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... Die Nutzung der Zink­erze der Lager­stätte Al­ten­berg ist seit 1344 belegt. Dort wurde Galmei abge­baut, welch­es schon vor der Erfin­d­ung der Di­rektver­hüt­tung von Zink­erzen die Mess­ingher­stel­lung er­möglichte. Die hi­er be­trachtete Lager­stätte Al­ten­berg kann allerd­ings, im Ge­gen­satz zur be­nach­barten La ... more... Die Nutzung der Zinkerze der Lagerstätte Altenberg ist seit 1344 belegt. Dort wurde Galmei abgebaut, welches schon vor der Erfindung der Direktverhüttung von Zinkerzen die Messingherstellung ermöglichte. Die hier betrachtete Lagerstätte Altenberg kann allerdings, im Gegensatz zur benachbarten Lagerstätte Gessenich (römisch: Grasciniacum) im Stolberger Raum, nicht bis in die Römerzeit zurück verfolgt werden. Auf den aktuellen topografischen Karten (z.B. Top25 Deutschland, Blatt 5202 Aachen) ist der Altenberg nicht mehr zu finden... ein Beitrag von Norbert Kirchhoff
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Bei der Ra­man-Spek­troskopie wird die zu un­ter­suchende Probe mit monochro­ma­tischem Licht (üblicher­weise ein­er leis­tungss­tarken Laserquelle) be­s­trahlt. Das Spek­trum des an der Probe gestreuten Lichts wird gemessen. Ein sehr klein­er Teil des zurück­ges­trahl­ten Lichts weist Fre­quen­zun­ter­schiede zum einge ... moreBei der Raman-Spektroskopie wird die zu untersuchende Probe mit monochromatischem Licht (üblicherweise einer leistungsstarken Laserquelle) bestrahlt. Das Spektrum des an der Probe gestreuten Lichts wird gemessen. Ein sehr kleiner Teil des zurückgestrahlten Lichts weist Frequenzunterschiede zum eingestrahlten Licht auf (Raman-Shift). Diese entsprechen den für das Material charakteristischen Energien von Rotations-, Schwingungs-, Phonon- oder Spinflip-Prozessen. Der Raman-Effekt kann weitgehend symmetrisch im längerwelligen (Stokes-Seite) oder kürzerwelligen (Anti-Stokes-Seite) Bereich beobachtet werden. Vielfach wird nur ein Bereich (die Stokes Seite, also längerwellig) gemessen um den apperativen Aufbau in Grenzen zu halten...
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Das Min­er­al Zirkon ist als Sch­muck­stein bere­its seit der An­tike bekan­nt. Schon im Al­ter­tum war der Zirkon als Edel­stein bekan­nt und wurde an eini­gen der weltweit äl­testen archäol­o­gischen Aus­grabungsstät­ten ge­fun­den. Er taucht in ver­schie­de­nen al­ten Schriften auf, darun­ter in der Bi­bel und einem Hind ... moreDas Mineral Zirkon ist als Schmuckstein bereits seit der Antike bekannt. Schon im Altertum war der Zirkon als Edelstein bekannt und wurde an einigen der weltweit ältesten archäologischen Ausgrabungsstätten gefunden. Er taucht in verschiedenen alten Schriften auf, darunter in der Bibel und einem Hindu-Gedicht über den mythischen Kalpa-Baum (Kamana Kalpa Vraksha), der mit Blättern aus Zirkon geschmückt gewesen sein soll. Einige Quellen erwähnen eine jüdische Legende, in der ein Engel namens „Zirkon“ vorkommt, der ... Ein Beitrag von Peter Seroka
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Syn­thetisch heißt so viel wie kün­stlich erzeugt. Es gibt so­wohl kün­stliche anor­ganische (z.B. syn­thetische Ru­bine) als auch or­ganische Kris­talle (z.B. Zuck­er als Kan­dis). Sie un­ter­schei­den sich von den natür­lichen Ver­wandten meist durch ihre höhere Rein­heit oder durch ihre gezielte Verun­reini­gung, D ... moreSynthetisch heißt so viel wie künstlich erzeugt. Es gibt sowohl künstliche anorganische (z.B. synthetische Rubine) als auch organische Kristalle (z.B. Zucker als Kandis). Sie unterscheiden sich von den natürlichen Verwandten meist durch ihre höhere Reinheit oder durch ihre gezielte Verunreinigung, Dotierung genannt. Synthetische Kristalle können durch relativ einfache Züchtung (z.B. Alaun-, Salz- oder Zuckerkristalle), unter Einwirkung extremer Hitze und Druck (z.B. Diamant), sowie als synthetische Einkristalle durch spezielle Technologien (z.B. Ziehen aus der Schmelze), aperiodische Einkristalle aus besonderen Legierungen etc. hergestellt werden. Ein Beitrag von Peter Seroka und Frank M.
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