| For Mineral collectors who travel in their vacation to the mining area of La Union, the mina Precaución is an easy to reach and in 2010 a worthwhile target to collect attractive pieces with hemimorphite, calcite and more minerals on contrast rich matrix. Equipped with helmet, forehead lamp, chisel ... moreFor Mineral collectors who travel in their vacation to the mining area of La Union, the mina Precaución is an easy to reach and in 2010 a worthwhile target to collect attractive pieces with hemimorphite, calcite and more minerals on contrast rich matrix. Equipped with helmet, forehead lamp, chisel and hammer nice pieces can be rescued easily, taking into account the security rules for mining visits. |
| ... In Oberfelsberg angekommen, parkt man, der Hinweistafel folgend, in einer Seitenstraße. Dem Weg Richtung Burg laufend, erkennt man nach 10 Minuten zur Linken die ehemaligen Steinbrüche im Voltziensandstein. Die Werksteinzone steht hier mit zirka 10 m Mächtigkeit an. Hier wurde zum großen Teil de ... more... In Oberfelsberg angekommen, parkt man, der Hinweistafel folgend, in einer Seitenstraße. Dem Weg Richtung Burg laufend, erkennt man nach 10 Minuten zur Linken die ehemaligen Steinbrüche im Voltziensandstein. Die Werksteinzone steht hier mit zirka 10 m Mächtigkeit an. Hier wurde zum großen Teil der Sandstein zum Bau der Saarlouiser Festung gebrochen. Das größte Stück, das hier gebrochen wurde ... Ein Beitrag von Berthold Stein |
| ... Am Ende der Braunkohlenzeit, im Pliozän, überwand der junge Rhein, aus der Mainzer Gegend kommend, zum ersten Mal das Rheinische Schiefergebirge. Mit dem Ausklingen der Braunkohlezeit schwand auch im nördlichen Rheinland das subtropische Klima. Zu dieser Zeit suchte der Rhein mit der Ur-Maas den ... more... Am Ende der Braunkohlenzeit, im Pliozän, überwand der junge Rhein, aus der Mainzer Gegend kommend, zum ersten Mal das Rheinische Schiefergebirge. Mit dem Ausklingen der Braunkohlezeit schwand auch im nördlichen Rheinland das subtropische Klima. Zu dieser Zeit suchte der Rhein mit der Ur-Maas den Weg zum Meer und lagerte die ältesten Diluvialschotter in Form von wasserhellen und milchigen Quarzen sowie anderen Kieselgesteinen ab. ... Ein Beitrag von Günter E. |
| ... Man glüht in der rauschenden Flamme eines Bunsenbrenners ein Magnesiastäbchen bis zur Rotglut aus. Mit dem heißen Magnesiastäbchen wird eine kleine Menge Borax oder Phosphorsalz aufgenommen und vorsichtig in die Brennerflamme gebracht. Unter ständigen Drehen wird das Salz so lange in der Brenner ... more... Man glüht in der rauschenden Flamme eines Bunsenbrenners ein Magnesiastäbchen bis zur Rotglut aus. Mit dem heißen Magnesiastäbchen wird eine kleine Menge Borax oder Phosphorsalz aufgenommen und vorsichtig in die Brennerflamme gebracht. Unter ständigen Drehen wird das Salz so lange in der Brennerflamme gedreht, bis eine klare Perle entstanden ist. Dieser Vorgang wird so lange wiederholt, bis eine Perle von ca. 4 -5 mm entstanden ist ... ein Beitrag von Andreas B. |
| Im Bereich des gesamten Grubengeländes hat sich, wie in anderen Grubenbezirken auch, eine eigene Flora gebildet. Nach Überlieferungen haben die "Alten" bei der Suche nach Erzen auf diese Zeichen der Natur geachtet. Gerade bei Antimonerzen ist diese eigene Flora sehr ausgebildet. Antimon weist unter ... moreIm Bereich des gesamten Grubengeländes hat sich, wie in anderen Grubenbezirken auch, eine eigene Flora gebildet. Nach Überlieferungen haben die "Alten" bei der Suche nach Erzen auf diese Zeichen der Natur geachtet. Gerade bei Antimonerzen ist diese eigene Flora sehr ausgebildet. Antimon weist unter den Elementen eine hohe Mobilität auf und wird, wenn es in löslicher Form vorliegt, von Pflanzen leicht aufgenommen. Die Konzentrationen in Pflanzen können 7-50 mg/kg TS betragen. |
| Iin 1546 Georgius Agricola reported about a white metal which is fused to the Rammelsberg lead and silver melter and that you could scrape off. He called this metal "contrefey", because it could imitate gold. Agricola did not recognize that this metal was zinc. He further observed that a similar met ... moreIin 1546 Georgius Agricola reported about a white metal which is fused to the Rammelsberg lead and silver melter and that you could scrape off. He called this metal "contrefey", because it could imitate gold. Agricola did not recognize that this metal was zinc. He further observed that a similar metal, which he named from some unknown reasons "ZINCUM" arose under similar circumstances in Silesia during smelting. |