| Der Schacht 371 der ehemaligen SDAG Wismut befindet sich östlich der Straße zwischen Niederschlema und Hartenstein an dem großen Doppel-Bogen der Zwickauer Mulde. In der Nähe befindet sich das bekannte Ausflugsziel "Prinzenhöhle". Das Schachtgelände einschließlich der mächtigen Halden erstreckt sich ... mehrDer Schacht 371 der ehemaligen SDAG Wismut befindet sich östlich der Straße zwischen Niederschlema und Hartenstein an dem großen Doppel-Bogen der Zwickauer Mulde. In der Nähe befindet sich das bekannte Ausflugsziel "Prinzenhöhle". Das Schachtgelände einschließlich der mächtigen Halden erstreckt sich vom Ostufer der Zwickauer Mulde zum einen über das fast vollständig verfüllte Kohlungsbachtal (Teilhalde 371/I) und zum anderen bis hin an die Felskuppen der Hohen Warte in ... ein Beitrag von Thomas Uhlig |
| Betrachtet man die Struktur von Kristallen, erkennt mam meistens verschiedene Arten von Symmetrien, wie Translationen, Spiegelungen oder Drehsymmetrien. Der Grund für das Auftreten dieser Symmetrien liegt darin, daß bestimmte Atomanordnungen in der Struktur besonders stabil sind; eine hohe Symmetrie ... mehrBetrachtet man die Struktur von Kristallen, erkennt mam meistens verschiedene Arten von Symmetrien, wie Translationen, Spiegelungen oder Drehsymmetrien. Der Grund für das Auftreten dieser Symmetrien liegt darin, daß bestimmte Atomanordnungen in der Struktur besonders stabil sind; eine hohe Symmetrie erlaubt dann die ständige Wiederholung dieser besonders stabilen Konfigurationen in der Struktur. Die Beschäftigung mit der Symmetrie von Kristallen in der Kristallographie ist aus mehreren Gründen besonders wichtig - Ein Beitrag von Erik Hock |
| Im Bereich des gesamten Grubengeländes hat sich, wie in anderen Grubenbezirken auch, eine eigene Flora gebildet. Nach Überlieferungen haben die "Alten" bei der Suche nach Erzen auf diese Zeichen der Natur geachtet. Gerade bei Antimonerzen ist diese eigene Flora sehr ausgebildet. Antimon weist unter ... mehrIm Bereich des gesamten Grubengeländes hat sich, wie in anderen Grubenbezirken auch, eine eigene Flora gebildet. Nach Überlieferungen haben die "Alten" bei der Suche nach Erzen auf diese Zeichen der Natur geachtet. Gerade bei Antimonerzen ist diese eigene Flora sehr ausgebildet. Antimon weist unter den Elementen eine hohe Mobilität auf und wird, wenn es in löslicher Form vorliegt, von Pflanzen leicht aufgenommen. Die Konzentrationen in Pflanzen können 7-50 mg/kg TS betragen. |