| Die Münchberger Gneismasse ist ein isoliertes Vorkommen von z.T. hochmetamorphen kristallinen Gesteinen inmitten des "Alten Gebirges" Nordostbayerns. Sie liegt mit einer Südwest-Nordost-Ausdehnung von etwa 35km und eine Breite von ca. 15km in einem Synklinorium des Autochthons, der Vogtländisch-Erzg ... mehrDie Münchberger Gneismasse ist ein isoliertes Vorkommen von z.T. hochmetamorphen kristallinen Gesteinen inmitten des "Alten Gebirges" Nordostbayerns. Sie liegt mit einer Südwest-Nordost-Ausdehnung von etwa 35km und eine Breite von ca. 15km in einem Synklinorium des Autochthons, der Vogtländisch-Erzgebirgischen Mulde. |
| ... Da offene Flammen häufig zu Explosionen von Methangas in Kohlebergwerken führten, schrieben Grubenbesitzer einen hoch dotierten Preis zur Erfindung einer explosionssicheren Lampe aus. So wurde die Davy-Lampe entwickelt. Das Geheimnis war ein simples, engmaschiges, Drahtgitter um die offene Flamm ... mehr... Da offene Flammen häufig zu Explosionen von Methangas in Kohlebergwerken führten, schrieben Grubenbesitzer einen hoch dotierten Preis zur Erfindung einer explosionssicheren Lampe aus. So wurde die Davy-Lampe entwickelt. Das Geheimnis war ein simples, engmaschiges, Drahtgitter um die offene Flamme. Dieses Gitter verhindert, durch Wärmeableitung, die Entzündung von Gas außerhalb der Lampe. Die Weiterentwicklung war der Einsatz von wiederaufladbaren Akkus statt ... Ein Beitrag von Peter Seroka und Wilhelm W. |