| Entstanden als Produkt der Erosion aus Wasser, Frost und Wind, welche die spektakulären Säulen (Hoodoos) geformt haben, ist der Bryce Canyon Nationalpark eines der spektakulärsten natürlichen Amphitheater. Der erodierte Claron Kalkstein (Claron limestone) in dem auch Fossilien zu finden sind, lässt ... mehrEntstanden als Produkt der Erosion aus Wasser, Frost und Wind, welche die spektakulären Säulen (Hoodoos) geformt haben, ist der Bryce Canyon Nationalpark eines der spektakulärsten natürlichen Amphitheater. Der erodierte Claron Kalkstein (Claron limestone) in dem auch Fossilien zu finden sind, lässt den Eindruck einer subtilen Armee aus Kalksteinkriegern entstehen. Benannt nach dem mormonischen Pioneer Ebenezer Bryce wurde das Naturschauspiel 1928 zum Nationalpark ernannt. |
| Vom ersten Stollenbau im 18. Jahrhundert bis zur endgültigen Stilllegung in den 1950er Jahren: Die Grube Frankenholz im Saarland war über Jahrzehnte ein bedeutender Schauplatz des saarländischen Steinkohlenbergbaus. Mit spektakulären Schachtbauten, einer eigenen Seilbahnverbindung nach Bexbach und z ... mehrVom ersten Stollenbau im 18. Jahrhundert bis zur endgültigen Stilllegung in den 1950er Jahren: Die Grube Frankenholz im Saarland war über Jahrzehnte ein bedeutender Schauplatz des saarländischen Steinkohlenbergbaus. Mit spektakulären Schachtbauten, einer eigenen Seilbahnverbindung nach Bexbach und zahlreichen technischen wie geologischen Besonderheiten – darunter Fossilfunde und Erdölaustritte – erzählt die Geschichte der Grube nicht nur von wirtschaftlichem Aufschwung, sondern auch von schweren Unglücken und dem ständigen Kampf gegen Schlagwetter und Wassereinbruch. Ein faszinierendes Kapitel deutscher Bergbaugeschichte. |
| Im alten Bau des Schönborner Hofes befindet sich das Naturwissenschaftliche Museum der Stadt Aschaffenburg. Das bereits 1970 eingerichtete Museum zeigt neben einer rund 300 Exemplaren umfassenden ornithologischen Sammlung auch eine sehr sehenswerte und umfangreiche entomologische Sammlung (Insektens ... mehrIm alten Bau des Schönborner Hofes befindet sich das Naturwissenschaftliche Museum der Stadt Aschaffenburg. Das bereits 1970 eingerichtete Museum zeigt neben einer rund 300 Exemplaren umfassenden ornithologischen Sammlung auch eine sehr sehenswerte und umfangreiche entomologische Sammlung (Insektensammlung). Die im Museum gezeigte Wanzensammlung gilt als eine der größten in Europa. Daneben befindet sich im Museum eine Mineraliensammlung, die einen Eindruck in den früheren Kupferabbau im Spessart gibt. |
| Nach neuesten archäologischen Untersuchungen von Schlacken, geht der Bergbau bis auf das 3. und 4. Jahrhundert (n.Chr.) zurück. Es fand ein Abbau im Ausbiß des Alten Lagers statt. Die erste urkundliche Erwähnung im Jahre 968 n.Chr. durch den Mönch Widukind besagt, dass Kaiser Otto der Große im Sachs ... mehrNach neuesten archäologischen Untersuchungen von Schlacken, geht der Bergbau bis auf das 3. und 4. Jahrhundert (n.Chr.) zurück. Es fand ein Abbau im Ausbiß des Alten Lagers statt. Die erste urkundliche Erwähnung im Jahre 968 n.Chr. durch den Mönch Widukind besagt, dass Kaiser Otto der Große im Sachsenland "Silberadern" aufgeschlossen hat, um seine Kriege zu finanzieren... Ein Beitrag von Silvio H. |