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Mineralien Kalender
 
Seit je­her ken­nen die Men­schen fos­sile Hai­fischzähne, ob­wohl sie erst spät in der Geschichte auch als solche erkan­nt wur­den. Schon die Nean­der­taler in­teressierten sich neben an­deren Fos­silien auch für fos­sile Haizähne, was Funde in ein­er bur­gundischen Höh­le be­weisen. Of­fen­bar ver­wen­dete der Ur­men­sch ... moreSeit jeher kennen die Menschen fossile Haifischzähne, obwohl sie erst spät in der Geschichte auch als solche erkannt wurden. Schon die Neandertaler interessierten sich neben anderen Fossilien auch für fossile Haizähne, was Funde in einer burgundischen Höhle beweisen. Offenbar verwendete der Urmensch sie als Schmuck oder auch als Werkzeug. Ein interessanter Fund wurde unter anderem in Sachsen-Anhalt in einem ehemaligen Braunkohletagebau bei Halle gemacht, als an einem rund 90.000 Jahre alten Lagerplatz der Neandertaler neben zahlreichen Werkzeugen und Gebrauchsgegenständen des Homo neanderthalensis auch zwei Haizähne und ein Belemnit zu Tage kamen. Scheinbar sammelte er die Fossilien und behielt sie als "Trophäen", ohne ihre Herkunft zu kennen. Ein Portrait von Stephan K., Dirk G., Marco Kannenberg, Norbert Kirchhoff
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Im Laufe der erdgeschichtlichen En­twick­lung kam es wieder­holt zu Ereig­nis­sen, die zum Ausster­ben zahl­reich­er Arten in­n­er­halb ein­er ver­hält­nis­mäßig kurzen Zeits­panne führten. Gewöhn­lich fol­gte dem Ausster­ben eine vermehrte Aus­bre­i­tung der über­leben­den Arten, zurück­zuführen auf das Aus­fall­en von Konku ... moreIm Laufe der erdgeschichtlichen Entwicklung kam es wiederholt zu Ereignissen, die zum Aussterben zahlreicher Arten innerhalb einer verhältnismäßig kurzen Zeitspanne führten. Gewöhnlich folgte dem Aussterben eine vermehrte Ausbreitung der überlebenden Arten, zurückzuführen auf das Ausfallen von Konkurrenten im selben Lebensraum. Unterschieden wird zwischen Faunenschnitten, in denen viele Tierarten ausstarben und Florenschnitten, in denen viele Pflanzenarten verschwanden und durch neue ersetzt wurden. Belege dieses Massenaussterbens sind die heute gefundenen Fossilien.
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Ent­deckt wurde die Lager­stätte durch die Spani­er bere­its 1598. Bekan­n­theit in der Fach­welt er­langte sie allerd­ings erst 1927, nach­dem der amerikanische Min­er­aloge W.F. Foshags die Mine be­suchte und darüber schrieb. Einige Spuren weisen aber da­rauf hin, dass bere­its vor der Er­oberung durch die Spanie ... moreEntdeckt wurde die Lagerstätte durch die Spanier bereits 1598. Bekanntheit in der Fachwelt erlangte sie allerdings erst 1927, nachdem der amerikanische Mineraloge W.F. Foshags die Mine besuchte und darüber schrieb. Einige Spuren weisen aber darauf hin, dass bereits vor der Eroberung durch die Spanier Bergbau von einheimischen Völkern betrieben wurde.

Die Arbeitsbedingungen in den Gruben waren unter spanischer Führung hart, sodass der Bergbau erheblich zur Entvölkerung der eingeborenen Völker beigetragen hatte. Bergleute mussten Lasten von bis zu 200 Pfund in Lederbeuteln entlang der Schluchtwände transportieren. Noch heute sieht man die eigens dazu in den Fels gehauenen Trittmulden. Eine Zahnradbahn, die später diese Aufgabe übernahm, musste einen Steigung von 14 % überwinden.
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Der Be­griff "Schie­fer" ist ein Pol­y­sem, welch­er seit grauer Vorzeit (al­thochdeutsch sci­varo (Holz-, Stein­s­plit­ter); mit­tel­hochdeutsch schiv­er(e) (Stein-, Holzs­plit­ter); mit­tel­nied­erdeutsch schiv­er (Schie­fer, Schin­del) bis heute nicht scharf definiert und dif­ferenziert wurde. All­ge­mein und berg­män­nis ... moreDer Begriff "Schiefer" ist ein Polysem, welcher seit grauer Vorzeit (althochdeutsch scivaro (Holz-, Steinsplitter); mittelhochdeutsch schiver(e) (Stein-, Holzsplitter); mittelniederdeutsch schiver (Schiefer, Schindel) bis heute nicht scharf definiert und differenziert wurde. Allgemein und bergmännisch werden als Schiefer deutlich parallel angeordnete, in dünnen, ebenen Platten spaltbare Gesteine bezeichnet. Unter diesen Sammelbegriff fallen jedoch auch Tonschiefer, Schieferton, Tonstein, kristalline Schiefer, echte und unechte, kristalline und metamorphe Schiefer und viele, viele synonyme Schiefer-Wortgebilde und lokale Bezeichnungen- was nicht zu einer eindeutigen Definition beiträgt.

Nicht anders war (und ist) die Verwirrung in England, wo die Begriffe slate, shale und shist nicht deutlich getrennt wurden; im untertage Kohlebergbau hieß shale auch häufig slate. In Spanien heißt der für Dächer und Tafeln verwendete Schiefer pizarra, petrologisch aber equisto bzw. arcilla equistosa; im französischen heißen wissenschaftlich alle Schiefer schiste, aber der im Steinbruch gebrochene Schiefer ist .... Ein geologisches Portrait von Peter Seroka
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.... "Aus den Eisen­gruben kommt das für den Waf­fen­träger exzel­len­teste und das per­vers­este Geschenk. Wir pflü­gen mit die­sem Geschenk die Erde, wir pflanzen die Sträuch­er, wir bear­beit­en die Bö­den der Felder, wir bauen mit dies­er Waffe Häus­er, zerk­lopfen Steine und ver­wen­den das Eisen auf viel­fache ... more .... "Aus den Eisengruben kommt das für den Waffenträger exzellenteste und das perverseste Geschenk. Wir pflügen mit diesem Geschenk die Erde, wir pflanzen die Sträucher, wir bearbeiten die Böden der Felder, wir bauen mit dieser Waffe Häuser, zerklopfen Steine und verwenden das Eisen auf vielfache Weise. Doch mit dem gleichen Geschenk streiten wir, führen wir Kriege und plündern; wir verwenden es nicht nur aus der Nähe, sondern lassen es über weite Strecken fliegen, aus Schießscharten, mit kräftigen Händen, als gefiederte Pfeile. Nach meiner Meinung ist das Eisen das sittenloseste Ding, welches dem menschlichen Geist entsprang. Und damit der Tod noch schneller eintritt, gaben wir ihm eiserne Flügel. Aus all diesen Gründen trägt der Mensch die Schuld und nicht die Natur." - Ein Mineralienportrait geschrieben von Peter Seroka
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One of Mada­gas­car's ge­o­log­i­cal spe­cial­ties are the so-called Ts­in­gy: bizarre, at first sight hos­tile Karst land­s­capes, though form, due to the in­ac­ces­si­bil­i­ty, a refu­gial area for some spe­cies. The word Ts­in­gy means "walk­ing one tip-toes" or "where one can­not walk bare-foot" in Mala­gasy lan­guage, an ... moreOne of Madagascar's geological specialties are the so-called Tsingy: bizarre, at first sight hostile Karst landscapes, though form, due to the inaccessibility, a refugial area for some species. The word Tsingy means "walking one tip-toes" or "where one cannot walk bare-foot" in Malagasy language, an accurate description for the partially razor-sharp rock formations which can reach 20 m in height and with ends which can be as thin as pencils.

Best known and most impressive are the Tsingy of Bemaraha in the West of the island and the Tsingy of Ankarana in the North, both widespread Karst areas. In the North, as well, about 10 km south of the city of Antsiranana, one can find the Red Tsingy which have been washed out of the lateritic layer of earth.
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