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Geolitho Stiftung gemeinnützige GmbH ist der gemeinnützige Träger des Mineralienatlas, der Lithothek, der Geolitho-Sammlungsverwaltung und dem Marktplatz und Shop von Sammlern für Sammler. Die Stiftung fördert die Volksbildung auf dem Gebiet der Mineralogie, der Lagerstättenkunde, Geologie, Paläontologie und des Bergbaus durch das Betreiben, den Erhalt und weiteren Ausbau erdwissenschaftlicher Projekte.
 
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„Was soll nur aus mei­ner Mi­cro­mo­unt-Samm­lung wer­den, wenn ich selbst ein­mal nicht mehr sam­meln kann? Sie ent­hält doch Stü­cke von ein­ma­li­ger Äst­he­tik, von längst er­lo­sche­nen Fund­s­tel­len oder größ­ter Sel­ten­heit. Das al­les droht un­ter­zu­ge­hen, weil nach mir nie­mand den Wert er­kennt, der in den zu­nächst ... mehr„Was soll nur aus meiner Micromount-Sammlung werden, wenn ich selbst einmal nicht mehr sammeln kann? Sie enthält doch Stücke von einmaliger Ästhetik, von längst erloschenen Fundstellen oder größter Seltenheit. Das alles droht unterzugehen, weil nach mir niemand den Wert erkennt, der in den zunächst unscheinbar wirkenden Döschen steckt.“ Dieser Gedanke wird bei vielen Sammlern von Micromounts diskutiert. Dabei wird die oben genannte Befürchtung immer wieder geäußert. Weniger häufig wird eine andere Frage offen angesprochen, die aber dennoch viele Sammler bewegt: „Soll meine Sammlerleistung, ein wichtiger Teil meines Lebens, gänzlich in Vergessenheit geraten?“
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Mi­ne­ra­li­en­por­trait Sil­ber - Mi­ne­ra­lo­gie, Berg­bau und Ge­schich­teSilber ist matt und glänzend, weich und auch spiegelglatt, kühl und warm wie kaum ein anderes silberweißes Metall - es ist einfach schwierig zu beschreiben. Silber und Silbermineralien gehören zu den gesuchtesten Objekten, seitdem Menschen Mineralien sammeln. Silberlocken aus Kongsberg und Freiberg sind die Krönung einer jeden Mineraliensammlung. Schöne Pyrargyrite und Proustite lassen jedes Sammlerherz höher schlagen. Soweit die Geschichte des Mineraliensammelns zurück zu verfolgen ist, gab es immer schöne Exponate gediegenen Silbers wie auch seiner vielen attraktiven, sammelwürdigen Mineralien. Trotz ungezählter Vorkommen auf der gesamten Welt war und ist die Nachfrage nach schönen Stufen jedoch größer als die Bergwerke liefern können. Sicherlich gab es in den vergangenen Jahrhunderten fantastische Funde, welche, bedingt durch die dann mögliche Ausbringung mit der Hand, ihren Weg in die Sammlungen fanden. Ungeachtet dessen und ungeachtet der modernen Abbaumethoden, die kaum mehr Sammlermineralien erbringen, werden immer wieder neue Vorkommen von Silber und seinen berühmtesten Erzmineralien entdeckt.

Aber Silber als Mineral ist nicht nur Inbegriff hochwertigen Sammelns, sondern hat auch wesentlich zur Geschichte der Menschheit beigetragen. Die Edelmetalle Gold und Silber waren für die zivilisierte Menschheit viele tausend Jahre Wertmaßstab und haben zur Entwicklung von Kulturen beigetragen. Sie waren aber und sind auch grausame Ursachen für Kriege, Ausbeutung, Sklaverei und Vernichtung der Umwelt. In der Antike war Silber etwa gleichwertig mit Gold, hat aber heute nur noch etwa 2 Prozent (gewichtsmäßig) desselben Wertes wie das gelbe Metall.

Es ist eines der sieben Metalle, welche man seit Jahrtausenden kennt. Es wird bereits in der Bibel erwähnt. Berge von Schlacken in Vorderasien, Arabien und auf den ägäischen Inseln sind Beweise für die Technologie der Silbergewinnung aus bleihaltigem Erz, welche mindestens 4.000 Jahre v. Chr. bekannt war. Seit der Antike wurde Silber als Metall für Schmuck und Ornamente, weitaus mehr jedoch zur Prägung von Münzen verwendet. Das Währungssystem vieler Länder beruhte auf Silber. Wer Silber besaß, konnte Kriege finanzieren. Die Macht Athens, Roms, der Phönizier, der Kirche, der Könige von Kastilien, der Habsburger und letztlich der Amerikaner beruhte nicht unwesentlich auf deren Besitz der größten Silbergruben und der Kriege, welche mittels mit Silbermünzen bezahlter Söldner geführt wurden. Nicht zu zählen sind die Millionen von athener und phönizischen Sklaven, mittelaterlichen europäischen Knappen und Millionen Indios, die wegen des silbernen Metalls ihr Leben im Berg gelassen haben.
Sil­ber ist matt und glän­zend, weich und auch spie­gel­glatt, kühl und warm wie kaum ein an­de­res sil­ber­wei­ßes Me­tall - es ist ein­fach schwie­rig zu be­sch­rei­ben. Sil­ber und Sil­ber­mi­ne­ra­li­en ge­hö­ren zu den ge­such­tes­ten Ob­jek­ten, seit­dem Men­schen Mi­ne­ra­li­en sam­meln. Sil­ber­lo­cken aus Kongs­berg und Frei­be ... mehrSilber ist matt und glänzend, weich und auch spiegelglatt, kühl und warm wie kaum ein anderes silberweißes Metall - es ist einfach schwierig zu beschreiben. Silber und Silbermineralien gehören zu den gesuchtesten Objekten, seitdem Menschen Mineralien sammeln. Silberlocken aus Kongsberg und Freiberg sind die Krönung einer jeden Mineraliensammlung. Schöne Pyrargyrite und Proustite lassen jedes Sammlerherz höher schlagen. Soweit die Geschichte des Mineraliensammelns zurück zu verfolgen ist, gab es immer schöne Exponate gediegenen Silbers wie auch seiner vielen attraktiven, sammelwürdigen Mineralien. Trotz ungezählter Vorkommen auf der gesamten Welt war und ist die Nachfrage nach schönen Stufen jedoch größer als die Bergwerke liefern können. Sicherlich gab es in den vergangenen Jahrhunderten fantastische Funde, welche, bedingt durch die dann mögliche Ausbringung mit der Hand, ihren Weg in die Sammlungen fanden. Ungeachtet dessen und ungeachtet der modernen Abbaumethoden, die kaum mehr Sammlermineralien erbringen, werden immer wieder neue Vorkommen von Silber und seinen berühmtesten Erzmineralien entdeckt.

Aber Silber als Mineral ist nicht nur Inbegriff hochwertigen Sammelns, sondern hat auch wesentlich zur Geschichte der Menschheit beigetragen. Die Edelmetalle Gold und Silber waren für die zivilisierte Menschheit viele tausend Jahre Wertmaßstab und haben zur Entwicklung von Kulturen beigetragen. Sie waren aber und sind auch grausame Ursachen für Kriege, Ausbeutung, Sklaverei und Vernichtung der Umwelt. In der Antike war Silber etwa gleichwertig mit Gold, hat aber heute nur noch etwa 2 Prozent (gewichtsmäßig) desselben Wertes wie das gelbe Metall.

Es ist eines der sieben Metalle, welche man seit Jahrtausenden kennt. Es wird bereits in der Bibel erwähnt. Berge von Schlacken in Vorderasien, Arabien und auf den ägäischen Inseln sind Beweise für die Technologie der Silbergewinnung aus bleihaltigem Erz, welche mindestens 4.000 Jahre v. Chr. bekannt war. Seit der Antike wurde Silber als Metall für Schmuck und Ornamente, weitaus mehr jedoch zur Prägung von Münzen verwendet. Das Währungssystem vieler Länder beruhte auf Silber. Wer Silber besaß, konnte Kriege finanzieren. Die Macht Athens, Roms, der Phönizier, der Kirche, der Könige von Kastilien, der Habsburger und letztlich der Amerikaner beruhte nicht unwesentlich auf deren Besitz der größten Silbergruben und der Kriege, welche mittels mit Silbermünzen bezahlter Söldner geführt wurden. Nicht zu zählen sind die Millionen von athener und phönizischen Sklaven, mittelaterlichen europäischen Knappen und Millionen Indios, die wegen des silbernen Metalls ihr Leben im Berg gelassen haben.
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Mi­ne­ra­li­en­por­trait GipsDer Gips und seine große Verwendbarkeit zu plastischen Anwendungen, zur Innenraumgestaltung und als (kalkhaltiger) Gipsmörtel waren schon seit dem Altertum bekannt. In den Keilschriften der Sumerer und Babylonier finden sich Hinweise für die Verwendung von Gips, ebenso in Jericho (6000 v. Chr.). Ab 3000 v. Chr. wurde in Uruk und später in Ägypten Gips auch als Mörtel verwendet, dem Kalk oder Steine als Verunreinigung oder zur Streckung beigemengt waren, u.a., um die Blöcke der Sphinx (2700–2600 v. Chr.) sowie der Großen Pyramide von Gizeh in Form kalkhaltiger Gipsmörtel zu verbinden, bzw. zu verfugen. Der Mörtel der großen Cheops-Pyramide besteht zu 83 Proz. aus Gips. Auch lichtdurchlässige Scheiben aus Alabaster waren bei den Ägyptern bekannt.

Die minoische Kultur verwendete Gipsmörtel und Alabaster anstatt von Marmor als Fußboden oder Wandbelag und als Baustein (Palast von Knossos, 2100–1800 v. Chr. und Palast von Phaistos) und der griechische Naturforscher Theophrastos von Eresos beschrieb in einer Abhandlung die Herstellung von Gips. In Griechenland wurde Gips wegen seiner leichten Bearbeitbarkeit auch für Bauornamente an den Häusern genutzt. Der griechische Geograph Herodot (490/480 - 424 v.Chr.) erzählt von den Äthiopiern, daß sie ihre getrockneten Leichname übergipsten und schön anmalten. Der römische Architekt Vitruv (1. Jh. v.Chr.) und Plinius d.Ä. (23 - 79 n.Chr.) sprechen von der Benutzung des Gipses zu Bauzwecken, und letzterer erzählt, daß der griechische Bildhauer Lysistratos (2. Hälfte des 4. Jh. v. Chr.) aus Sikyon zuerst einen Gipsabguß von einem menschlichen Gesicht genommen und in die Form ...

Ein Mineralienportrait aus der Feder von Peter Seroka
Der Gips und sei­ne gro­ße Ver­wend­bar­keit zu plas­ti­schen An­wen­dun­gen, zur In­nen­ra­um­ge­stal­tung und als (kalk­hal­ti­ger) Gips­mör­t­el wa­ren schon seit dem Al­ter­tum be­kannt. In den Keil­schrif­ten der Su­me­rer und Ba­by­lo­ni­er fin­den sich Hin­wei­se für die Ver­wen­dung von Gips, eben­so in Je­ri­cho (6000 v. Chr.). Ab ... mehrDer Gips und seine große Verwendbarkeit zu plastischen Anwendungen, zur Innenraumgestaltung und als (kalkhaltiger) Gipsmörtel waren schon seit dem Altertum bekannt. In den Keilschriften der Sumerer und Babylonier finden sich Hinweise für die Verwendung von Gips, ebenso in Jericho (6000 v. Chr.). Ab 3000 v. Chr. wurde in Uruk und später in Ägypten Gips auch als Mörtel verwendet, dem Kalk oder Steine als Verunreinigung oder zur Streckung beigemengt waren, u.a., um die Blöcke der Sphinx (2700–2600 v. Chr.) sowie der Großen Pyramide von Gizeh in Form kalkhaltiger Gipsmörtel zu verbinden, bzw. zu verfugen. Der Mörtel der großen Cheops-Pyramide besteht zu 83 Proz. aus Gips. Auch lichtdurchlässige Scheiben aus Alabaster waren bei den Ägyptern bekannt.

Die minoische Kultur verwendete Gipsmörtel und Alabaster anstatt von Marmor als Fußboden oder Wandbelag und als Baustein (Palast von Knossos, 2100–1800 v. Chr. und Palast von Phaistos) und der griechische Naturforscher Theophrastos von Eresos beschrieb in einer Abhandlung die Herstellung von Gips. In Griechenland wurde Gips wegen seiner leichten Bearbeitbarkeit auch für Bauornamente an den Häusern genutzt. Der griechische Geograph Herodot (490/480 - 424 v.Chr.) erzählt von den Äthiopiern, daß sie ihre getrockneten Leichname übergipsten und schön anmalten. Der römische Architekt Vitruv (1. Jh. v.Chr.) und Plinius d.Ä. (23 - 79 n.Chr.) sprechen von der Benutzung des Gipses zu Bauzwecken, und letzterer erzählt, daß der griechische Bildhauer Lysistratos (2. Hälfte des 4. Jh. v. Chr.) aus Sikyon zuerst einen Gipsabguß von einem menschlichen Gesicht genommen und in die Form ...

Ein Mineralienportrait aus der Feder von Peter Seroka
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Geo­lo­gi­sches Por­trait über die Py­re­näenDie Pyrenäen sind, in geologischen Zeitabschnitten gemessen, ein relativ junges Gebirge, welches sich nördlich und südlich der Grenze Frankreich-Spanien ca. 430 km von Katalonien bis zum Baskenland erstreckt. Das Gebirge ist der norwestliche Zweig des riesigen, ca. 12.000 km langen alpidischen Gebirgssystems. Die Staatsgrenze zwischen Frankreich und Spanien folgt im Wesentlichen dem Gebirgskamm. Mitten in den Pyrenäen liegt auch der Kleinstaat Andorra.

Die von Osten nach Westen verlaufende Pyrenäen-Kette entstand aufgrund der Kontinentalkollision zwischen dem Mikrokontinent Iberia und dem südwestlichen Ausläufer der Eurasischen Platte.

Die Annäherung der beiden Kontinente erfolgte während des Känozoikums im Zusammenhang mit der großen alpidischen Orogenese (Alpen-Himalaya-Orogenese) ab dem Beginn der Oberkreide vor rund 100 Mya und führte im Verlauf des Eozäns/Paläozens zwischen 55 und 25 Millionen Jahren zur Heraushebung des Orogens. Seit diesem Zeitpunkt unterliegt das Gebirge starker Abtragung.

Die Pyrenäen sind kein Gebirge der Superlative wie die Alpen oder der Himalaya, wenngleich es mehr als 200 Gipfel von mehr als 3.000 m Höhe sowie unzählige Gletscher, eindrucksvolle Gletscherkessel und viele tausend Gletscherseen besitzt. Die Flora enthält etwa 4500 Pflanzenarten, von denen 150 endemisch sind. Vor der Besiedelung durch Cro-Magnon-Menschen (Homo sapiens) war das spanische Vorland der Pyrenäen bereits von Neandertalern bewohnt, wie Funde in der Höhle Cova Gran de Santa Linya belegen. Von steinzeitlicher Besiedlung zeugen die Cromlechs der Pyrenäen.

... Ein Beitrag von Peter Seroka
Die Py­re­näen sind, in geo­lo­gi­schen Zeit­ab­schnit­ten ge­mes­sen, ein re­la­tiv jun­ges Ge­bir­ge, wel­ches sich nörd­lich und süd­lich der Gren­ze Fran­k­reich-Spa­ni­en ca. 430 km von Ka­ta­lo­ni­en bis zum Bas­ken­land er­st­reckt. Das Ge­bir­ge ist der nor­west­li­che Zweig des rie­si­gen, ca. 12.000 km lan­gen al­pi­di­schen Ge­bir ... mehrDie Pyrenäen sind, in geologischen Zeitabschnitten gemessen, ein relativ junges Gebirge, welches sich nördlich und südlich der Grenze Frankreich-Spanien ca. 430 km von Katalonien bis zum Baskenland erstreckt. Das Gebirge ist der norwestliche Zweig des riesigen, ca. 12.000 km langen alpidischen Gebirgssystems. Die Staatsgrenze zwischen Frankreich und Spanien folgt im Wesentlichen dem Gebirgskamm. Mitten in den Pyrenäen liegt auch der Kleinstaat Andorra.

Die von Osten nach Westen verlaufende Pyrenäen-Kette entstand aufgrund der Kontinentalkollision zwischen dem Mikrokontinent Iberia und dem südwestlichen Ausläufer der Eurasischen Platte.

Die Annäherung der beiden Kontinente erfolgte während des Känozoikums im Zusammenhang mit der großen alpidischen Orogenese (Alpen-Himalaya-Orogenese) ab dem Beginn der Oberkreide vor rund 100 Mya und führte im Verlauf des Eozäns/Paläozens zwischen 55 und 25 Millionen Jahren zur Heraushebung des Orogens. Seit diesem Zeitpunkt unterliegt das Gebirge starker Abtragung.

Die Pyrenäen sind kein Gebirge der Superlative wie die Alpen oder der Himalaya, wenngleich es mehr als 200 Gipfel von mehr als 3.000 m Höhe sowie unzählige Gletscher, eindrucksvolle Gletscherkessel und viele tausend Gletscherseen besitzt. Die Flora enthält etwa 4500 Pflanzenarten, von denen 150 endemisch sind. Vor der Besiedelung durch Cro-Magnon-Menschen (Homo sapiens) war das spanische Vorland der Pyrenäen bereits von Neandertalern bewohnt, wie Funde in der Höhle Cova Gran de Santa Linya belegen. Von steinzeitlicher Besiedlung zeugen die Cromlechs der Pyrenäen.

... Ein Beitrag von Peter Seroka
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