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Autor Thema: Gesteinsklausur und kaum eine Peilung  (Gelesen 8010 mal)

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kruemel

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Gesteinsklausur und kaum eine Peilung
« am: 20 Jan 06, 22:19 »
Hallo Ihr da draußen,

ich bin seit ein paar Minuten neu in diesem Forum und wollte mal Hallo sagen. Außerdem habe ich ein ganz großes Problem und hoffe bei euch Hilfe zu finden.
Ich schreibe in drei Wochen eine Gesteinsklausur und habe keine Ahnung  ??? wie ich die ganzen Daten in meinen Kopf kriegen soll.
Wir bekommen in der Klausur 2 Minerale und 2 Gesteine vorgelegt und sollen diese bestimmen und dann auch den Namen sagen können. Nur finde ich das sehr schwierig, wenn man keine Ahnung davon hat.
Habt ihr vielleicht so eine Art Leitfaden wie man eine Bestimmung angeht?

Ich wäre euch sehr dankbar, wenn Ihr mir helfen könntet.

Gruss und danke schon mal im Voraus Kruemel

Offline berthold

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Re: Gesteinsklausur und kaum eine Peilung
« Antwort #1 am: 20 Jan 06, 23:50 »
Hallo kruemel,

wie können wir da helfen? So wie Du das schreibst würde ich sagen: unmöglich !

Es gibt ein paar tausend Mineralien und zur sicheren Bestimmung der Mehrzahl dieser braucht man schon Verfahren wie Pulveraufnahme und EDX. Ich denke also, dass sich die Prüfung auf die wichtigsten, möglicherweise  auf die gesteinsbildenden Mineralien beschränkt. Aber selbst da wird es ohne Hilfsmittel eng.  Härte, Strich, Bruch, Spaltbarkeit, Magnetismus, spez. Gewicht - da könnte man schon was machen. Welche Hilfsmittel sind erlaubt ?

Bei den Gesteinen wird es noch schwieriger - da ist eigentlich Erfahrung die wichtigste Voraussetzung. Aber um in drei Wochen auch nur die häufigsten Gesteine halbwegs sicher ansprechen zu können - puhh, da hast Du was vor Dir.

Gruß

Berthold

Offline Methakos

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    • The Lost Geologist
Re: Gesteinsklausur und kaum eine Peilung
« Antwort #2 am: 20 Jan 06, 23:51 »
Es wird dir leider nichts andere übrigbleiben, als alle Gesteine, die in eurer Lehrveranstaltung dran kamen, auswendig zu lernen in ihren Komponenten, Zusammensetzung, Entstehung und Bestimmungsmerkmalen. Dies musst du auswendig wissen, sonst hilft dir die beste Bestimmungshilfe nichts.

Als aller erstes solltest auf ersten Blick unterscheiden können, ob es sich um ein Sediment, Magmatit oder Metamorphit handelt. Damit ist man schon einen guten Schritt weiter.
Dazu musst du die Texturen und Strukturen kennen und unterscheiden, die Gesteinsbildenden Minerale erkennen und unterscheiden, und mit Salzsäure, Lupe, Taschenmesser und notfalls Zunge/Mund(zum probieren der Korngröße bzw. Salzig oder nicht) umgehen können.

3 wochen sollte reichen, wenn du alle 1 oder 2 tage in eure übungssammlung gehst und die alle kästen mit den gesteinen ruhig anguckst, in die hand nimmst und dir aufschreibst was du siehst!

sowieso, in mündlichen prüfungen ist immer gut bei gesteinen erstmal zu nennen, wa sman mit blossem auge sehen kann! nicht gleich den namen ausspucken sondern deinen gedankengang laut aussprechen.

Siehe im Atlas hier:
http://www.mineralienatlas.de/lexikon/index.php/Gestein?redirectfrom=Gesteine

Gesteinsbildende Mineralien:
http://www.werkstoff.tu-ilmenau.de/Ausbildung/pdf_bunt/V15.pdf
http://www.werkstoff.tu-ilmenau.de/Ausbildung/pdf_bunt/V16.pdf

Igneous Intrusives:
http://seis.natsci.csulb.edu/basicgeo/INTRUSIVE/INTRUSIVE.html

chemische Sedimente:
http://userpage.fu-berlin.de/%7Evoelker/Vorlesung_Chemische/gliederung.htm

Gesteinsübersicht:
http://geodienst.de/einteilung%20der%20gesteine.htm
(wobei die technischen angaben dort für dich eher nutzlos sind, aber wenigstens kann man mal viele gesteine auf einen blick sehen und bisl einordnen.)


die gesteinsbildenden Minerale und die gesteine musst du natürlich auswendig lernen, in der klausur darf man in aller regel keine bestimmungshilfen, ausser säure, lupe, taschenmesser, benutzen.

Offline Loddah

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    • Spurenfossilien
Re: Gesteinsklausur und kaum eine Peilung
« Antwort #3 am: 20 Jan 06, 23:58 »
Hallo!

Das was Methakos sagt, kann ich nur als alter Gesteinskunde-Hiwi von der Uni-Stuttgart unterstreichen! Und keine Sorge! Soviele Minerale, die in Gesteinen wichtig sind gibt's gar nicht... Gesteinsbildend treten wahrescheinlich nur so etwa 20-30 Stück auf, den Rest braucht man eigentlich nicht kennen (ich weiß, dass ich mir jetzt in diesem Forum ganz schön viele Feinde mache...  :-X )

Falls Du willst, ich habe ein paar Gesteinskundeskripts auf meiner Festplatte. Wenn Du die willst, kannst Du mir ja in einer "Privaten Mitteilung" Deine e-Mail-Adresse mitteilen. Dann schicke ich sie Dir zu!

An welcher Uni bist Du denn?

Grüße,
Lothar

kruemel

  • Gast
Re: Gesteinsklausur und kaum eine Peilung
« Antwort #4 am: 21 Jan 06, 00:28 »
Hallo,

ich danke euch erstmal für eure Antworten! Ich war schon bei vielen Tutorien und der Gesteinsübung, trotzdem halte ich es für unmöglich alle Gesteine / Minerale auswendig zu lernen.
Wir haben jeweils einen Kasten mit Mineralen, Vulkaniten, Plutoniten, klastischen Sedimentiten, biogenchemischen Sedimentiten und Metamorphiten I und II.
Bei den Mineralien sind folgende Hilfsmittel erlaubt: HCl, Härteskala nach Mohs, Lupe, Kratzmesser, Magnet......joar. Und bei Gesteinen könnte ich eventuell diese Sachen auch benutzen, weil sie ja bei der Klausur auf dem Tisch liegen.

Ich habe mit einer Freundin auch schon einzelne Mineralien bestimmt, das klappte auch eigentlich ganz gut, bloß dann sind wir bei den Gesteinen verzweifelt, denn die meisten sind für einen Laien kaum zu unterscheiden, geschweige denn zuzuordnen. Für mich ist es auch fast unmöglich einzelne Bestandteile in dem Gestein zu bestimmen und dann das sogenannte Streckeisendiagramm zu benutzen.

Ich glaube diese Klausur wird eine harte Nuss, zumal für jede Gesteinsart eine andere und unterschiedliche Einteilung vorgenommen wurde.
Ich studiere an der Uni Potsdam.

Gruss kruemel

Offline Methakos

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    • The Lost Geologist
Re: Gesteinsklausur und kaum eine Peilung
« Antwort #5 am: 21 Jan 06, 08:33 »
Um ganz ehrlich zu sein benutze ich das Streckeneisendiagramm nie. Das ist nur ne Erklärungshilfe in meinen Augen. Du musst di Dinger in die Hand nehmen, angucken, bisl herumkratzen und mit der lupe schauen und dann einfach wissen, was es ist. Die beste methode ist da einfach jeden tag in die sammlung gehen und die steine immer und immer wieder wiederholen, erst nach system und gegen ende willkürlich.

Freu dich erstmal auf Lagerstättenkunde. 10 schwere, schwarzgraue klumpen lagen bei mir augm tisch, die mMn alle das selbe waren....es aber nicht sind. inzwischen krieg ich die meisten auseinandergehalten. frag nicht wie, ich weiss es einfach. genauso ist das mit deinen steinen. wiederholen, immer und immer wieder.

salzsäure benutzt ich eigentlich nur noch, wenn ich aus irgendeinem grund zweifel habe.

und geh systematisch ran. anhgand der textur u. struktur kann man doch schon entscheiden, ob es sediment, magmatit oder metamorph ist. schwere, nicht zu definierbare steine wird euch euer prof in der klausur auf garantie nicht vorlegen. wenn du weisst, dass es sediment ist, tropf säure druff...schaum? irgendwas mit carbonat...wahrscheinlich ein kalkstein oder sowas. kein schaum? vielleicht sandstein, keine körner? hornstein? tonschiefer? knirscht zw. den zähnen? doch eher schluffstein, und so weiter.

kruemel

  • Gast
Re: Gesteinsklausur und kaum eine Peilung
« Antwort #6 am: 21 Jan 06, 13:11 »
Naja ich denke auch nicht, das die uns all zu schwere Gesteine und Mineralien vorsetzen. Außerdem kann ich schon ein bisschen die verschiedenen Gesteinstypen auseinander halten. Es ist mir bloß nicht möglich jeden Tag die Gesteinssammlung anzuschauen, denn ich habe noch sieben andere Fächer, die auch wichtig sind. Ich schreibe dann 6 Klausuren in einer Woche und das ist meiner Meinung nach ziemlich schwer zu bewältigen.

Ich hoffe nur das die gnädig mit uns sind und uns net allzu gemeine Sachen fragen. Aber nach ihren Worten, man solle doch alle Tabellen und Übersichten auswendig lernen, habe ich diese Hoffnung fast aufgegeben.

Ich denke auch, da ich dieses Fach zur als Nebenfach habe und mich nicht später darauf spezialisieren möchte, können die nicht so viel von uns verlagen wie von den Hauptfächlern.

Offline Methakos

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    • The Lost Geologist
Re: Gesteinsklausur und kaum eine Peilung
« Antwort #7 am: 21 Jan 06, 15:31 »
Was studierst du? Wüsst keine geowissenschaft wo es nicht wichtig ist die steine zu erkennen. :S das sind doch grundlagen.

Zum lernen der mineralien habe ich 2 oder 3 wochen lang meinen kleiderschrank, badezimmertür und jedes freies stück wand in meinem zimmer mit meinen selbstgeschriebenen bestimmungsmerkmalen aller gesteinsbildenen mineralien vollgehangen. die zettel hingen dort ununterbrochen damit ich es immer sehe. beim klamottensuchen sah ich feldspäte...vorm schlafebgehen quarz...etc.  ;D

zugegeben 6 klausuren in so kurzer zeit ist echt der hammer und ich kann es dir aus erfahrung nachempfinden. kann dir nur viel glück und starke nerven wünschen!

Offline wops

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Re: Gesteinsklausur und kaum eine Peilung
« Antwort #8 am: 21 Jan 06, 18:18 »
kennst du vielleicht einen aus nem höheren semster, so hab wir das gemacht wir sind zu dem hin und haben gefragt ob er nicht ein bisschen zeit hätte. hat auch was gebracht dneke ich, ich bin ja am dienstag auch dran.........

kruemel

  • Gast
Re: Gesteinsklausur und kaum eine Peilung
« Antwort #9 am: 22 Jan 06, 00:27 »
Ich studiere Geoökologie. Ja klar sind Gesteine wichtig um den Aufbau und die Vorgänge der Erde zu verstehen, aber nicht in dem Ausmaße. Ich lese ja auch schon Bücher, wo verschiedenste Gesteine und Minerale vorgestellt und bestimmt werden. Und die Tutorien haben eigentlich auch etwas gebracht.
Wir haben einen aus dem höheren Semester gefragt und der meinte das uns die Profs nicht so schwere Proben geben werden und die auch einfach und sicher zugeordnet werden können.
Also ein Funken Hoffnung habe ich ja doch noch  ;), vielleicht habe ich ja Glück und das wird gar nicht so schlimm wie alle annehmen.

Offline Methakos

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    • The Lost Geologist
Re: Gesteinsklausur und kaum eine Peilung
« Antwort #10 am: 22 Jan 06, 08:16 »
Standardproben: Granit, Gneis, Kalkstein oder Basalt. Alle leicht zu erkennen und absolutes Grundwissen.

Granit: Feldspat, Quarz und Glimmer. Meist mit blossem Auge fein bis grobkristalline Kristalle. Hart und schwer, aber helles Gestein.
Gneis: Wie Granit, aber mit Foliation, weil Metamorph. Glimmer usw regeln sich in die Druckrichtung ein.
Kalkstein: Schäumt bei 10% HCl, Fossilien, Schill, etc.
Basalt: Meist dunkles Gestein, u.U. leichter Grünstich, Olivin(!!!), Feldspäte. Meist feinkristallin bzw. kaum zu erkennen.

P.S. Marmor kann für Anfänger fies sein, weil er auch schäumt und alle Neulinge dann sofort Kalkstein sagen. Kalkstein hat in aller regel aber keine verhakten Kristalle, marmor ist normalerweise fossilfrei.

EDIT: Umso mehr du kannst, sprich auch problemlos im feld eine gesteinsansprache durchführen, umso bessere berufschancen hast du später. niemand stellt einen reinen Gök ein(ich kenne dutzende von denen an meiner uni...alle arbeitslos nach dem diplom, nur die die was mehr konnten haben eine stelle), es sei denn dieser kann mehr als der Ottonormal-Gök auf dem kasten hat. sprich wenn du aks gök auch leichte geologische aufgaben übernehmen kannst, steigen deine chancen rapide an.
« Letzte Änderung: 22 Jan 06, 08:20 von Methakos »

kruemel

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Re: Gesteinsklausur und kaum eine Peilung
« Antwort #11 am: 22 Jan 06, 10:37 »
ok gut, also ich werde dann in drei Wochen mal mein Glcük versuchen und dann hier im Forum bescheid geben wie es gelaufen is.
Bis dahin, Gruss Kruemel

Offline McSchuerf

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Re: Gesteinsklausur und kaum eine Peilung
« Antwort #12 am: 22 Jan 06, 10:53 »
Viel Erfolg! :)

kruemel

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Klausur bestanden
« Antwort #13 am: 20 Feb 06, 18:03 »
Hallo alle zusammen,

wollte hier nur mal bescheid geben, dass ich meine Gesteineklausur bestanden hab  :D. Habe es Freitag abend erfahren und bin nu überglücklich. Danke nochmal für eure Hilfe und bis demnächst dann.

Gruss kruemel

Offline Hg

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Re: Klausur bestanden
« Antwort #14 am: 20 Feb 06, 20:05 »
meinen Glückwunsch  ;)

 

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