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Auf den er­sten Blick er­scheint es ungewöhn­lich, gleichzeitig et­was über ein an­erkan­ntes Min­er­al wie Goethit und über seine berühmten, je­doch nicht als Min­er­al­spezies akzep­tierten Abkömm­linge Li­monit, Ock­er und Raseneisen­erz, sowie einige sel­tenere Varian­ten der li­moni­tischen Fam­i­lie, ja selbst über ... moreAuf den ersten Blick erscheint es ungewöhnlich, gleichzeitig etwas über ein anerkanntes Mineral wie Goethit und über seine berühmten, jedoch nicht als Mineralspezies akzeptierten Abkömmlinge Limonit, Ocker und Raseneisenerz, sowie einige seltenere Varianten der limonitischen Familie, ja selbst über Gesteine zu lesen. Auf den zweiten Blick erkennt man jedoch, dass in diesem Portrait der Versuch unternommen wird, einmal der Tradition der bekannten Lehrbücher zu folgen, welche Goethit und Limonit wegen ihrer Verwandschaft zumeist gemeinsam betrachten, andererseits dem Mineraliensammler entgegenzukommen, für welchen Limonit - ob Gemisch, Gemenge oder Gestein - seit eh und je zu den eigenständigen Mineralien zählt... Ein Mineralienportrait von Peter Seroka
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Die er­sten konkreten Beschrei­bun­gen der mag­netischen Ei­gen­schaften des Mag­netit stam­men vom griechischen Philo­sophen und Wis­sen­schaftler Thales von Mile­tus aus dem 6. Jh. v. Chr. 300 Jahre später waren diese Ei­gen­schaften auch im al­ten Chi­na bekan­nt. Er­ste chi­ne­sische Kom­passe sind im 1. Jh. ver­wend ... moreDie ersten konkreten Beschreibungen der magnetischen Eigenschaften des Magnetit stammen vom griechischen Philosophen und Wissenschaftler Thales von Miletus aus dem 6. Jh. v. Chr. 300 Jahre später waren diese Eigenschaften auch im alten China bekannt. Erste chinesische Kompasse sind im 1. Jh. verwendet worden. Chinesische Mediziner konnten mittels Magnetit winzige Eisenfragmente aus dem Auge entfernen.

Wenngleich die Eigenschaft des Magnetismus schon den Griechen (Stein Magnetis des Theophrast von Eresos: "Über die Steine)"), Römern (Stein Magnes von Plinius dem Älteren; Gaius Plinius Secundus: "Historia Naturalis") und den Chinesen bekannt waren, dauerte es bis zum Jahr 1088, dass der chinesische Enzyklopädist Shen Kua in seinem in diesem Jahr erschienenen "Buch Meng Ch'i Pi T'an" den ersten klaren Bericht über einen aufgehängten Magnetkompass schrieb. Etwa um 1180 erschien die Beschreibung einer Kompassnadel als Navigationsmittel für die Seefahrt durch den englischen Wissenschaftler und Lehrer Alexander Neckam. Im Jahr 1269 veröffentlichte Petrus Peregrinus ... Ein Mineralien-Portrait erstellt von Peter Seroka
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Ti­tanit ist ein Min­er­al, welch­es man in Vorkom­men un­ter­schiedlich­er Ge­nese an­trifft. In Granit­peg­matiten kön­nen Kris­talle bis 25 cm groß wer­den; in Al­ka­ligestei­nen bis zu 6 cm. Kris­talle von er­stk­las­siger Qual­ität (rel­a­tiv auch Edel­stein­qual­ität) fin­d­et man je­doch nur in alpino­typen Klüften. Er­st­ma ... moreTitanit ist ein Mineral, welches man in Vorkommen unterschiedlicher Genese antrifft. In Granitpegmatiten können Kristalle bis 25 cm groß werden; in Alkaligesteinen bis zu 6 cm. Kristalle von erstklassiger Qualität (relativ auch Edelsteinqualität) findet man jedoch nur in alpinotypen Klüften. Erstmals gefunden wurde Titanit 1795 in den Hauzenberger Graphitgruben im Bayerischen Wald und beschrieben durch Martin Heinrich KLAPROTH, der das Mineral nach seinem Gehalt an Titan benannte. Soweit nachvollziehbar, führte KLAPROTH die Erz-Analysen im Auftrag eines Bergbauunternehmens durch.
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... Bergkris­tall war ein seltenes Roh­ma­te­rial für Kun­s­to­b­jekte, wen­n­gleich die Bear­bei­tung­stech­nolo­gien in der An­tike bekan­nt waren. Zu den besten Stein­sch­nei­dern ge­hörten Kün­stler in der Pe­ri­ode der Fa­timi­den. Fa­timidische Trinkge­fäße aus Bergkris­tall ge­hörten zu den sel­ten­sten und wertvoll­sten Kun ... more... Bergkristall war ein seltenes Rohmaterial für Kunstobjekte, wenngleich die Bearbeitungstechnologien in der Antike bekannt waren. Zu den besten Steinschneidern gehörten Künstler in der Periode der Fatimiden. Fatimidische Trinkgefäße aus Bergkristall gehörten zu den seltensten und wertvollsten Kunstobjekten der gesamten islamischen Kunst...

...Makrokristalliner Quarz ist nicht nur ein wichtiger, sondern primärer Bestandteil vieler Gesteine, weil er entweder bei der Bildung des Gesteins schon vorhanden war oder sich zusammen mit den anderen Mineralen entwickelte. Gut ausgebildete Quarzkristalle sind gewöhnlich ein sekundäres Produkt und können selbst in Gesteinen auftreten, welche ursprünglich Kieselsäure-frei waren, wie viele Basalte. Diejenigen Kristalle, welche bei der Differenzierung von Pegmatiten auftreten (entweder massiv als Rosenquarz oder als gut ausgebildete Kristalle in Hohlräumen) können als primäre Komponenten der Pegmatite betrachtet werden. Makrokristalliner Quarz bildet sich ...

Ein Beitrag von Peter Seroka
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In der gängi­gen Lit­er­a­tur wird für das Felsen­meer ein Erz mit einem Hä­mati­tan­teil von bis zu 80 % angegeben, was hi­er seit dem 8. oder 9. Jahrhun­dert n. Chr. wirtschaftlich genutzt wurde, somit ist das Ge­bi­et derzeit der Äl­teste bekan­nte Ab­bau von Eisen­stein in West­falen. Die Ber­gleute be­di­en­ten sic ... moreIn der gängigen Literatur wird für das Felsenmeer ein Erz mit einem Hämatitanteil von bis zu 80 % angegeben, was hier seit dem 8. oder 9. Jahrhundert n. Chr. wirtschaftlich genutzt wurde, somit ist das Gebiet derzeit der Älteste bekannte Abbau von Eisenstein in Westfalen. Die Bergleute bedienten sich den natürlichen Hohlräumen, erweiterten sie und nutzten sie als Transportwege. Übertage zeugen auch heute noch Schachtöffnungen, Stollenmundlöcher und Halden vom damaligen Bergbaugeschehen.

Man kann sicherlich einen Gehalt von 70 Massenprozent Eisen als - fuer natuerlich vorkommende Erze unerreichbare - Obergrenze als gegeben ansehen. Dies beantwortet natuerlich nicht die Frage nach dem durchschnittlichen Eisengehalt des Hemeraner Erzes und ersetzt auch keine Analysen.

Man muss aber annehmen, dass die typische, ... Ein Beitrag von René Gervers und Wilhelm W.
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