| ... Da offene Flammen häufig zu Explosionen von Methangas in Kohlebergwerken führten, schrieben Grubenbesitzer einen hoch dotierten Preis zur Erfindung einer explosionssicheren Lampe aus. So wurde die Davy-Lampe entwickelt. Das Geheimnis war ein simples, engmaschiges, Drahtgitter um die offene Flamm ... more... Da offene Flammen häufig zu Explosionen von Methangas in Kohlebergwerken führten, schrieben Grubenbesitzer einen hoch dotierten Preis zur Erfindung einer explosionssicheren Lampe aus. So wurde die Davy-Lampe entwickelt. Das Geheimnis war ein simples, engmaschiges, Drahtgitter um die offene Flamme. Dieses Gitter verhindert, durch Wärmeableitung, die Entzündung von Gas außerhalb der Lampe. Die Weiterentwicklung war der Einsatz von wiederaufladbaren Akkus statt ... Ein Beitrag von Peter Seroka und Wilhelm W. |
| Unser Einsteigerguide ist eine kleine Anleitung Dir selbst zu helfen oder richtig nach Hilfe zu fragen. Die passenden Informationen helfen Dir schnell eine Antwort zu erhalten und dem Fachmann Dir Auskunft zu erteilen. Nehme Dir bitte die 10 Minuten Zeit um den Guide durchzulesen. Ein lesenswerter B ... moreUnser Einsteigerguide ist eine kleine Anleitung Dir selbst zu helfen oder richtig nach Hilfe zu fragen. Die passenden Informationen helfen Dir schnell eine Antwort zu erhalten und dem Fachmann Dir Auskunft zu erteilen. Nehme Dir bitte die 10 Minuten Zeit um den Guide durchzulesen. Ein lesenswerter Beitrag der Sammlergemeinschaft |
| ... Der gewöhnliche Habitus des Anatas ist dipyramidal, wobei die Doppelpyramide {111} spitzer als die Doppelpyramide {112} ist und der Form nach einem Oktaeder gleichkommt (aber auch rundlich oder flachdipyramidal). Die Enden der Kristalle sind unterschiedlich, oft nur an den Kristallen eine Dipyra ... more... Der gewöhnliche Habitus des Anatas ist dipyramidal, wobei die Doppelpyramide {111} spitzer als die Doppelpyramide {112} ist und der Form nach einem Oktaeder gleichkommt (aber auch rundlich oder flachdipyramidal). Die Enden der Kristalle sind unterschiedlich, oft nur an den Kristallen eine Dipyramide ohne weitere Flächen. Dies ist der am häufigst vorkommende Habitus. Weniger, jedoch nicht selten, treten Dipyramiden mit abgestumpften Spitzen auf, bzw. auch durch eine Basisfläche angeschnitten, welche wiederum von Flächen weiterer Dipyramiden begleitet sein kann. Stumpfere Dipyramidern können ... Ein Beitrag von Peter Seroka |
| ... Wenn die Körner plattenförmige (laminae) Gestalt haben, so bezeichnet man diese Aggregate, je nach Größe, als schuppig oder blättrig (lamellar). Die individuellen Platten sind im Allgemeinen parallel, können aber auch um ein gemeinsames Zentrum gebogen sein und konzentrische Formen bilden. Wenn ... more... Wenn die Körner plattenförmige (laminae) Gestalt haben, so bezeichnet man diese Aggregate, je nach Größe, als schuppig oder blättrig (lamellar). Die individuellen Platten sind im Allgemeinen parallel, können aber auch um ein gemeinsames Zentrum gebogen sein und konzentrische Formen bilden. Wenn die Platten dünn und trennbar sind, bezeichnet man die Aggregate als blättrig oder schieferig. Wenn ein Mineral aus kleinen Schuppen besteht, wird es als glimmerartig bezeichnet. Beispiele: Calcit und Gips (rosettenartig), Glimmer (charakteristisch glimmerartig),Talk und manche Hämatitaggregate (schuppig) ... ein Beitrag von Perter Seroka |