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Geolitho Foundation non-profit GmbH
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Jaspis ist eine mikrokris­tal­line, feinkörnige Va­ri­etät des Min­er­als Quarz und ge­hört wie die­s­es zur Min­er­alk­lasse der Oxide mit einem Stoff­men­gen­ver­hält­nis mit Me­t­all: Sauer­stoff = 1:2. Es ist eng ver­wandt mit dem stets faserig aufge­baut­en Chal­ce­don. Die Ver­wandtschaft ist so eng, dass so­gar Stücke ... moreJaspis ist eine mikrokristalline, feinkörnige Varietät des Minerals Quarz und gehört wie dieses zur Mineralklasse der Oxide mit einem Stoffmengenverhältnis mit Metall: Sauerstoff = 1:2. Es ist eng verwandt mit dem stets faserig aufgebauten Chalcedon. Die Verwandtschaft ist so eng, dass sogar Stücke vorkommen, bei denen körnig und faserig aufgebaute Quarzmaterialien miteinander verwachsen sind. Jaspis ist nur sehr selten in reiner Form zu finden. Durch Verwachsungen mit Achat und Opal, aber auch durch Fremdbeimengungen von bis zu 20 % wie Tonerde, Eisenoxid, Eisenhydroxid und Manganhydroxid schwanken seine chemischen und physikalischen Eigenschaften sehr stark. Da die Menge und Verteilung dieser Beimengungen über das Erscheinungsbild entscheiden, ist der Farb- und Varietätenspielraum des Jaspis außerordentlich groß.... Ein Beitrag von Peter Seroka
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... As al­ready men­tioned else­where, min­ing in Il­me­nau dates back to the year 1200. In 1216, Count Pop­po v. Hen­ne­berg was en­fe­offed with the Ber­gre­gal by Frie­drich den II. At that time one had dis­cov­ered min­er­alised steep cop­per slate near Ro­da and on the Sturmheide. Pre­sum­ab­ly, in­di­vi­d­u­al min­ers had ... more... As already mentioned elsewhere, mining in Ilmenau dates back to the year 1200. In 1216, Count Poppo v. Henneberg was enfeoffed with the Bergregal by Friedrich den II. At that time one had discovered mineralised steep copper slate near Roda and on the Sturmheide. Presumably, individual miners had been enfeoffed, who extracted copper slate and sandstone in accordance with the mining freedom. This is generally regarded as the beginning of the first main period of Ilmenau mining. The ore was mined in small open pits to a maximum depth of 50m. ... A Contribution of {:10697:}
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Die Flußs­patvorkom­men des Do­naus­taufer Re­viers lie­gen am tek­tonisch stark über­prägten Süd­saum (Do­nau­rand­bruch) der böh­mischen Masse. Es han­delt sich um hy­drother­male Ganglager­stät­ten, die en­twed­er Kris­tall­granit I oder mit­telkörni­gen Granit durch­sch­la­gen. Ihr südlich­es Ende liegt in jen­er Zone, wo d ... moreDie Flußspatvorkommen des Donaustaufer Reviers liegen am tektonisch stark überprägten Südsaum (Donaurandbruch) der böhmischen Masse. Es handelt sich um hydrothermale Ganglagerstätten, die entweder Kristallgranit I oder mittelkörnigen Granit durchschlagen. Ihr südliches Ende liegt in jener Zone, wo das Nebengestein bereits durch Kataklase geprägt ist. Im Norden werden die Gänge entweder von einer Störungszone abgeschnitten (Sulzbach II) bzw. vertauben knapp vorher oder aber sie gehen bei gleicher Breite in einen reinen Quarzgang über (Gänge des fürstlichen Tiergartens). Die Flußspatgänge streichen... - Beschreibung des Reviers der Gruben - Michael Kommer. Die Beschreibungen der Gruben befinden sich bei den jeweiligen Lokationen.
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Die er­sten konkreten Beschrei­bun­gen der mag­netischen Ei­gen­schaften des Mag­netit stam­men vom griechischen Philo­sophen und Wis­sen­schaftler Thales von Mile­tus aus dem 6. Jh. v. Chr. 300 Jahre später waren diese Ei­gen­schaften auch im al­ten Chi­na bekan­nt. Er­ste chi­ne­sische Kom­passe sind im 1. Jh. ver­wend ... moreDie ersten konkreten Beschreibungen der magnetischen Eigenschaften des Magnetit stammen vom griechischen Philosophen und Wissenschaftler Thales von Miletus aus dem 6. Jh. v. Chr. 300 Jahre später waren diese Eigenschaften auch im alten China bekannt. Erste chinesische Kompasse sind im 1. Jh. verwendet worden. Chinesische Mediziner konnten mittels Magnetit winzige Eisenfragmente aus dem Auge entfernen.

Wenngleich die Eigenschaft des Magnetismus schon den Griechen (Stein Magnetis des Theophrast von Eresos: "Über die Steine)"), Römern (Stein Magnes von Plinius dem Älteren; Gaius Plinius Secundus: "Historia Naturalis") und den Chinesen bekannt waren, dauerte es bis zum Jahr 1088, dass der chinesische Enzyklopädist Shen Kua in seinem in diesem Jahr erschienenen "Buch Meng Ch'i Pi T'an" den ersten klaren Bericht über einen aufgehängten Magnetkompass schrieb. Etwa um 1180 erschien die Beschreibung einer Kompassnadel als Navigationsmittel für die Seefahrt durch den englischen Wissenschaftler und Lehrer Alexander Neckam. Im Jahr 1269 veröffentlichte Petrus Peregrinus ... Ein Mineralien-Portrait erstellt von Peter Seroka
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Es gibt nir­gend­wo im Uni­ver­sum ei­nen per­fek­ten Kris­tall, denn jed­er Kris­tall hat eine Ober­fläche und für die Atome auf der Ober­fläche ist die Umge­bung an­ders als für Atome im Vol­u­men. Die Ober­fläche ist somit ein De­fekt. Reale Kris­talle sind damit al­so Kris­talle, die De­fekte en­thal­ten.

Eine ein­fa ... moreEs gibt nirgendwo im Universum einen perfekten Kristall, denn jeder Kristall hat eine Oberfläche und für die Atome auf der Oberfläche ist die Umgebung anders als für Atome im Volumen. Die Oberfläche ist somit ein Defekt. Reale Kristalle sind damit also Kristalle, die Defekte enthalten.

Eine einfache Definition für Defekte in Kristallen ist die Betrachtung der Umgebung der Atome im Kristall. Falls die unmittelbare Umgebung - streng genommen im zeitlichen Mittel, da die Atome im Kristall wegen der Temperatur um ihre Position wackeln - um ein beliebig herausgegriffenes Atom anders ist als die Umgebung eines Referenzatom in einem perfekten Teil des Kristalls, ist ein Defekt Ursache für diese Änderung. Für ein Atom auf der Oberfläche eines Kristalls ist diese Bedingung zweifellos erfüllt, da die eine Hälfte des Raumes keine Atome des Kristalls hat. Es gibt also prinzipiell keine perfekten Kristalle.
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... Wenn die Körn­er plat­ten­för­mige (lam­i­nae) Ges­talt haben, so bezeich­net man diese Ag­gre­gate, je nach Größe, als schup­pig oder blät­trig (lamel­lar). Die in­di­vi­du­ellen Plat­ten sind im All­ge­mei­nen par­al­lel, kön­nen aber auch um ein ge­mein­sames Zen­trum ge­bo­gen sein und konzen­trische For­men bil­den. Wenn ... more... Wenn die Körner plattenförmige (laminae) Gestalt haben, so bezeichnet man diese Aggregate, je nach Größe, als schuppig oder blättrig (lamellar). Die individuellen Platten sind im Allgemeinen parallel, können aber auch um ein gemeinsames Zentrum gebogen sein und konzentrische Formen bilden. Wenn die Platten dünn und trennbar sind, bezeichnet man die Aggregate als blättrig oder schieferig. Wenn ein Mineral aus kleinen Schuppen besteht, wird es als glimmerartig bezeichnet. Beispiele: Calcit und Gips (rosettenartig), Glimmer (charakteristisch glimmerartig),Talk und manche Hämatitaggregate (schuppig) ... ein Beitrag von Perter Seroka
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Min­er­al por­trait gar­netThis portrait mainly deals with the 6 classic garnets, their amazing history, the world’s best known classic and modern localities and deposits and their use as a gems or abrasives. It also deals with the common belief related to the non-existence of blue garnets and its refutation proven by new finds. A separate chapter deals with synthetic garnets. But it also deals with the mix up of definitions, groupings and old and unnecessary terms, which have finally been terminated or brought to a common denominator.

In 2012 the IMA (CNMNC) has defined garnets as members of the Garnet Supergroup, which include all minerals isostructural with garnet regardless of what elements occupy the four atomic sites; i.e. the supergroup includes several chemical classes . Those minerals are closely related to each other and may form a series with each other. Some garnets form intermediary minerals between each member, and may even be intergrown within a single crystal.

With the publication of the new nomenclature of the garnet supergroup, the term “garnet group” does not have its meaning anymore and the intermediate working term “Garnet superstructural group” has been replaced by “Garnet Supergroup”.
There are 32 approved species and 5 “candidate” species waiting on approval. The 32 species are subdivided by their Z-charge into 29 species, which belong to 5 groups and to 3 single representative species.
One of those 5 groups is the “Garnet group”, consisting of the 6 former (classic) garnets Pyrope, Grossular, Spessartine, Almandine, Uvarovite and Andradite plus 8 rarer garnets , as Menzerite-(Y), Eringaite, Goldmanite, Momoiite, Knorringite, Calderite, Majorite and Morimotoite.
This por­trait main­ly deals with the 6 clas­sic gar­nets, their amaz­ing his­to­ry, the world’s best known clas­sic and mod­ern lo­cal­i­ties and de­posits and their use as a gems or abra­sives. It al­so deals with the com­mon be­lief re­lat­ed to the non-ex­is­tence of blue gar­nets and its refu­ta­tion proven by new ... moreThis portrait mainly deals with the 6 classic garnets, their amazing history, the world’s best known classic and modern localities and deposits and their use as a gems or abrasives. It also deals with the common belief related to the non-existence of blue garnets and its refutation proven by new finds. A separate chapter deals with synthetic garnets. But it also deals with the mix up of definitions, groupings and old and unnecessary terms, which have finally been terminated or brought to a common denominator.

In 2012 the IMA (CNMNC) has defined garnets as members of the Garnet Supergroup, which include all minerals isostructural with garnet regardless of what elements occupy the four atomic sites; i.e. the supergroup includes several chemical classes . Those minerals are closely related to each other and may form a series with each other. Some garnets form intermediary minerals between each member, and may even be intergrown within a single crystal.

With the publication of the new nomenclature of the garnet supergroup, the term “garnet group” does not have its meaning anymore and the intermediate working term “Garnet superstructural group” has been replaced by “Garnet Supergroup”.
There are 32 approved species and 5 “candidate” species waiting on approval. The 32 species are subdivided by their Z-charge into 29 species, which belong to 5 groups and to 3 single representative species.
One of those 5 groups is the “Garnet group”, consisting of the 6 former (classic) garnets Pyrope, Grossular, Spessartine, Almandine, Uvarovite and Andradite plus 8 rarer garnets , as Menzerite-(Y), Eringaite, Goldmanite, Momoiite, Knorringite, Calderite, Majorite and Morimotoite.
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