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Mineralien Kalender
 
Die Al­pen sind das höchs­te Ge­bir­ge im In­ne­ren Eu­ro­pas. Sie er­st­re­cken sich in ei­nem 1200 Km lan­gen und zwi­schen 150 und 250 km brei­ten Bo­gen vom Li­gu­ri­schen Meer bis zum Pan­no­ni­schen Be­cken. Die ge­sam­te Al­pen­re­gi­on nimmt ei­ne Fläche von et­wa 200.000 km2 ein. Sie wer­den vom Rhô­ne­tal, dem Schwei­zer Mi ... mehrDie Alpen sind das höchste Gebirge im Inneren Europas. Sie erstrecken sich in einem 1200 Km langen und zwischen 150 und 250 km breiten Bogen vom Ligurischen Meer bis zum Pannonischen Becken. Die gesamte Alpenregion nimmt eine Fläche von etwa 200.000 km2 ein. Sie werden vom Rhônetal, dem Schweizer Mittelland, dem Oberlauf der Donau, der Kleinen Ungarischen Tiefebene, der Poebene und dem Golf von Genua umgrenzt.

Die europäischen Alpen gehören zu einer langen Kette von Gebirgen, welche im Känozoikum entstanden sind und sich von Nordafrika und Spanien bis Hinterindien erstrecken. Die höchste deser Gebirgsketten ist der Himalaya. Alle diese eurasischen Gebirge entstanden als Folge der Nordwärtsbewegung von Bruchstücken des riesigen Kontinents Gondwana, welcher im Mesozoikum auseinandergebrach.
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Der Pe­tri­fied Fo­rest ist in ers­ter Li­nie ein geo­lo­gi­scher Park, der sei­ne Ent­ste­hung kli­ma­ti­schen Ve­r­än­de­run­gen und geo­lo­gi­schen Er­eig­nis­sen ver­dankt. Er ist Teil des sog. Pain­ted De­sert und zeigt mit sei­nen ver­schie­de­nen Farb­schich­ten ei­ne selt­sa­me und ein­drucks­vol­le Land­schaft. Durch Ero­si­on ge­prä ... mehrDer Petrified Forest ist in erster Linie ein geologischer Park, der seine Entstehung klimatischen Veränderungen und geologischen Ereignissen verdankt. Er ist Teil des sog. Painted Desert und zeigt mit seinen verschiedenen Farbschichten eine seltsame und eindrucksvolle Landschaft. Durch Erosion geprägt ist er eine Fundgrube für Fossilien. Die Gesteinsformationen zeigen eine Chronik der Vergangenheit und geben Anhaltspunkte über die Ereignisse vergangener Tage. Im Park sind Gesteinsschichten von 234 Millionen Jahren aufgeschlossen. Die bunten Ödland-Hügel, die flachen Tafelberge und geformten Kuppen sind in erster Linie der Chinle Formation zuzuordnen und sind fluviale, durch Wasserbewegung entstandene, Ablagerungen. Unzählige versteinerte Hölzer und Baumstämme zeugen von einer reichaltigen früheren Fauna.
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Be­richt über ei­ne geo­lo­gisch - la­ger­stät­ten­kund­li­che Ex­kur­si­on durch das zen­tra­le und süd­li­che Na­mi­bia so­wie das süd­lich an­g­ren­zen­de Na­maqua­land und Tei­le des Nort­hern Ca­pe im Herbst 2009. Be­sucht wur­den un­ter an­de­rem in Na­mi­bia die Zinn­gru­be Uis, das Ex­p­lo­ra­ti­on­s­pro­jekt Na­mib Lead bei Swa­kop­mund s ... mehrBericht über eine geologisch - lagerstättenkundliche Exkursion durch das zentrale und südliche Namibia sowie das südlich angrenzende Namaqualand und Teile des Northern Cape im Herbst 2009. Besucht wurden unter anderem in Namibia die Zinngrube Uis, das Explorationsprojekt Namib Lead bei Swakopmund sowie die bedeutenden Bergwerke Rosh Pinah und Skorpion Zinc im Süden Namibias. In der Republik Südafrika führte die Reise zu der Kupferbergbauregion von Okiep sowie den Blei-Zinkbergwerken von Aggeneys und schließlich zu den Kalahari - Manganerzbezirken von Postmasburg und Kuruman.
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„Es han­delt sich um ei­nen ein­fach ge­bau­ten Spal­ten­gang von durch­schnitt­lich 0,2-0,6 m Mäch­tig­keit mit deut­lich aus­ge­bil­de­ten Sal­bän­dern. Be­g­lei­tet wird der Haupt­gang von ei­ni­gen ins Lie­gen­de ablau­fen­de, bo­gen­för­mi­ge Ne­ben­trü­mer, auf de­nen u.a. die Gru­be Al­ter Theu­er­dank ge­baut hat. Über Ta­ge ist der ... mehr„Es handelt sich um einen einfach gebauten Spaltengang von durchschnittlich 0,2-0,6 m Mächtigkeit mit deutlich ausgebildeten Salbändern. Begleitet wird der Hauptgang von einigen ins Liegende ablaufende, bogenförmige Nebentrümer, auf denen u.a. die Grube Alter Theuerdank gebaut hat. Über Tage ist der Ausbiss an Pingen und Schürflöchern gut zu erkennen. Wie Harnischflächen belegen, stellt der Reiche Troster Gang eine Abschiebung dar, wobei die hangende Scholle mit einem Versatzbetrag von wenigen Metern abgesunken ist. Er kann als eine diagonale Verbindung ("Diagonaltrum") zwischen dem Wennsglücker Gang im Norden und dem St. Jacobsglücker Gang im Süden aufgefasst werden.... Ein Beitrag von Manfred Groß und Frank Heise
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Rho­dochro­sit dürf­te auf­grund sei­ner auf­fal­lend rosa­ro­ten Far­be zu den äl­tes­ten Sch­muck­stei­nen der al­ten Welt ge­hö­ren, was u.a. durch ar­chäo­lo­gi­sche Fun­de von Gr­ab­bei­ga­ben in al­ten äyg­pi­schen Gräb­ern be­legt ist. Ob die­ses Man­gan­car­bo­nat be­wusst oder ge­zielt ab­ge­baut wur­de, ist nicht be­kannt. Si­cher i ... mehrRhodochrosit dürfte aufgrund seiner auffallend rosaroten Farbe zu den ältesten Schmucksteinen der alten Welt gehören, was u.a. durch archäologische Funde von Grabbeigaben in alten äygpischen Gräbern belegt ist. Ob dieses Mangancarbonat bewusst oder gezielt abgebaut wurde, ist nicht bekannt. Sicher ist jedoch, dass die alten Ägypter Manganerze aus dolomitisierten Kalksteinen in der östlichen Wüste und auf der Halbinsel Sinai abbauten, wo mit Sicherheit auch Rhodochrosit vorkam und als Nebenprodukt zur Schmuckherstellung diente.
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.... "Aus den Ei­sen­gru­ben kommt das für den Waf­f­en­trä­ger ex­zel­len­tes­te und das per­ver­ses­te Ge­schenk. Wir pflü­gen mit die­sem Ge­schenk die Er­de, wir pflan­zen die Sträu­cher, wir be­ar­bei­ten die Bö­den der Fel­der, wir bau­en mit die­ser Waf­fe Häu­ser, zer­klop­fen Stei­ne und ver­wen­den das Ei­sen auf viel­fa­che ... mehr .... "Aus den Eisengruben kommt das für den Waffenträger exzellenteste und das perverseste Geschenk. Wir pflügen mit diesem Geschenk die Erde, wir pflanzen die Sträucher, wir bearbeiten die Böden der Felder, wir bauen mit dieser Waffe Häuser, zerklopfen Steine und verwenden das Eisen auf vielfache Weise. Doch mit dem gleichen Geschenk streiten wir, führen wir Kriege und plündern; wir verwenden es nicht nur aus der Nähe, sondern lassen es über weite Strecken fliegen, aus Schießscharten, mit kräftigen Händen, als gefiederte Pfeile. Nach meiner Meinung ist das Eisen das sittenloseste Ding, welches dem menschlichen Geist entsprang. Und damit der Tod noch schneller eintritt, gaben wir ihm eiserne Flügel. Aus all diesen Gründen trägt der Mensch die Schuld und nicht die Natur." - Ein Mineralienportrait geschrieben von Peter Seroka
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1496 ver­leiht Her­zog Al­b­recht IV. Berg­f­rei­heit an Jörg Valld­rer, der den heu­te noch exis­tie­ren­den „Sil­ber­schach­t“ an­fängt. Die Auf­schlüs­se in dem Schacht wa­ren ex­t­rem me­tall­arm und da­her Ein­stel­lung der Tä­tig­kei­ten. Um 1700 be­reits der ers­te Flußs­pa­tab­bau. Die „Sma­rag­de“ von Bach (und von Do­n­aust­auf ... mehr1496 verleiht Herzog Albrecht IV. Bergfreiheit an Jörg Valldrer, der den heute noch existierenden „Silberschacht“ anfängt. Die Aufschlüsse in dem Schacht waren extrem metallarm und daher Einstellung der Tätigkeiten. Um 1700 bereits der erste Flußspatabbau. Die „Smaragde“ von Bach (und von Donaustauf) machten Schlagzeilen. 1702 Probeschürfe auf den Gang auf Eisen und Silber. 1703 legten erfahrene Bergleute aus Bodenwöhr und vom Rauschenberg das Schönfärbige Bergwerk mit dem "St. Barbarastollen" und dem "Dreifaltigkeitsstollen am Sandspach" (Länge 38,9 m) an, ohne jedoch auf Metallerze zu stoßen. 1704 nach Einmarsch kaiserlicher Truppen brachte diesen staatlichen Bergbau zum Erliegen... Ein Beitrag von Michael Kommer
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