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Die er­sten konkreten Beschrei­bun­gen der mag­netischen Ei­gen­schaften des Mag­netit stam­men vom griechischen Philo­sophen und Wis­sen­schaftler Thales von Mile­tus aus dem 6. Jh. v. Chr. 300 Jahre später waren diese Ei­gen­schaften auch im al­ten Chi­na bekan­nt. Er­ste chi­ne­sische Kom­passe sind im 1. Jh. ver­wend ... moreDie ersten konkreten Beschreibungen der magnetischen Eigenschaften des Magnetit stammen vom griechischen Philosophen und Wissenschaftler Thales von Miletus aus dem 6. Jh. v. Chr. 300 Jahre später waren diese Eigenschaften auch im alten China bekannt. Erste chinesische Kompasse sind im 1. Jh. verwendet worden. Chinesische Mediziner konnten mittels Magnetit winzige Eisenfragmente aus dem Auge entfernen.

Wenngleich die Eigenschaft des Magnetismus schon den Griechen (Stein Magnetis des Theophrast von Eresos: "Über die Steine)"), Römern (Stein Magnes von Plinius dem Älteren; Gaius Plinius Secundus: "Historia Naturalis") und den Chinesen bekannt waren, dauerte es bis zum Jahr 1088, dass der chinesische Enzyklopädist Shen Kua in seinem in diesem Jahr erschienenen "Buch Meng Ch'i Pi T'an" den ersten klaren Bericht über einen aufgehängten Magnetkompass schrieb. Etwa um 1180 erschien die Beschreibung einer Kompassnadel als Navigationsmittel für die Seefahrt durch den englischen Wissenschaftler und Lehrer Alexander Neckam. Im Jahr 1269 veröffentlichte Petrus Peregrinus ... Ein Mineralien-Portrait erstellt von Peter Seroka
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Olivine is not a se­parate min­er­al, but a mem­ber be­long­ing to the fors­terite-fay­alite mix­ing se­ries. Olivine be­longs to the olivin-groupe whose end-mem­bers are cal­cio-olivine and tephroite. Fors­terite is a mag­ne­si­um sil­i­cate; fay­alite an iron sil­i­cate. If com­mon­ly is spo­ken of olivine, it is usu­al­ly ... moreOlivine is not a separate mineral, but a member belonging to the forsterite-fayalite mixing series. Olivine belongs to the olivin-groupe whose end-members are calcio-olivine and tephroite. Forsterite is a magnesium silicate; fayalite an iron silicate. If commonly is spoken of olivine, it is usually a more or less iron-rich forsterite. The color of olivine is generally yellowish green, olive green to black. You will find much more interesting details in our portrait about this common mineral series.

Written and investigated by Peter Seroka. (Article in german)
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Weather­ing is a conti­nous pro­cess by which rocks are bro­ken down and de­com­posed by the ac­tion of hu­mid­i­ty (rain), wind, tem­per­a­ture changes, chem­i­cal agents, bac­te­ria and plants. Be­ing an in­te­gral part of the rocks cy­cle, weather­ing is the ini­tial stage to­wards de­nu­da­tion, which re­sults in gen­er­al l ... moreWeathering is a continous process by which rocks are broken down and decomposed by the action of humidity (rain), wind, temperature changes, chemical agents, bacteria and plants. Being an integral part of the rocks cycle, weathering is the initial stage towards denudation, which results in general lowering of the land surface. An essential feature is that it affects rocks in situ; no transportation is involved. This is the factor which dsitinguishes weathering from erosion. The two main types of weathering are mechanical and chemical. Climate plays a leading role in weathering, whereas chemical weathering is almost absent in arid regions. Effecrtive freeze-thaw cycles are confined to cold temperate and permafrost climates.

Erosion is part of the process of denudation which involves the wearing away of land surface by mechanical action of transported debris. Main cycles of erosion are glaciers, wind erosion, marine erosion.
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Min­er­alien­por­trait GipsDer Gips und seine große Verwendbarkeit zu plastischen Anwendungen, zur Innenraumgestaltung und als (kalkhaltiger) Gipsmörtel waren schon seit dem Altertum bekannt. In den Keilschriften der Sumerer und Babylonier finden sich Hinweise für die Verwendung von Gips, ebenso in Jericho (6000 v. Chr.). Ab 3000 v. Chr. wurde in Uruk und später in Ägypten Gips auch als Mörtel verwendet, dem Kalk oder Steine als Verunreinigung oder zur Streckung beigemengt waren, u.a., um die Blöcke der Sphinx (2700–2600 v. Chr.) sowie der Großen Pyramide von Gizeh in Form kalkhaltiger Gipsmörtel zu verbinden, bzw. zu verfugen. Der Mörtel der großen Cheops-Pyramide besteht zu 83 Proz. aus Gips. Auch lichtdurchlässige Scheiben aus Alabaster waren bei den Ägyptern bekannt.

Die minoische Kultur verwendete Gipsmörtel und Alabaster anstatt von Marmor als Fußboden oder Wandbelag und als Baustein (Palast von Knossos, 2100–1800 v. Chr. und Palast von Phaistos) und der griechische Naturforscher Theophrastos von Eresos beschrieb in einer Abhandlung die Herstellung von Gips. In Griechenland wurde Gips wegen seiner leichten Bearbeitbarkeit auch für Bauornamente an den Häusern genutzt. Der griechische Geograph Herodot (490/480 - 424 v.Chr.) erzählt von den Äthiopiern, daß sie ihre getrockneten Leichname übergipsten und schön anmalten. Der römische Architekt Vitruv (1. Jh. v.Chr.) und Plinius d.Ä. (23 - 79 n.Chr.) sprechen von der Benutzung des Gipses zu Bauzwecken, und letzterer erzählt, daß der griechische Bildhauer Lysistratos (2. Hälfte des 4. Jh. v. Chr.) aus Sikyon zuerst einen Gipsabguß von einem menschlichen Gesicht genommen und in die Form ...

Ein Mineralienportrait aus der Feder von Peter Seroka
Der Gips und seine große Ver­wend­barkeit zu plas­tischen An­wen­dun­gen, zur In­nen­raumges­tal­tung und als (kalkhaltiger) Gips­mör­tel waren schon seit dem Al­ter­tum bekan­nt. In den Keilschriften der Sumer­er und Baby­loni­er fin­d­en sich Hin­weise für die Ver­wen­dung von Gips, eben­so in Jeri­cho (6000 v. Chr.). Ab ... moreDer Gips und seine große Verwendbarkeit zu plastischen Anwendungen, zur Innenraumgestaltung und als (kalkhaltiger) Gipsmörtel waren schon seit dem Altertum bekannt. In den Keilschriften der Sumerer und Babylonier finden sich Hinweise für die Verwendung von Gips, ebenso in Jericho (6000 v. Chr.). Ab 3000 v. Chr. wurde in Uruk und später in Ägypten Gips auch als Mörtel verwendet, dem Kalk oder Steine als Verunreinigung oder zur Streckung beigemengt waren, u.a., um die Blöcke der Sphinx (2700–2600 v. Chr.) sowie der Großen Pyramide von Gizeh in Form kalkhaltiger Gipsmörtel zu verbinden, bzw. zu verfugen. Der Mörtel der großen Cheops-Pyramide besteht zu 83 Proz. aus Gips. Auch lichtdurchlässige Scheiben aus Alabaster waren bei den Ägyptern bekannt.

Die minoische Kultur verwendete Gipsmörtel und Alabaster anstatt von Marmor als Fußboden oder Wandbelag und als Baustein (Palast von Knossos, 2100–1800 v. Chr. und Palast von Phaistos) und der griechische Naturforscher Theophrastos von Eresos beschrieb in einer Abhandlung die Herstellung von Gips. In Griechenland wurde Gips wegen seiner leichten Bearbeitbarkeit auch für Bauornamente an den Häusern genutzt. Der griechische Geograph Herodot (490/480 - 424 v.Chr.) erzählt von den Äthiopiern, daß sie ihre getrockneten Leichname übergipsten und schön anmalten. Der römische Architekt Vitruv (1. Jh. v.Chr.) und Plinius d.Ä. (23 - 79 n.Chr.) sprechen von der Benutzung des Gipses zu Bauzwecken, und letzterer erzählt, daß der griechische Bildhauer Lysistratos (2. Hälfte des 4. Jh. v. Chr.) aus Sikyon zuerst einen Gipsabguß von einem menschlichen Gesicht genommen und in die Form ...

Ein Mineralienportrait aus der Feder von Peter Seroka
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Der Oden­wald ge­hört zu den Varis­ci­den – ein Ge­birge welch­es bei der Kol­li­sion der Paläo-Konti­nente Gond­wa­na und Eu­rameri­ka im mittleren Kar­bon, vor et­wa 360-290 Mio. Jahren ent­s­tand. Im Zuge der variszischen Oro­ge­nese bilde­ten sich neben dem Oden­wald un­ter an­derem das Rheinische Schie­fer­ge­birge, Har ... moreDer Odenwald gehört zu den Varisciden – ein Gebirge welches bei der Kollision der Paläo-Kontinente Gondwana und Euramerika im mittleren Karbon, vor etwa 360-290 Mio. Jahren entstand. Im Zuge der variszischen Orogenese bildeten sich neben dem Odenwald unter anderem das Rheinische Schiefergebirge, Harz, Schwarzwald, Erzgebirge und der Spessart. Diese Aufbrüche des Grundgebirges sind Teil der sogenannten Mitteldeutschen Kristallinschwelle – eine Reihe von mehr oder weniger isolierten Kristallingebieten - die von der Haardt im Pfälzerwald über den kristallinen Odenwald und Spessart, das Ruhlaer Kristallin und Kyffhäuser bis nach Osteuropa verlaufen.
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