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Freiberger Mineralien

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Galenit:
Naja, so konnte ne Menge des alten Bergbaus erhalten bleiben, was mit dem Wismut und der Grabung danach zerstört worden wäre...

Schluchti:
Naja, zu den Zeiten als Wismut abgebaut wurde würde man die Spuren davon immer noch als Altbergbau bezeichnen. Die spätere Wismut hatte ja nichts mit Wismut zu tun.

geomueller:
Übrigens war die Wismut auch in Freiberg tätig, aber weil die nur selten auf wenigen Gangkreuzen auftretende Pechblende schnell abgebaut war und keine großen Funde mehr zu erwarten waren hat die Wismut Freiberg schnell wieder verlassen, zum Glück ;)

Gruß Jürgen

Galenit:
Ich glaube insgesammt waren es nur 7 oder 9 tonnen uranerze, die gefördert wurden...

Stollenkundler:
Die bräunlichen Belege sind vor allem Eisenoxid und Limonit- sowie Manganverbindungen.

Diese sind typisch für die Geologie und auch die Mineralisationen des Erzgebirges.

In fast jeder Grube gibt es eisenerzhaltige Gänge, die euch die versauten Mineralien schenken.
Man nennt das auch den "Eisernen Hut" der Gänge.
Ist also nischt besonderes.

In manchen Gegenden (Bräunsdorf) trifft man auch auf Antimonocker (gelb-orange), der dem fachkundigen anzeigt, das Antimontverbindungen im Gestein stecken.

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