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Geolitho Stiftung gemeinnützige GmbH
Geolitho Stiftung gemeinnützige GmbH ist der gemeinnützige Träger des Mineralienatlas, der Lithothek, der Geolitho-Sammlungsverwaltung und dem Marktplatz und Shop von Sammlern für Sammler. Die Stiftung fördert die Volksbildung auf dem Gebiet der Mineralogie, der Lagerstättenkunde, Geologie, Paläontologie und des Bergbaus durch das Betreiben, den Erhalt und weiteren Ausbau erdwissenschaftlicher Projekte.
 
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... durch Mi­ne­ra­li­en­samm­ler und sons­ti­ge In­for­ma­ti­ons­qu­el­len ist im­mer wie­der von ei­nem Ver­bund­berg­werk Ma­ri­en­schacht/Jo­han­nes­schacht die Re­de, Mi­ne­ral­stu­fen wer­den ent­sp­re­chend so an­ge­bo­ten oder sind auch so be­schrif­tet, aber ei­nen Ver­bund hat es zwi­schen der Gru­be Ma­ri­en­schacht und der Gru­be Jo­han ... mehr... durch Mineraliensammler und sonstige Informationsquellen ist immer wieder von einem Verbundbergwerk Marienschacht/Johannesschacht die Rede, Mineralstufen werden entsprechend so angeboten oder sind auch so beschriftet, aber einen Verbund hat es zwischen der Grube Marienschacht und der Grube Johannesschacht nicht gegeben, denn von einem Verbund wird nur dann gesprochen, wenn zwei noch tätige Bergwerke miteinander verbunden werden und das war hier nicht der Fall, weil die Grube Johannesschacht bereits stillgelegt war und die Tagesanlagen abgerissen wurden. Eine Umfahrung des Baufeldes der Grube Johannesschacht fand deshalb statt, weil sich die Grundstücke und somit auch das untertägige Grubenfeld der Grube Johannesschacht bereits im ...
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Ti­tanit ist ein Mi­ne­ral, wel­ches man in Vor­kom­men un­ter­schied­li­cher Ge­ne­se an­trifft. In Granit­peg­ma­ti­ten kön­nen Kri­s­tal­le bis 25 cm groß wer­den; in Al­ka­li­ge­stei­nen bis zu 6 cm. Kri­s­tal­le von erst­klas­si­ger Qua­li­tät (re­la­tiv auch Edel­stein­qua­li­tät) fin­det man je­doch nur in al­pi­no­ty­pen Klüf­ten. Erst­ma ... mehrTitanit ist ein Mineral, welches man in Vorkommen unterschiedlicher Genese antrifft. In Granitpegmatiten können Kristalle bis 25 cm groß werden; in Alkaligesteinen bis zu 6 cm. Kristalle von erstklassiger Qualität (relativ auch Edelsteinqualität) findet man jedoch nur in alpinotypen Klüften. Erstmals gefunden wurde Titanit 1795 in den Hauzenberger Graphitgruben im Bayerischen Wald und beschrieben durch Martin Heinrich KLAPROTH, der das Mineral nach seinem Gehalt an Titan benannte. Soweit nachvollziehbar, führte KLAPROTH die Erz-Analysen im Auftrag eines Bergbauunternehmens durch.
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... Erst knapp 50 Jah­re spä­ter lie­gen wie­der Nach­rich­ten vor, und zwar Ab­rech­nun­gen aus den Jah­ren 1782 bis 1791. Die da­ma­li­gen Päch­ter wa­ren die Krett­ni­cher Ein­woh­ner Ni­co­laus Wie­sen, Mat­thias Fink­ler und Jo­hann Ba­this, Ers­te­rer hat­te in den 10 Jah­ren 346 Rtl., der zwei­te 95 Rtl. und der letz­te 146 ... mehr... Erst knapp 50 Jahre später liegen wieder Nachrichten vor, und zwar Abrechnungen aus den Jahren 1782 bis 1791. Die damaligen Pächter waren die Krettnicher Einwohner Nicolaus Wiesen, Matthias Finkler und Johann Bathis, Ersterer hatte in den 10 Jahren 346 Rtl., der zweite 95 Rtl. und der letzte 146 Rtl. eingenommen. Hauptabnehmer waren Johannes Scherer in Scheuern, Pastor Anhäuser in Lockweiler, sowie Johannes Bördeler (Birtel) in Krettnich, die offenbar das abgenommene Erz auf eigene Rechnung weitervertrieben. Als Bergmann war damals Paul Jungblut ... Ein Bericht von Berthold Stein
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Ent­deckt wur­de die La­ger­stät­te durch die Spa­ni­er be­reits 1598. Be­kannt­heit in der Fach­welt er­lang­te sie al­ler­dings erst 1927, nach­dem der ame­ri­ka­ni­sche Mi­ne­ra­lo­ge W.F. Fos­hags die Mi­ne be­such­te und dar­über schrieb. Ei­ni­ge Spu­ren wei­sen aber dar­auf hin, dass be­reits vor der Er­obe­rung durch die Spa­nie ... mehrEntdeckt wurde die Lagerstätte durch die Spanier bereits 1598. Bekanntheit in der Fachwelt erlangte sie allerdings erst 1927, nachdem der amerikanische Mineraloge W.F. Foshags die Mine besuchte und darüber schrieb. Einige Spuren weisen aber darauf hin, dass bereits vor der Eroberung durch die Spanier Bergbau von einheimischen Völkern betrieben wurde.

Die Arbeitsbedingungen in den Gruben waren unter spanischer Führung hart, sodass der Bergbau erheblich zur Entvölkerung der eingeborenen Völker beigetragen hatte. Bergleute mussten Lasten von bis zu 200 Pfund in Lederbeuteln entlang der Schluchtwände transportieren. Noch heute sieht man die eigens dazu in den Fels gehauenen Trittmulden. Eine Zahnradbahn, die später diese Aufgabe übernahm, musste einen Steigung von 14 % überwinden.
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Ein Ge­leucht des Berg­manns. Frosch wer­den die­se Ge­leuch­te in An­leh­nung an ihr Aus­se­hen ge­nannt. Je­de Zeit und je­des Berg­bau­ge­biet hat­te un­ter­schied­li­che Frö­sche. Es gab den erz­ge­bir­gi­schen Frosch, den west­fä­li­schen, den Sie­ger­län­der usw.. Die Mon­ta­ge mit­tels Hart­lot ge­schah in ei­nem Sch­mie­de­feu­er. A ... mehrEin Geleucht des Bergmanns. Frosch werden diese Geleuchte in Anlehnung an ihr Aussehen genannt. Jede Zeit und jedes Bergbaugebiet hatte unterschiedliche Frösche. Es gab den erzgebirgischen Frosch, den westfälischen, den Siegerländer usw.. Die Montage mittels Hartlot geschah in einem Schmiedefeuer. Als Flussmittel diente Stroh. Die Besonderheit hierbei ist das Lot, auch Rotschlag oder Gelbschlag genannt. Das körnige Lot wurde mittels einer Tülle den Baugruppen zugegeben. Dieses Lot dient heute dem Fachmann als Beweis der Originalität eines Frosches.
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