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Kai­ser Sieg­mund schenk­te sei­nem Kanz­ler Graf Ka­s­par Schlick die Herr­schaft um die Stadt Schla­cken­werth (Ostrov) 1434. Um die­se Zeit dürf­te schon in der Um­ge­bung von Joa­chims­thal ein klei­ner Berg­bau um­ge­gan­gen sein. Die An­sied­lung hieß Kon­rads­grün. Ein Nach­fah­re be­grün­de­te mit an­de­ren zu­sam­men 1515 e ... mehrKaiser Siegmund schenkte seinem Kanzler Graf Kaspar Schlick die Herrschaft um die Stadt Schlackenwerth (Ostrov) 1434. Um diese Zeit dürfte schon in der Umgebung von Joachimsthal ein kleiner Bergbau umgegangen sein. Die Ansiedlung hieß Konradsgrün. Ein Nachfahre begründete mit anderen zusammen 1515 eine erste Gewerkschaft. Wobei 1515 für die ersten Erzfunde steht. 1516 weiß man von reicher Ausbeute an Silber. Dies lockte boom-artig viele Deutsche und Tiroler in das neugegründete Joachimsthal. Graf Schlick ließ zum Schutz die Burg Freudenstein erbauen. 1519 begann er mit der Prägung der Schlicken- bzw. Löwenthaler. Der Begriff des "Thalers" setzte sich von hier aus nicht nur in deutschen Landen, sondern später im "Tholer" - "Dollar" fort. ... Ein Beitrag von Diether G. und Daniel Lunau
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Auf den ers­ten Blick er­scheint es un­ge­wöhn­lich, gleich­zei­tig et­was über ein an­er­kann­tes Mi­ne­ral wie Goe­thit und über sei­ne be­rühm­ten, je­doch nicht als Mi­ne­ral­spe­zi­es ak­zep­tier­ten Ab­kömm­lin­ge Li­monit, Ocker und Ra­sen­ei­sen­erz, so­wie ei­ni­ge sel­te­ne­re Va­ri­an­ten der li­moni­ti­schen Fa­mi­lie, ja selbst über ... mehrAuf den ersten Blick erscheint es ungewöhnlich, gleichzeitig etwas über ein anerkanntes Mineral wie Goethit und über seine berühmten, jedoch nicht als Mineralspezies akzeptierten Abkömmlinge Limonit, Ocker und Raseneisenerz, sowie einige seltenere Varianten der limonitischen Familie, ja selbst über Gesteine zu lesen. Auf den zweiten Blick erkennt man jedoch, dass in diesem Portrait der Versuch unternommen wird, einmal der Tradition der bekannten Lehrbücher zu folgen, welche Goethit und Limonit wegen ihrer Verwandschaft zumeist gemeinsam betrachten, andererseits dem Mineraliensammler entgegenzukommen, für welchen Limonit - ob Gemisch, Gemenge oder Gestein - seit eh und je zu den eigenständigen Mineralien zählt... Ein Mineralienportrait von Peter Seroka
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Zur Prä­sen­ta­ti­on be­son­ders sc­hö­ner Mi­ne­ra­li­en­stu­fen wer­den ger­ne Stu­fen auf tran­s­pa­ren­te So­ckel aus Kunst­stoff in die Vi­tri­ne ge­s­tellt. Die So­ckel, die sich üb­li­cher­wei­se auf dem Markt be­fin­den (Mi­ne­ra­li­en­bör­sen oder div. Zu­be­hör­ge­schäf­te im In­ter­net), sind prak­tisch im­mer aus Ple­xi­glas her­ge­s­tellt. ... mehrZur Präsentation besonders schöner Mineralienstufen werden gerne Stufen auf transparente Sockel aus Kunststoff in die Vitrine gestellt. Die Sockel, die sich üblicherweise auf dem Markt befinden (Mineralienbörsen oder div. Zubehörgeschäfte im Internet), sind praktisch immer aus Plexiglas hergestellt. Die Preise variieren von Anbieter zu Anbieter.

In der folgenden Anleitung soll gezeigt werden, dass man aus geschnittenen Rohlingen mit einfachen Mitteln solche Sockel selbst hergestellt werden können.
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Die ers­ten kon­k­re­ten Be­sch­rei­bun­gen der mag­ne­ti­schen Ei­gen­schaf­ten des Mag­ne­tit stam­men vom grie­chi­schen Phi­lo­so­phen und Wis­sen­schaft­ler Tha­les von Mi­le­tus aus dem 6. Jh. v. Chr. 300 Jah­re spä­ter wa­ren die­se Ei­gen­schaf­ten auch im al­ten Chi­na be­kannt. Ers­te chi­ne­si­sche Kom­pas­se sind im 1. Jh. ver­wend ... mehrDie ersten konkreten Beschreibungen der magnetischen Eigenschaften des Magnetit stammen vom griechischen Philosophen und Wissenschaftler Thales von Miletus aus dem 6. Jh. v. Chr. 300 Jahre später waren diese Eigenschaften auch im alten China bekannt. Erste chinesische Kompasse sind im 1. Jh. verwendet worden. Chinesische Mediziner konnten mittels Magnetit winzige Eisenfragmente aus dem Auge entfernen.

Wenngleich die Eigenschaft des Magnetismus schon den Griechen (Stein Magnetis des Theophrast von Eresos: "Über die Steine)"), Römern (Stein Magnes von Plinius dem Älteren; Gaius Plinius Secundus: "Historia Naturalis") und den Chinesen bekannt waren, dauerte es bis zum Jahr 1088, dass der chinesische Enzyklopädist Shen Kua in seinem in diesem Jahr erschienenen "Buch Meng Ch'i Pi T'an" den ersten klaren Bericht über einen aufgehängten Magnetkompass schrieb. Etwa um 1180 erschien die Beschreibung einer Kompassnadel als Navigationsmittel für die Seefahrt durch den englischen Wissenschaftler und Lehrer Alexander Neckam. Im Jahr 1269 veröffentlichte Petrus Peregrinus ... Ein Mineralien-Portrait erstellt von Peter Seroka
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Der Rund­wan­der­weg Nr. 41 der Wan­der­kar­te des Saarp­falz­k­rei­ses, be­ginnt an den Was­ser­fel­sen, die im Som­mer wie im Win­ter un­abläs­sig Tropf­was­ser ab­ge­ben. Geo­lo­gen sp­re­chen von ei­ner Schicht­qu­el­le. Von hier oben ge­nießt man den Blick über das Dorf und die Kir­ke­ler Burg. Auf un­se­rem wei­te­ren Weg er­reich ... mehrDer Rundwanderweg Nr. 41 der Wanderkarte des Saarpfalzkreises, beginnt an den Wasserfelsen, die im Sommer wie im Winter unablässig Tropfwasser abgeben. Geologen sprechen von einer Schichtquelle. Von hier oben genießt man den Blick über das Dorf und die Kirkeler Burg. Auf unserem weiteren Weg erreichen wir bald den Frauenbrunnen, eine weit und breit bekannte Quelle. Etwa 50 m oberhalb beginnt in östlicher Richtung der geologische Lehrpfad, entstanden 1983. Am Anfang des Weges wurde eine Übersichtskarte aufgestellt, die das Saarland, sowie angrenzende Teile geologisch umfaßt und die Fundorte der aufgestellten Steine anzeigt...
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... Der Ers­te­re, der ed­le To­pas, ist durch­sich­tig und durch­schei­nend, von star­kem Glas­glan­ze, und am häu­figs­ten von gel­ber, be­son­ders wein­gel­ber, Far­be, aber auch was­s­er­hell, grau­lich-, grün­lich- und gelb­lich­weiß, oder Berg- und Se­la­don­grün. Bei dem Säch­si­schen ist die wein­gel­be Far­be die herr­schend ... mehr... Der Erstere, der edle Topas, ist durchsichtig und durchscheinend, von starkem Glasglanze, und am häufigsten von gelber, besonders weingelber, Farbe, aber auch wasserhell, graulich-, grünlich- und gelblichweiß, oder Berg- und Seladongrün. Bei dem Sächsischen ist die weingelbe Farbe die herrschende und von allen Graden der Höhe; bei dem brasilianischen die honiggelbe. Die Übergänge ins rosenrothe, meergrüne, bläuliche etc. sind oft nur schwach, doch so merklich, daß man sie gewahrt. Er kommt gewöhnlich als vier= oder achtseitige Säule vor, die beim Brasilianischen mit vier, sechs auch acht Flächen zugespitzt, beim Sächsischen aber meistentheils mit einer sechsseitigen Fläche abgestumpft ist. Die Seitenflächen der Kristalle sind stets in der Länge gestreift; die übrigen Flächen aber glatt. Der Querbruch ist gerad= und vollkommenblättrig, der Längenbruch hingegen kleinmuschlig. In der Härte folgt er auf den Saphir und ritzt den Bergkristall... Ein Beitrag von Peter Seroka
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Ein Ge­leucht des Berg­manns. Frosch wer­den die­se Ge­leuch­te in An­leh­nung an ihr Aus­se­hen ge­nannt. Je­de Zeit und je­des Berg­bau­ge­biet hat­te un­ter­schied­li­che Frö­sche. Es gab den erz­ge­bir­gi­schen Frosch, den west­fä­li­schen, den Sie­ger­län­der usw.. Die Mon­ta­ge mit­tels Hart­lot ge­schah in ei­nem Sch­mie­de­feu­er. A ... mehrEin Geleucht des Bergmanns. Frosch werden diese Geleuchte in Anlehnung an ihr Aussehen genannt. Jede Zeit und jedes Bergbaugebiet hatte unterschiedliche Frösche. Es gab den erzgebirgischen Frosch, den westfälischen, den Siegerländer usw.. Die Montage mittels Hartlot geschah in einem Schmiedefeuer. Als Flussmittel diente Stroh. Die Besonderheit hierbei ist das Lot, auch Rotschlag oder Gelbschlag genannt. Das körnige Lot wurde mittels einer Tülle den Baugruppen zugegeben. Dieses Lot dient heute dem Fachmann als Beweis der Originalität eines Frosches.
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