Hallo, Joachim, Pyrop, Diego,
Erst mal Danke für die Rückantwort,
gut geraten Joachim, aber ich hatte es die ja am Telefon schon gesagt was es ist. Natürlich ist es möglich das Fruchtzapfen über weite Entfernungen ins Becken verdriftet werden. Du hast ja selbst schon inkohlte Reste gefunden. Die „Vedelizischeinsel“ ist ja kaum 250 km entfernt, zudem waren starke Sturmereignisse nicht selten. (zum Vergleich siehe Graphik)
Ich muss sagen das ich am Anfang auch an eine Frucht gedacht hatte, doch meine Kollegen sahen es anders und ihre Argumente waren überzeugend. Koprolithen kenne ich nur aus meinen Mikroproben, die sehen auch einwenig anders aus.
Das Bild ist fast 1:1, auf dem Original sieht man es auch nicht besser.
Dann bis zu nächsten mal
Acrodus