen (schau mal, wieviele sich an Abstimmungen beteiligen  :'( ). Und:  Jeder Bauer wird seine eigenen Kartoffeln loben (um ein altes Sprichwort zu zitieren), als Mineraliensammler werde ich mich kaum für eine Fossilien-Abhandlung begeistern können usw.  Wer keine "Ader" für Geologie, Festkörperphysik, Kristallographie usw. hat wird diesen Arkikeln sicher nicht viel abgewinnen können.  Eine - möglicherweise wirklich gute - Fundstellenbeschreibung in Sachsen ist für mich eher schmückendes Beiwerk sein (weil ich ein sammlerischer Lokalpatriot bin).

Kriterien wie fachliche (wissenschaftliche) Qualität stehen zudem in gewissen Gegensatz zu Allgemeinverständlichkeit, ähnlich ist es mit Umfang (Ausführlichkeit kontra Langatmigkeit). 

Also, ich sehe da große Probleme in einer gerechten Berurteilung - so recht einen Anreiz kann ich (für mich) nicht erkennen.

Gruß

Berthold

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