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Mineralien - Schaustücke - Schmuckstücke - Medizin

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Krizu:
Hallo,

eigentlich wollte ich mit mich einer Tüte Chips und ner Flasche Bier (newsgroup d.r.t.a.) zurücklehnen und lauschen.

Aber jetzt einmal von der Eso-Schiene weg in Richtung erster Beitrag:
Klar haben einige Mineralien eine Wirkung auf die Gesundheit. Allerdings bleibt die Dosierung und Verfügbarkeit kritisch.

Ein Beispiel:
BaCO3 ist giftig, BaSO4 ist ein medizinisches Kontrastmittel. Barium ist die giftige Komponente. Worin liegt der Unterschied? Das eine ist löslich, wird also vom Körper ausgenommen, das Andere nicht und deshlab nicht  ;)

Jetzt bleibt dir Dosierung:
- Wenn ich an einem Dolomit lecke, wieviel Mg nehme ich auf? Reicht das gegen Krämpfe oder bin ich im Bereich des Durchfalls, gleiche gilt für MgSO4. Da nehme ich lieber 0.5ml gesättigte Lösung aus dem "Tannensalz"  ;)

Die Stoffe die dem Körper für eine Wirksamkeit zugeführt werden, muessen somit definiert in der Menge als auch vom Körper zu verwerten sein.

Beispiel Eisen (nein jetzt nicht am Menschen):
Viele Dünger für Aquarien haben einfache Fe(II)-Salze. Die oxidieren schnell zu Fe(III) und sind nicht mehr verfügbar. Es gibt mindestens einen Dünger, der das Ganze als organsichen Komplex hat. Allerdings wird der von den Schnelltests nicht nachgewiesen.

Einen Magnetit ins Becken legen bringt nichts, ein Pyrit ist schädlich wg. des SOx und des Kupfergehalts.

Fazit in meinen Augen:
Freut euch an den Kristallen und leckt nicht daran.

Mfg

Frank


-

Stefan:
Ich habe den Thread um einige (sehr peinliche) Beiträge und um welche die direkten Bezug darauf nehmen bereinigt. Daher bitte ich zu entschuldigen, dass das Thema dadurch evtl. nicht mehr 100% im Zusammenhang steht.

... und zurück zum Thema  ;)

Gruß Stefan

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