| Georgius Agricola berichtete 1546 über ein weißes Metall, welches an den Rammelsberger Blei- und Silberschmelzöfen kondensierte und das man abkratzen konnte. Er nannte dieses Metall "contrefey", weil man damit Gold imitieren konnte. Agricola erkannte jedoch nicht, dass dieses Metall Zink war. Er beo ... mehrGeorgius Agricola berichtete 1546 über ein weißes Metall, welches an den Rammelsberger Blei- und Silberschmelzöfen kondensierte und das man abkratzen konnte. Er nannte dieses Metall "contrefey", weil man damit Gold imitieren konnte. Agricola erkannte jedoch nicht, dass dieses Metall Zink war. Er beobachtete ferner, dass ein ähnliches Metall, was er aus bisher unerfindlichen Gründen "Zincum" nannte, unter ähnlichen Umständen in Schlesien bei der Verhüttung entstand. |
| Kreide oder Kreidezeit nennt man die Zeitperiode der geologischen Zeitachse, die den obersten Teil des Mesozoikum bildet. Als solche folgt sie dem Jura und beginnt vor ca. 144,5 Mio. Jahren. Die Kreide endet vor ca. 65,5 Mio. Jahren mit dem Übergang zum Paläozän, dem ältesten Teil des Paläogen. Die ... mehrKreide oder Kreidezeit nennt man die Zeitperiode der geologischen Zeitachse, die den obersten Teil des Mesozoikum bildet. Als solche folgt sie dem Jura und beginnt vor ca. 144,5 Mio. Jahren. Die Kreide endet vor ca. 65,5 Mio. Jahren mit dem Übergang zum Paläozän, dem ältesten Teil des Paläogen. Die Kreide wird grob in Unterkreide und Oberkreide geteilt. Diese gliedern sich wieder in weitere Stufen. Für eine genaue Unterteilung der Kreide siehe die Geologische Zeittafel. |
| Die Bodenschätze der Insel stammen vor allem aus submarinen Gebirgsbildungen. Kupfer, das als Sulfid vorkommt, entstand, als am Tethysboden Meerwasser in die vorhandenen Gesteinsklüfte eindrang und die im Nebengestein vorkommenden Metalle löste. Diese stiegen dann als Kupfer-, Eisen- und Zinksulfide ... mehrDie Bodenschätze der Insel stammen vor allem aus submarinen Gebirgsbildungen. Kupfer, das als Sulfid vorkommt, entstand, als am Tethysboden Meerwasser in die vorhandenen Gesteinsklüfte eindrang und die im Nebengestein vorkommenden Metalle löste. Diese stiegen dann als Kupfer-, Eisen- und Zinksulfide auf. Die untermeerisch geförderten Basalte erstarrten wulst- und kissenartig und bilden die sogenannte Kissenlava (Pillolaven). |
| ... Basaltsäulen sind erkaltete und erstarrte basaltische Lava. Die Erscheinungsform dieser erkalteten basaltischen Lava ist hauptsächlich von zwei Faktoren abhängig. Eruptierte Lava kühlt recht schnell aus zu einem zusammenhängenden Gesteinsgefüge, das je nach Temperatur und Gasgehalt als Pahoehoe- ... mehr... Basaltsäulen sind erkaltete und erstarrte basaltische Lava. Die Erscheinungsform dieser erkalteten basaltischen Lava ist hauptsächlich von zwei Faktoren abhängig. Eruptierte Lava kühlt recht schnell aus zu einem zusammenhängenden Gesteinsgefüge, das je nach Temperatur und Gasgehalt als Pahoehoe-Lava oder als Aa-Lava erstarrt. Findet die Abkühlung jedoch verzögert statt, entstehen durch Kontraktion (Schrumpfung) nicht selten meterlange polygonale Basaltsäulen ... Ein Beitrag von Peter Seroka |
| Spinellsynthesen finden sich im Handel als komplette Schmelzbirnen, die ab und an einen annähernd quadratischen, aber abgerundeten Querschnitt besitzen. In der Nähe des Keimes finden sich selten abgerundete Oktaederflächen. Im Gegensatz dazu sind Korundbirnen in der Regel der Länge nach gespalten ... mehrSpinellsynthesen finden sich im Handel als komplette Schmelzbirnen, die ab und an einen annähernd quadratischen, aber abgerundeten Querschnitt besitzen. In der Nähe des Keimes finden sich selten abgerundete Oktaederflächen. Im Gegensatz dazu sind Korundbirnen in der Regel der Länge nach gespalten, um die inneren Spannungen im Kristall zu lösen. Wird das Material durch Tempern von den Spannungen befreit, sind die Korundbirnen komplett und im Querschnitt rund oder eher abgerundet dreiseitig. Ein Beitrag von Klaus Schäfer |