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Autor Thema: Der sächsische Bergbau geht vermutlich wieder los  (Gelesen 194415 mal)

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Offline fassi

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Re: Der sächsiche Bergbau geht vermutlich wieder los
« Antwort #90 am: 12 Jan 11, 21:19 »
Wer den Beitrag im Tv gesehen hat über das erste Bergwerk in sachsen seit der wende - der kann sich alle Fragen selbst beantworten .-

die freude über ein stienbrocken mit etwas Malachit wurde von der antwort  " Du findest hier noch viel besseres " übertroffen
den steinbrocken hatte einer der arbeiter in der Hand .-
ein anderer Sammelt selbst .-
Oder denkt hier jemand das die Arbeiter die eventuell anzutreffenden Mineralien auf Halde kippen??


Die Leute dort haben sicherlich wichtigere sachen im Kopf als eine Sammlerhalde .-
außerdem sollte man nicht vergessen das es dort sozusagen Pioniere gibt die diesen Schritt wagen .-
Und jetzt bitte nicht von steigenden Weltmarktpreisen reden - das ist sicherlich einer der Hauptgründe und sicherlich zählt auch der zu erwartenden Gewinn oder erhoffte Gewinn .-

Viel höher ist der Mut und der ehrgeiz einer solchen Unternehmung zu schätzen . ;) ;) ;)

Aus jeden Bergwerk dieser erde werden Mineralien geborgen - und auch an den Mann gebracht -
sicherlich werden hier und dort auch Gewinnbringend Geschäfte damit gemacht - und das machen eben die Leute die das Zeug quasi haben .- ;)

wenn ein Sammler eine Stufe von so einer Fundstelle haben will so wird er sie auch bekommen .
anders sieht es bei denen aus die viel haben wollen um damit Handel zu treiben - das wird sicher nur wenigen gelingen ..-

Das wichigste ist doch das es in Sachsen nun endlich wieder aktiven Bergbau gibt - das schönste was einer Traditionsgegend passieren kann ..
ob man da nun Mineralien sammeln kann oder nicht ist Völlig egal -

Online uwe

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Re: Der sächsiche Bergbau geht vermutlich wieder los
« Antwort #91 am: 13 Jan 11, 09:59 »
Die Untertage arbeitenden, habe bereits zur Wismutzeit, trotz strenger Verbote, Minerale zu Sammlungszwecken geborgen, sei's für sich selbst oder um den Trabi zu finanzieren. Also wird so etwas auch in den neuen Bergbauen stattfinden. Erfahrungsgemäß kommt aber dieses Material erst einige Jahre nach der Bergung auf den Markt oder geht zuerst an gute Freunde.

Uwe

Offline Mineralroli

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Re: Der sächsiche Bergbau geht vermutlich wieder los
« Antwort #92 am: 13 Jan 11, 10:34 »
Hallo Uwe
Genau so meinete ich es auch. Es kommt immer etwas zu Tage.
Ich habe mich auch zu DDR-Zeiten in die Wismut (Halden) gemogelt weil es nicht anders ging
trotz Anfragen beim damaligen Sicherheitsinspektor in Aue.
Bei meinen Besuchen in dieser Region konnte ich auch Kontakte zu Bergleuten aufbauen die selbst nicht sammelten
und dennoch gute Mineralstufen mit nach oben brachten.
Ich hatte auch erfahren das es nicht im jeden Betrieb strenge Auflagen gab.
So konnten Bergleute ohne Probleme Minerale mitnehmen solange diese nicht strahlten, dann mußten diese zurück gelassen werden.
Ich kannte diese damalige Situation sehr gut und daher war eine politische Aufklärung von Lutz nicht notwendig.
Es geht ja auch nicht um die damalige Situation in der Wismut sondern um den sächsischen Bergbau der wieder losgeht - um beim Thema zu bleiben.

Beste Grüße
Roland
« Letzte Änderung: 13 Jan 11, 16:02 von Mineralroli »

Offline geomueller

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Re: Der sächsiche Bergbau geht vermutlich wieder los
« Antwort #93 am: 13 Jan 11, 20:05 »
wenn ein Sammler eine Stufe von so einer Fundstelle haben will so wird er sie auch bekommen .

Der sächsische Finazminister Prof. Georg Unland (Mineraliensammler!!) war schließlich nicht zufällig beim ersten Schuß in Niederschlag dabei ;)

Gruß Jürgen

Offline fassi

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Re: Der sächsiche Bergbau geht vermutlich wieder los
« Antwort #94 am: 13 Jan 11, 20:16 »
Mein Reden -- Geomüller hat den Beitrag sicher auch gesehen . und weitergedacht  ;)
In Niederschlag wird keine der eventuell aufgefunden Stufen geschreddert .........
die schönen gehen in die Sammlungen  - und die MM kommen in einigen Jahren auf den Börsen unter den Hammer

@ Mineralroli :  In welchen wismut Bergwerk konnten Kumpels Mineralstufen mitnehmen -wenn sie nicht strahlten???


Offline Mineralroli

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Re: Der sächsiche Bergbau geht vermutlich wieder los
« Antwort #95 am: 14 Jan 11, 00:34 »
Zum Beispiel in der 366 Aue-Alberoda
Diese Aussage hatte ich von meinen Kontaktpersonen, es war ja nicht gleich alles verstrahlt.
« Letzte Änderung: 14 Jan 11, 11:50 von Mineralroli »

Online uwe

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Re: Der sächsiche Bergbau geht vermutlich wieder los
« Antwort #96 am: 14 Jan 11, 10:32 »
Was Roland sagt stimmt. Ich hatte mal zum Tauschtag Greiz einen Tisch neben einenm Wismutkumpel und konnt dadurch unter dem Tisch eine schöne große Stufe Siderit aus Schlema erwerben. So eine Transaktion durfte halt keiner der anwesenden Spitzel sehen.

Uwe

Offline Mineralroli

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Re: Der sächsiche Bergbau geht vermutlich wieder los
« Antwort #97 am: 14 Jan 11, 11:45 »
Hallo Uwe
Nebenbei bemerkt, Greiz war immer einer schöner Tauschtag - ich war öfters dort.
Zur 366 bin ich immer von Schlema aus am Wasserturm vorbei dann links entlang der Zwickauer Mulde die eine natürliche Grenze darstellte
bis zur Eisenbahnbrücke die gleich nach dem Tunnel die Mulde überspannte. Diese Brücke führte direkt zur Halde.
Es war schon etwas riskant da man erst am Tunnel horchen mußte ob ein Zug kam und wenn nicht dann aber im Eiltempo hinüber
da man als Person zwischen den Brückengeländer und dem Gleis keinen Platz hatte.
Zwischen den Holzstapeln für die Stollenabstützung konnte man diese Halde ungesehen erreichen.
Dennoch war Obacht gegeben da man ständig die Schüttungen großer Gesteinsblöcke im Auge behalten mußte und das noch bei dem
Neigungswinkel der Halde.
Mal ein kleiner Auszug, denn heute kann man es ja sagen und es sind schon 25 Jahre her.
Wie es heute aussieht weiß ich nicht aber vielleicht kann der Eine oder Andere das nachvollziehen.

Beste Grüße
Roland

Offline geomueller

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Re: Der sächsiche Bergbau geht vermutlich wieder los
« Antwort #98 am: 14 Jan 11, 16:34 »
Mein Reden -- Geomüller hat den Beitrag sicher auch gesehen . und weitergedacht  ;)
In Niederschlag wird keine der eventuell aufgefunden Stufen geschreddert .........
die schönen gehen in die Sammlungen  - und die MM kommen in einigen Jahren auf den Börsen unter den Hammer

@ Mineralroli :  In welchen wismut Bergwerk konnten Kumpels Mineralstufen mitnehmen -wenn sie nicht strahlten???

Also ich kenne paar Leute die bei bzw. für GEOS arbeiten und auch mit Niederschlag zu tun haben, und kann daher sicher sagen das die Stufengewinnung dort in festen Händen liegen wird. Früher oder später werden Stufen, möglicherweise auch über einen bekannten Händler, auf den Markt kommen.


Was das Mitnehmen von strahlenden oder nichtstrahlenden Stufen aus ehemaligen Wismutbergwerken angeht, gab es natürlich immer Möglichkeiten, wir waren da sehr erfinderisch. Ab den 1980er Jahren wurde auch nicht mehr so streng kontrolliert.

Gruß Jürgen

Offline Mineralroli

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Re: Der sächsiche Bergbau geht vermutlich wieder los
« Antwort #99 am: 14 Jan 11, 16:43 »
Hallo
Zitat
Ab den 1980er Jahren wurde auch nicht mehr so streng kontrolliert.

Das würde meine Aussage bestätigen, denn ich war in der Zeit von 1986-1989 in gewissen Abständen dort.

Beste Grüße
Roland

Offline Blackminer

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Re: Der sächsiche Bergbau geht vermutlich wieder los
« Antwort #100 am: 30 Jan 11, 00:31 »
Hier mal ein Beitag aus der "seriösen" Presse

http://www.bild.de/BILD/news/2011/01/30/gold-fund-in-der-lausitz/bohrten-nach-kupfer-fanden-gold.html

Bei solchen Berichten weiß man nicht, ob man lachen oder weinen soll.

Offline Mineralroli

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Re: Der sächsiche Bergbau geht vermutlich wieder los
« Antwort #101 am: 30 Jan 11, 09:52 »
Hallo
Das ist schon seit längerem bekannt und wird auch entsprechend umgesetzt.
Ich denke es ist ein Anfang und Hoffnung zugleich.
http://www.kupferschieferlausitz.com/
Beste Grüße
Roland

Offline Garfield

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Re: Der sächsiche Bergbau geht vermutlich wieder los
« Antwort #102 am: 30 Jan 11, 20:40 »
Re: Neues Berggeschrei - Oder: Die Risiken der Bergbaubetriebe

Hallo, habe den Mega-Thread gelesen und wollte Euch meine Meinung als Sammler aber auch als Investor zum neuen Berggeschrei mitteilen.

Allgemein betrachtet gibt es  Projekte und Lagerstätten noch reichlich in der Welt, in Deutschland und auch im Erzgebirge, nur Bergbau auf Kosten des Staates wird es in Zukunft keinen mehr geben in Deutschland.

Es mag sein dass für die Erschließung mancher Lagerstätte Subventionen seitens der EU oder spezieller Regionalförderprogramme bewilligt werden, dies wird aber nur einen kleinen Teil  zur Erschließung neuer Rohstoffvorkommen beitragen.

Das alleinige Risiko jeder bergbaulichen Unternehmung liegt somit bei den Bergbaufirmen selbst. Und wenn man diese Fakten und Risiken im Einzelnen betrachtet wird man verstehen weshalb die Unternehmen bei der Erschließung neuer Vorkommen immer noch zurückhaltend sind.

Problematisch ist schon die Bewertung eine Lagerstätte. Prinzipiell können tausende oder Millionen von Tonnen eines Rohstoffes in einer Lagerstätte liegen, wertvoll ist der Rohstoff nur wenn nach der Förderung ein Gewinn für das Bergbauunternehmen herausspringt.

Über diesen Gewinn müssen aber nicht nur die Kosten zur Unterhaltung des Bergbaubetriebes, sondern auch  Kosten aus dem Vorfeld des Betriebes, namentlich die Kosten der Rohstofferkundung, Lizenzkosten und Kosten zur Umweltverträglichkeitsprüfung  finanziert werden.

Kleines Beispiel, was dabei alles „schief“  gehen kann: Die Harz-Minerals GmbH:

Die Harz Minerals GmbH besitzt eine Lizenz zur Erkundung des gesamten Westharzes.
Mittels TEM Erkundung wurde hier im Mai 2008 eine  neue Gosetalanomalie am Rammelsberg bei Goslar südwestlich des UNESCO Weltkulturerbes Grube Rammelsberg aufgefunden.
Mann interpretierte aus diesen Daten ein „drittes“ Lager der berühmten SEDEX-Multimetallagerstätte.
Ein Bohrprogramm im Jahre 2009 erbrachte jedoch nur Kosten in Höhe von ca. 8 Mill.Euro jedoch keine neue Lagerstätte. Jetzt braucht man frisches Geld um tiefere Bohrungen zu finanzieren. Siehe Story:

http://www.scandinavian-highlands.com/media/1809/harz_minerals_gmbh_-_matinee_january_2010_-_deutsch.pdf

http://forum.untertage.com/viewtopic.php?f=1&t=4332

Weitere Risiken sind bekanntermaßen geologischer Schwierigkeiten bei Auffahrung und/oder Betrieb/Abbau der Lagerstätte oder auch natürliche Einflüsse wie aktuell die Flut in Queensland/Australien. Diese können Unternehmungen ebenfalls an den Rand der Existenzfähigkeit bringen.

Am extremsten und kritischsten ist aber der Faktor welchen schwankende Rohstoffpreise auf den Bergbau ausüben. Große Globalplayer wie BHP Billiton, Rio Tinto, XSTRATA etc. können einzelne Minen bei fallenden Preisen stilllegen, kleinere Betriebe gehen gnadenlos in Konkurs.

Als Beispiel gilt hierfür das Leichardt Kupferprojekt in Australien. Die vorherrschende Kupfervererzung von nur 0,5 Masseprozent hielt man bei Kupferpreisen vom 8000 $/Tonne und einem Lagerstättenvolumen von 8,8 Mill.T. Kupfer als rentabel. 2007 eröffnete die Firma Matrix-Minerals einen Tagebau sowie eine Verarbeitung für 5500 Tonne Kupfer/Jahr. 2008 musste die Firma aufgrund der durch die Finanzkrise verursachten fallenden Rohstoffpreise den Betrieb wieder einstellen. Matrix Minerals ging in Konkurs, die Lagerstätte wurde von Cape Lambert aus der Konkursmasse übernommen und ist bis heute nicht wieder in Betrieb.

Als letztes Risiko ergibt sich das Problem übermotivierter Umweltaktivisten. Dieses Problem ist ja in Deutschland leider vorherrschend, auch wenn die Wetterunbilden aufholen. Eine Umweltklage und der Bergbaubetrieb steht, die Kosten der Finanzierung  und die Betriebskosten laufen jedoch weiter.

Aufgrund dieses letztgenannten Risikos ist es für mich auch verständlich, wenn vor Ort neuer Bergbauunternehmen (z.B. Niederschlag) Fotoverbot herrscht und die Bereiche generell weitläufig  gegen Aktivisten  und andere „Eindringlinge“ - leider auch Sammler - abgesperrt werden.

Prinzipiell werden sich also die Fundmöglichkeiten im sächsischen Bergbau weiterhin verschlechtern.

Ein - vielleicht nicht ganz ernst gemeinter - Vorschlag meinerseits: Einfach diesen Negativtrend umgehen und Aktien der Bergbauunternehmen kaufen !

Wenn Rohstoffpreise an den Weltmärkten aufgrund der Nachfrage weiter steigen und die Bergbaubetriebe große Gewinne einfahren werden auch die Aktien dieser Unternehmen kräftig zulegen.

Dann ist die Zeit gekommen Mineralienstufen von den Gewinnen einfach am Mineralienmarkt zu erwerben !

Glück Auf.
Uwe.



Offline fassi

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Re: Der sächsiche Bergbau geht vermutlich wieder los
« Antwort #103 am: 30 Jan 11, 21:23 »
Hallo Uwe - Du hast den Nagel auf den Kopf getroffen -

Offline dendrocopos

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Re: Der sächsiche Bergbau geht vermutlich wieder los
« Antwort #104 am: 31 Jan 11, 13:14 »
Hallo, erst einmal recht herzlichen Dank an Uwe. Mitteilungen wie diese sind leider in der Presse nicht erwünscht. Mit solchen reißerischen , sachlich und fachlich falschen Aussagen wie in der BILD ist schon mehr Leserschaft zu begeistern. Das Erlaubnisfeld der Kupferlagerstätte Spremberg-Graustein-Schleife liegt überwiegend auf brandenburgischem Gebiet und der Firmensitz der KSL Kupferschiefer Lausitz GmbH ist Spremberg. Die sogenannten „neuen Erkenntnisse“ sind kalter Kaffee denn diese Lagerstätte wurde schon in den 60er und 70er Jahren des letzten Jahrhunderts ausgiebig erkundet. Diese Erkundungsergebnisse standen der KSL zur Verfügung. So wurden im vergangenen Jahr nochmals drei Bohrungen mit mehreren Ablenkern bis in eine Tiefe von ca.1100m niedergebracht um im wesentlichen die Ergebnisse aus DDR Zeiten zu bestätigen. Seit Januar 2011 findet auf einer Fläche von 80 km²eine 3D seismische Erkundung der Lagerstätte statt.
Momentan geht man von 1,5 Millionen Tonnen Kupfer aus, denen das Hauptaugenmerk gilt.  Dieses Kupfer hat einen aktuellen Marktwert von etwa neun Milliarden Euro. Setzt man dagegen den gegenwärtigen durchschnittlichen Goldpreis bei 30.000 Euro pro Kilogramm an, dann ergibt sich für diese Lagerstätte ein Gesamtwert für Gold von 450 Millionen Euro. Die Metallverteilung im Erz besteht zu 80 Prozent aus Kupfer. Die restlichen 20 Prozent folgen in der Reihenfolge Silber, Gold, Blei und Zink. Diese Erzverteilung ist ähnlich denen bei der KGHM in Polen, welcher der größte Silberproduzent in Europa ist sowie denen des Mansfelder  Reviers. Zusätzlich sind in geringen Mengen auch seltene Metalle wie Platin vorhanden. Insgesamt sollen vom Mutterkonzern, Minera S.A., Investitionen  in Höhe von 750 bis 800 Millionen Euro getätigt werden. Das an die Aktivitäten der Investoren auch sehr viele Erwartungen und Hoffnungen der Region geknüpft sind, könnt ihr in nachfolgendem Link  erlesen.
http://www.lr-online.de/wirtschaft/wirtschaft-lr/Spremberg-ist-in-der-Kupfer-Spur;art1067,3202283
Und immer schön geschmeidig bleiben: KEINE unerwartet aufgefundene Goldader mit Großstufen gediegenen Goldes für eure Sammlungen. Auch die Waschpfannen können im Keller verstauben. Alles nur im ppm Bereich!

Glück auf!
Frank

 

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