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Autor Thema: Fehlersuchwettbewerb  (Gelesen 43331 mal)

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Offline Tobi

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Re: Fehlersuchwettbewerb
« Antwort #15 am: 06 Sep 06, 21:38 »
@bardenoki: Ja es beginnt eine Aufzählung, allerdings nicht nach dem "farblos" sondern erst nach dem "weiß"!

Offline bardenoki

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Re: Fehlersuchwettbewerb
« Antwort #16 am: 06 Sep 06, 21:53 »
Hallo Dominik,

ich war ein wenig pingeliger beim Epidot und hätte zumindest einige Vorschläge:

And here are the results for the Mineralienportait Epidot:

... möglicherweise auf die stengelige zunehmende Kristallform des  ... (entweder stegelig zunehmende oder mit Komma dazwischen)

Fehler behoben

Der ganze Abschnitt zur Namensgebung ist etwas komisch. Er ist etwas verwickelt, was die Bedeutung des Wortes "epidosis" angeht. Ich versuch es mal etwas anders:

Der Epidot ist nach dem griechischen Wort "epidosis" benannt worden, was "Zunahme" oder "Zugabe" bedeutet. Die Deutung als "Zunahme" spielt möglicherweise auf die stengelig zunehmende Kristallform des Minerals an. Die Interpretation als "Zugabe" könnte auf die Tatsache zurückzuführen sein, dass es dem französischen Mineralogen René Hauy erstmals im Jahre 1801 gelang, die beiden Silikate Turmalin und Epidot eindeutig auseinanderzuhalten, und somit den Epidot als eigenständiges Mineral neben Turmalin stellte.

Fehler behoben

... "Riesenstangen" von Epidotkristallen an der Knappenwand gefunden, welche Gerüchten zufolge im Wiener Naturhistorischen Museum aufbewahrt wurde. Zepharovitch ... (fehlt ein n)

Fehler behoben

... Weder diese Angaben noch die Exponate konnten bis heute bewiesen werden. (Vielleicht: "Weder konnten diese Angaben bis heute bewiesen, noch die Exponate aufgefunden werden.")

Fehler behoben

... Im Jahr 1977 wurde die Fundstelle zunächst für 10 Jahre in die Obhut des MHM Wien übergeben. (was ist das?)

Keine Ahnung muss noch korrogiert werden - Bitte um Aufklärung

... Bourg d'Oisans. Hervorzuheben die Lokalitäten Combe-de-la-Selle (fehlt da nicht ein sind)

Fehler behoben

... Beide Vorkommen können per Hubschrauber erreicht werden. ... (Bedeutet das nur durch Hubschrauber, oder dass da sogar Hubschrauber landen können?)

Fehler behoben

... ist ca. 30 cm breit und mit ca, 10 cm großen hochglänzenden Epidoten ... (Punkt statt Komma)

Fehler behoben

... Das Vorkommen liegt in einer Zone Grossular ... Die Vorkommen liegen in einer Zone intensiv metamorphisierter ... (das wiederholt sich. Vielleicht statt dem zweiten "Die Vorkommen..": Der Bereich der Fundstellen ist durch intensive metamorphisierte und gefaltete Sedimente geprägt, welche ...")

Fehler behoben

... Wales Island, wo ebenfalls Kristalle bis 10 cm vorkamen; als Seltenheit ... (ist die Fundstelle erloschen? Sonst würde ich schreiben: vorkommen)

Fehler behoben

... Über ein reichhaltiges Vorkommen von bis zu 0,5 cm großen Kristallen neben Grossular, Pyrit und Magnetit wurde schon 1925 berichtet (Barthoux).... (Vielleicht: Über ein reichhaltiges Vorkommen von bis zu 0,5 cm großen Kristallen im Hohen Atlas wurde schon 1925 berichtet. Diese traten neben Grossular, Pyrit und Magnetit auf (Barthoux). ...)

Fehler behoben

... Dieses Vorkommen lag im Bachbett des Asif Melloul (Flüsschen Melloul, südlich von Imilchil, Massiv des Jebel Tamchraramt, Hoher Atlas, Höhe 2.160 m), die Kristalle waren schlecht ausgebildet.... (Vielleicht "Dieses lag im Bachbett des Asif Melloul (Flüsschen Melloul, südlich von Imilchil, Massiv des Jebel Tamchraramt, Hoher Atlas, Höhe 2.160 m), die Kristalle waren aber schlecht ausgebildet."

Fehler behoben

... Seit etwa 2000/2001 werden am Ende des Hochtals des Asif MelloulKOMMA? sowie nahe Tirrhist teilweise hervorragende ... (Komma??)

Fehler behoben

... oder Orthoklas-Kristallen bis mehrere cm, gefunden.... (Vielleicht: bis zu einer Länge von mehreren Zentimetern gefunden)

Fehler behoben

... radialstrahlige Aggregate auf Quarzkristallen und auf Quarzrasen auf. (Das auf ist zu viel)

Fehler behoben

... gelangten hervorragende Epidotkristalle als meist garbenförmige Aggregate mit Kristallen bis über 10 cm auf den ... (Vielleicht: Epidotstufen?? Sonst steht da: Kristalle mit Kristallen ...)

Fehler behoben

... Rosario Mabel bei Castrovirreyna, Probinz Huancavelíca; eine Grube ... (Provinz??)

Fehler behoben

... Die mittlerweile weltberühmten Epidote Pakistans wurden (werden) in alpinen ... (was nun? Vielleicht "wurden und werden immer noch ..." oder einfach nur werden)

Fehler behoben

...  Es wurden ellenlange Kristalle mit einer Dicke eines Handgelenks gefunden... (mit der Dicke eines ...)

Fehler behoben

... Leider wurden (und werden) die besten Kristalle durch die Bergung ... (Vielleicht: "Leider werden immer wieder die besten Kristalle...")

Fehler behoben

Vielleicht noch eine allg. Anmerkung zu Zeilenumbrüchen. Im Text findet man immer mal wieder Zeilen, die am Ende eines Satzes durch <b r> oder %%% erzwungen werden. Aber ohne eine nachfolgende Leerzeile Andererseits haben wir "richtige" Absätze, mit deutlicherer Trennung durch die Leerzeile. Mir persönlich gefällt es besser, wenn nur das letztere Verfahren angewendet wird. Die erzwungenen Umbrüche sehen für mich so "ausgefranzt" aus. Aber das ist sicherlich auch Geschmackssache.

Sehe ich auch so

Noch ein super Portrait.

Gruß

Norbert
« Letzte Änderung: 07 Sep 06, 14:12 von Stefan »

Offline Philip Blümner

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Re: Fehlersuchwettbewerb
« Antwort #17 am: 06 Sep 06, 21:57 »
Fehler Mineralienportrait Epidot, nur einen Fehler gefunden

Kapitel "Mineralbeschreibung":

"Die chemische Formel lautet: Ca2(Fe3+,Al)3"

Richtig: Die chemische Formel lautet: Ca2(Fe3+, Al)3

"sogenannt" ist immer noch erlaubt, "so genannt" ist aber eine neue Schreibweise. -> beides gültig

In chem. Formeln gibt es keine Leerzeichen, so gesehen heißt es durchaus

Ca2(Fe3+,Al)3


Offline Hg

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Re: Fehlersuchwettbewerb
« Antwort #18 am: 06 Sep 06, 22:10 »
Zitat
In chem. Formeln gibt es keine Leerzeichen, so gesehen heißt es durchaus

Ca2(Fe3+,Al)3
Richtig!

Mir ist auch aufgefallen, dass beim Malachit einmal von einem Carbonat und und in einem anderen Abstatz von einem Karbonat geredet wird. 
Also ich bin für's Carbonat
Gruß
Hg

Ich auch, Fehler behoben
« Letzte Änderung: 07 Sep 06, 14:15 von Stefan »

Offline bardenoki

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Re: Fehlersuchwettbewerb
« Antwort #19 am: 06 Sep 06, 22:24 »
Noch ein paar kleine Ergänzungen zu Alexndrit: (Alexandrit;) ;D

Alexandrit

... Englisch: Alexandrite; Französisch: Alexandrite; Spanisch: Alexandrita; 日本語(Japanisch): アレキサンドライト... (In anderen Portrait sind die unterschiedlichen Bezeichnungen durch ein Semikolon abgtrennt, allerdings auch nicht durchgängig.)

Fehler behoben

... entdeckt und von dem finnischen Bergwerksdirektor  (vom ??)

Fehler behoben

... und in viktorianischem SchmuckKOMMA?? sowie in einigen Ringen und Platin-Sets ... (Komma?)

Fehler behoben

... dotierter Alexandrit in Form von Stäben verwendet werden. ... (wird?)

Fehler behoben

... Hydrothermal gezüchteter Alexandrit , wenn er geschliffen wird, ist für den Nichtfachmann ...(Vielleicht: .. ist, wenn er geschliffen wird, für ...)

Fehler behoben

Gruß

Norbert
« Letzte Änderung: 07 Sep 06, 09:21 von Stefan »

Offline Schweizer Strahler

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Re: Fehlersuchwettbewerb
« Antwort #20 am: 06 Sep 06, 22:45 »

"sogenannt" ist immer noch erlaubt, "so genannt" ist aber eine neue Schreibweise. -> beides gültig


Moin Philip, das stimmt nicht! Seit diesem Jahr ist die neue Rechtschreibung endgültig in Kraft, d.h. es ist nur noch die neue richtig. (So bekommt man z.B. in den Klausuren für die Verwendung der alten Form Fehler angestrichen). Es gibt allerdings Bereiche, in denen noch beide Schreibweisen zugalassen sind, dass sind die, welche dieses Jahr erneut geändert wurden. Hierzu zählt aber nicht "sogenannt / so genannt".

Gruß Dominik


Offline bardenoki

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Re: Fehlersuchwettbewerb
« Antwort #21 am: 06 Sep 06, 22:54 »
Und noch was zu Pyromorphit :

... Sehr gute Stufen aus Freiberg, Clausthal, Dornbach, und Pribram schmückten ... (ein Komma zuviel)

Fehler behoben

... Mineralienniederlassung Freiberg in alten Abauen Grünbleierz-Stufen gebrochen ... (Abbauen ??)

Fehler behoben

... Zwischen 1834 und 1835, lange, nachdem der Bergbau auf Bleierz eingestellt war, ... (Komma zu viel??)

Fehler behoben

... Pseudomorphosen, die bereits im 19.ten Jahrhundert ... (19.)

Fehler behoben

... auch manchmal als Bernkastel-Kues angegeben)und Cornwall. ... (Leerzeichen)

Fehler behoben

... sulfidischen Blei- oder Blei-Zink-lagerstätten (als endogenes ...(Lagerstätten. Großes L)

Fehler behoben

... Der Bergbau wurde nach dem 2. Weltkrieg eingestellt, bis 1959  jedoch noch in Silberau Haldenbestände aufbereitet (bekannt unter dem Namen Mercur, zu welchem die Einzelgruben  ...(Wort wurden fehlt?)

Fehler behoben

... Die "Minas Viejas" (alte Gruben) snd ein Grubenkomplex ca. 5 km N des ortes Santa Eufemia ... (sind)

Fehler behoben

... In der gallo-romanischen zeit wurde bis auf 10-12m wesentlich mehr auf Silber als ... (Zeit)

Fehler behoben

...  1963, als man einen Baryt-Quarz-Gang mit Galenit entdeckte. Zwsichen 1971 bis 1973 ... (Zwischen)

Fehler behoben

...  Pyromorphitstufen geborgen, welche die Fundstelle bereits zur damaligen zeit berühmt machten. Die ... (Zeit)

Fehler behoben

... Pb-, Cu-, Zn-FührungKOMMA? sowie reich an As- und Sb-haltigen Sulfiden sowie Sulfosalzen. ... (zweimal "sowie". Vielleicht beim zweiten "und")

Fehler behoben

... Eine hervorragende Stufe im BMNH stammt aus dem Jahr 1826 ... (was ist das?)

Fehler behoben

... Bekannte Funde wohl gegen Ende des 19. Jh.... (Bekannte oder Bekannteste ??)

nicht  behoben da denke so richtig
Gruß

Norbert
« Letzte Änderung: 07 Sep 06, 10:28 von Stefan »

Offline smoeller

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Re: Fehlersuchwettbewerb
« Antwort #22 am: 06 Sep 06, 23:06 »
Hallo,

Ist mir in vorigem Beitrag erst aufgefallen:

Es heisst nicht Mineralienniederlassung Freiberg, sondern Mineralienniederlage Freiberg.

Fehler behoben

Glück Auf!
Smoeller

« Letzte Änderung: 07 Sep 06, 10:55 von Stefan »

Offline Stefan

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Re: Fehlersuchwettbewerb
« Antwort #23 am: 06 Sep 06, 23:37 »
Wow, mich hauts von den Socken, da sind wir ja Tage beschäftigt das alles zu korrigieren.

Toll dass ihr so gut mitmacht  :D

Gruß Stefan

Offline Tobi

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Re: Fehlersuchwettbewerb
« Antwort #24 am: 07 Sep 06, 00:06 »
Wow, mich hauts von den Socken, da sind wir ja Tage beschäftigt das alles zu korrigieren.
Tja, aber der Aufwand wird sich lohnen, denn orthographisch korrekt macht das Lexikon eben einen besseren Eindruck. Und wie sagt man so schön in manchen Teilen Oberhessens: Vo naut kimmt naut (zu Deutsch: Von nichts kommt nichts) ;D Also ran! :)

Gruß

Offline bardenoki

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Re: Fehlersuchwettbewerb
« Antwort #25 am: 07 Sep 06, 06:53 »
Oder wie der Rheinländer sagt:

Von nix küt nix. (Übersetzung siehe Tobi)

Gruß

Norbert

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Re: Fehlersuchwettbewerb
« Antwort #26 am: 07 Sep 06, 07:37 »
Ach Leute, ihr machts eim mitm "ß" und "ss" schwer   :'(
 
Wie einfach ist doch frankforterisch:

Frage: Des der des derf ? Derf der des ? 
Antwort: Des derf der. Des des des so is, des isso. "

gruß (?) (gruss (?) aus Frankfurt an alle Neudeutsch-Rechtschreibfreunde . Erjendwann werd ichs kapiern.

I.ü.: an Bardenoki: BMNH = British Museum of  Natural History

collector

Offline Stefan

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Re: Fehlersuchwettbewerb
« Antwort #27 am: 07 Sep 06, 09:24 »
Alexandrit und Malachit habe ich schon mal um angesprochene Fehler bereinigt.

Was nicht heißt, dass nun keine Fehler mehr drinnen sind  ;) :D

Gruß Stefan

Offline Tobi

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Re: Fehlersuchwettbewerb
« Antwort #28 am: 07 Sep 06, 09:53 »
Moin Stefan, leider nicht ganz. Zum Alexandrit:

Zar Alexander II. von Russland (1818-1881) anläßlich anlässlich dessen 30-jährigem Geburtstag 30. Geburtstag benannt

Fehler behoben

sowie in einigen Ringen und Platin-Sets vor von? Alexandrit in Form von Stäben verwendetn verwendete Tiffanys Meisterjuwelier George Kunz finden.

Fehler behoben

sind die russischen Alexandrite die höchstwertigsten. hochwertigsten

Fehler behoben

besitzen jedoch nicht den starken Farbwechsel wie die russischen Alexandrite. den starken Farbwechsel der russischen Alexandrite

Fehler behoben

welche nahe an die Qualität der historischen russischen Steine herankommen und die "die" fällt hier weg einen attraktiven Farbwechsel von blaugrün zu himbeerrot aufweisen.

Fehler behoben

wurde seitdem in unterschiedliche unterschiedlichen Verfahren künstlich hergestellt

Fehler behoben

Alexandrit gehört zu den bekanntesten, verfügbaren, robustesten Festkörper-Laser-Materialien
Hm, entweder: Alexandrit gehört zu den bekanntesten verfügbaren und robustesten Festkörper-Laser-Materialien
oder: Alexandrit gehört zu den bekanntesten, verfügbarsten und robustesten Festkörper-Laser-Materialien

Fehler behoben

Kleine Ergänzung noch: Ich rätsele immer noch über diesen letzten Satz. Vielleicht sollte man sagen "zu den bekanntesten natürlich verfügbaren [...]"

nicht natürlich, ist ja künstlicher Alexandrit
« Letzte Änderung: 07 Sep 06, 14:21 von Stefan »

Offline Hg

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Re: Fehlersuchwettbewerb
« Antwort #29 am: 07 Sep 06, 11:13 »
update zum Malachit 

Absatz Geschichte:
Dabei verhilft ihm sein schaliger Aufbau - trotz der eigentlich eher derben Ausbildungen, deren Schönheit in Farbe und Zeichnung.......  (entweder an beiden Seiten des Nebensatzes ein - oder ein Komma)

Fehler behoben

Grab des Pharao Tutanchamun
vgl. Amazonit:
die mit Amazonit ausgelegte Totenmaske des Tut-anch-Amun,   (welche Schreibweise passt?)

Fehler behoben

den Malachit als Pigment und als Schmukckstein.   (k muss weg)

Fehler behoben

19. Jahrhundert Blöcke bis 50 to
ist ein sehr schöner Malachitklumpen von etwa 1,5to     (die Angaben mit Leerzeichen und ohne Leerzeichen variieren des öfteren)

Fehler behoben

Malachit aus den Kupferlagerstätten des Kongo, in geringem Umfange auch aus Arizona.     (-e?)

Fehler behoben

Abschnitt Charakteristika, Ausbildungsformen und Aggregate:

Fehler behoben

Solche botryoidalen oder stalaktitischen Aggregate zeigen beim Anschliff eine typische Bänderung, bzw. Streifung und konzentrische Ringe (Augen).   (Komma zuviel?)

Fehler behoben

oder blockig) und nach Cuprit, seltener nach Atacamit, Calcit und Chalcopyrit; .      (Semikolon muss weg und Leerzeichen am Ende des Satzes)

Fehler behoben

Abschnitt Bekannteste Fundorte:
Fundorte (mindat.org listet 4.902 Fundstellen; Deutschland nur kleinste Auswahl )......... (Leerzeichen zuviel)

Fehler behoben

Abschnitt Kongo:
schwere, sogenannte Andreaskreuze geformt, welche u.a. als Zahlungsmnittel galten..... (n muss weg)
(die größte Malachitmasse hatte ein Gewicht von fast 4t)..........(im übrigen Text wird die Tonne mit to abgekürzt)

Fehler behoben

Abschnitt Namibia:
zum großen Teil als Pseudomorphosen von Malachit nach Azurit , kamen........(Leerzeichen zuviel)

Fehler behoben

(Ausführliche Informationen zu Tsumeb s.a. > www. Mineralienatlas.de : Fundstellen/Namibia/Tsumeb)  (vielleicht link einfürgen?)

Fehler behoben

Neben Cuprit kommen Molybdänit, Calcit und natürliches Kupfer in sehr Kristallen vor.    (in sehr großen....?)

Fehler behoben (temp. in sehr Kristallen entfernt

Aus der Emke Mine stammen interessante, bis mehrer cm große......(mehrere)

Fehler behoben

Abschnitt Marokko:
Die ursprüngliche Fundstelle war ein ca. 6m breites und ca. 2m hohes Loch in einem Dolomit-Massiv,     (hoches oder tiefes Loch?)

Fehler behoben

(deren Spitzen meist durch Limonit, bzw. Mn-Oxide braun bis schwarzbraun verfärbt sind) als farblich attraktiver Stufen.     (-r?)

Fehler behoben

Abschnitt USA:
(der berühmte Warren-Distrikt mit der Copper Quenn Mine........(Copper Queen Mine

Fehler behoben

Abschnitt Deutschland:
Malachit aus dem Harz meist als Verwitterungsbildungen sehr vieler Fundorte, darunter Oberschulenberg, Bad Lauterberger Revier, Stbr. Winterberg bei Bad Grund, Rammelsberg)...........(eine einsame Klammer)

Fehler behoben

Schöne bis cm-große Aggregate aus dem Sauerland (Raum Warstein/Steinbruch Kallenhardt auf Calcit, seltener mit Baryt), Bleiwäsche, Müschede, Grube Christiane Adorf)..........(noch eine einsame Klammer)

Fehler behoben

Gruß
Hg
« Letzte Änderung: 07 Sep 06, 14:42 von Stefan »

 

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