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Geolitho Foundation non-profit GmbH
Geolitho Foundation non-profit GmbH is the non-profit supporter of the Mineral Atlas (Mineralienatlas), the Lithotheque, the Geolitho Collection Management and the Marketplace and Store by collectors for collectors. The Foundation promotes public education in the field of mineralogy, geology, paleontology and mining by operating, maintaining and further expanding earth science projects.
 
Edelsteintage Konstanz
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Jaspis ist eine mikrokris­tal­line, feinkörnige Va­ri­etät des Min­er­als Quarz und ge­hört wie die­s­es zur Min­er­alk­lasse der Oxide mit einem Stoff­men­gen­ver­hält­nis mit Me­t­all: Sauer­stoff = 1:2. Es ist eng ver­wandt mit dem stets faserig aufge­baut­en Chal­ce­don. Die Ver­wandtschaft ist so eng, dass so­gar Stücke ... moreJaspis ist eine mikrokristalline, feinkörnige Varietät des Minerals Quarz und gehört wie dieses zur Mineralklasse der Oxide mit einem Stoffmengenverhältnis mit Metall: Sauerstoff = 1:2. Es ist eng verwandt mit dem stets faserig aufgebauten Chalcedon. Die Verwandtschaft ist so eng, dass sogar Stücke vorkommen, bei denen körnig und faserig aufgebaute Quarzmaterialien miteinander verwachsen sind. Jaspis ist nur sehr selten in reiner Form zu finden. Durch Verwachsungen mit Achat und Opal, aber auch durch Fremdbeimengungen von bis zu 20 % wie Tonerde, Eisenoxid, Eisenhydroxid und Manganhydroxid schwanken seine chemischen und physikalischen Eigenschaften sehr stark. Da die Menge und Verteilung dieser Beimengungen über das Erscheinungsbild entscheiden, ist der Farb- und Varietätenspielraum des Jaspis außerordentlich groß.... Ein Beitrag von Peter Seroka
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Sil­ver and sil­ver min­er­als are amongst the most de­sir­abe ob­jects since the be­gin­n­ing of min­er­al col­lect­ing. Sil­ver wires and curls from Kongs­berg and Freiberg are the coro­na­tion of each min­er­al col­lec­tion. Beau­ti­ful pyrar­gyrites and proustites en­hance each col­lec­tor's heat­beat.

How­ev­er, sil­ver is ... moreSilver and silver minerals are amongst the most desirabe objects since the beginning of mineral collecting. Silver wires and curls from Kongsberg and Freiberg are the coronation of each mineral collection. Beautiful pyrargyrites and proustites enhance each collector's heatbeat.

However, silver is not only the essence of high-end collecting but has contributed essentially to the history of mankind. Uncountable remain the millions of greek and phenician slaves, middle age european miners and millions of indios who have left their lives for silver.

Silver is one of the seven metals known since thousands of years, already been mentioned in the bible. Mountains of slag in Asia Minor, Arabia and on the agaen islands prove technologies to produce silver from lead ore; knowledges people had been acquainted with since at least 4.000 year B.C. Since the antiquity silver had been used to make finery and ornaments, however, most of this metal was used to stamp coins. The monetary system of many countries was based on silver; the one, who owned silver, was able to finance wars. One of the main pillars of power of Athens, Rome, the Phenicians, the church, the kings and queens of Castilia, the Austrian house of Habsburg and, last not least, of the Americans had been their control over the richest silver mines and the wars, which they made by paying their soldiery with silver coins.
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„Den heuti­gen Be­fun­den nach bildete da­mals ein einziger steil ein­fal­l­en­der „Erz­fal­l“ die Quelle für den kurzzeiti­gen märchen­haften Reich­tum. Dem Ausstrich des Ganges fol­gen über Tage einige 4–8 m tiefe Pin­gen, die ver­broch­ene Schürf­schächtchen darstellen und bis auf die Soh­le des St. Ge­org Stol­lens ... more„Den heutigen Befunden nach bildete damals ein einziger steil einfallender „Erzfall“ die Quelle für den kurzzeitigen märchenhaften Reichtum. Dem Ausstrich des Ganges folgen über Tage einige 4–8 m tiefe Pingen, die verbrochene Schürfschächtchen darstellen und bis auf die Sohle des St. Georg Stollens reichten. Das erst in diesem Niveau aufsetzende eigentliche Erzmittel wies eine streichende Erstreckung von kaum mehr als 50 m auf und reichte bis zur Sohle des St. Jacobsglücker Stollens hinab. Sowohl nach Nordwesten als auch nach Südosten ließen sich nirgendwo Fortsetzungen der Vererzung lokalisieren. Weitere edle Erze fanden sich auf verschiedenen flachen Nebentrümern im Hangenden des Hauptganges, oberhalb des St. Johannes Stollen im Bereich des sogenannten Backofens
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... Konkre­tio­nen wur­den in den ver­gan­ge­nen Jahrhun­derten oft als ge­ol­o­gische Ku­riositäten be­trachtet. Auf­grund der Vielzahl ungewöhn­lich­er For­men, Größen und Zusam­menset­zun­gen wur­den sie als Di­nosau­ri­er-Ei­er, Ti­er- oder Pflanzen­fos­silien (so­gen. Pseud­o­fos­silien), ex­trater­re­strisch­er Ab­fall oder selb ... more... Konkretionen wurden in den vergangenen Jahrhunderten oft als geologische Kuriositäten betrachtet. Aufgrund der Vielzahl ungewöhnlicher Formen, Größen und Zusammensetzungen wurden sie als Dinosaurier-Eier, Tier- oder Pflanzenfossilien (sogen. Pseudofossilien), extraterrestrischer Abfall oder selbst als vom Menschen erzeugte Artefakte interpretiert. Obwohl für all diese Fehlinterpretationen heute nurmehr ein Lächeln übrigblieb, gibt es immer noch Falschbezeichnungen, resp. unterschiedliche Begriffsdefinitionen, selbst (oder meist) in der geo-wissenschaftlichen Literatur. So werden nicht selten Knollen als Konkretionen ... Ein Beitrag von Peter Seroka
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De­posits are one of the most im­por­tant top­ics in ge­ol­o­gy. Peter Sero­ka has ad­dressed the is­sue in sev­er­al years of work and has writ­ten an up-to-date ge­o­log­i­cal sum­mary. He ded­i­cat­ed his work to the 15 th an­niver­sary of Min­er­alie­nat­las. The work gives de­tailed in­for­ma­tion re­gard­ing the ori­gin of d ... moreDeposits are one of the most important topics in geology. Peter Seroka has addressed the issue in several years of work and has written an up-to-date geological summary. He dedicated his work to the 15 th anniversary of Mineralienatlas. The work gives detailed information regarding the origin of deposits, the different types of deposits and their classification. Examples of economically important deposits complete the chapters. Provided that this comprehensive work would be printed it would be a volume of over 400 pages; here it is provided in its entirety, online. Thanks to Peter Seroka. (written in german language).
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Am 13. Mai 1683 wurde laut dem Mu­tungs­reg­is­ter des Fürs­ten­tums Waldeck eine Mu­tung in der al­ten „Sil­berkuh­le“ auf Blei, Gold, Sil­ber und was sonst der Herr so beschert, ver­lie­hen. Die Grube wurde von Ber­gleuten aus Clausthal im Harz be­trieben. Es wurde über und auch Un­ter­tage, wahrschein­lich sil­berh ... moreAm 13. Mai 1683 wurde laut dem Mutungsregister des Fürstentums Waldeck eine Mutung in der alten „Silberkuhle“ auf Blei, Gold, Silber und was sonst der Herr so beschert, verliehen. Die Grube wurde von Bergleuten aus Clausthal im Harz betrieben. Es wurde über und auch Untertage, wahrscheinlich silberhaltiger Bleiglanz abgebaut. 1747 gab es nochmals einen Hinweis auf den dortigen Bergbau. Die Brüder Götte aus Giershagen schürften dann um 1890 in der Gegend nach Erzen und wurden in der Silberkuhle fündig. Sie fanden in dem Schreinermeister Jung aus dem Hannöverschen einen Geldgeber der 30.000 Mark in den Bergbau steckte. Im Jahre 1893 erfolgte die Verleihung und ein Jahr später 1894 die Vereinigung der Bergwerksfelder „Mathias 1 bis 12“ zu einem Bergwerksfeld. - Ein Bericht von Ingo Löffler
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