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Geolitho Foundation non-profit GmbH
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Die Gänge der später so ge­nan­n­ten Grube Max sind ver­mut­lich bere­its um 1916-1920 aufge­fun­den wor­den. Eine Zeit in der ver­stärkt nach Flusss­pat­gän­gen im Wölsen­dor­fer Raum ge­sucht wurde. Nord­west­lich der Maxgänge wurde 1920 ver­mut­lich nicht ein Ver­suchss­tollen auf die Kran­dor­fer Blei-Quarzgänge (Grube ... moreDie Gänge der später so genannten Grube Max sind vermutlich bereits um 1916-1920 aufgefunden worden. Eine Zeit in der verstärkt nach Flussspatgängen im Wölsendorfer Raum gesucht wurde. Nordwestlich der Maxgänge wurde 1920 vermutlich nicht ein Versuchsstollen auf die Krandorfer Blei-Quarzgänge (Grube Krandorf) angesetzt, sondern aus dem Bereich ein Versuchsstollen Richtung der später so genannten Quarz-Flussspatgänge der Hudelschächte vorgetrieben. Sowohl die Gänge der Grube Max als auch der Hudelschächte gerieten danach in Vergessenheit.

Interessant in diesem Zusammenhang waren mehrere Gespräche mit Betriebsangehörigen der Grube Max und Einwohnern der Orte Krandorf und Wundsheim, in denen davon berichtet wurde, dass in früheren Jahren, also vor Inbetriebnahme der Grube Max, bei Waldarbeiten Flussspat aufgefunden wurde. Dieser Hinweis deckt sich mit der Gegebenheit, dass der Flussspat der Grube Max im Nordwesten an der Tagesoberfläche ausbeißt, hier wurde 1952 ein Tagebau angelegt. Weiterhin enden der Gang 1 und der Gang 2 der Grube Max untertägig im Nordwesten abrupt an eine Störung. Die Gänge fand man dahinter auch nicht mehr wieder, was nicht heißt ... Ein Beitrag von Michael Kommer
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Bei der Fund­stelle Hu­ber­s­tock (auch Tage­bau Hubr, Stein­bruch Hubr) han­delt es sich um die Pinge eines im 16. Jh eingestürzten Berg­baus auf Zinn mit den um­lie­gen­den Hal­den (Be­r­an 2006). Diese stam­men so­wohl aus dem geschichtlichen Berg­bau, wie auch aus den Ak­tiv­itäten -un­ter­tage und über­tage- in jüng ... moreBei der Fundstelle Huberstock (auch Tagebau Hubr, Steinbruch Hubr) handelt es sich um die Pinge eines im 16. Jh eingestürzten Bergbaus auf Zinn mit den umliegenden Halden (Beran 2006). Diese stammen sowohl aus dem geschichtlichen Bergbau, wie auch aus den Aktivitäten -untertage und übertage- in jüngster Zeit (20. Jh., Einstellung des Betriebs der Stannum 1991, Bergbau auf Wolfram und Zinn).

Auf der Fundstellenseite wird auf einen Beitrag des Förderbvereins der Lithothek verlinkt. Diese haben die Fundstelle in der Lithothek aufgearbeitet.
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... Wer das Min­er­al Cerus­sit zuerst ent­deckte und wo es zuerst ge­fun­den wurde, bleibt im Dunkel der Geschichte. Um dem Kind je­doch ei­nen Na­men zu geben, wird die er­ste Er­wäh­nung dem Re­nais­sancegelehrten Con­rad Ges­n­er ange­tra­gen - was je­doch nicht be­deutet, dass dies­er das Min­er­al ent­deckte oder zuer ... more... Wer das Mineral Cerussit zuerst entdeckte und wo es zuerst gefunden wurde, bleibt im Dunkel der Geschichte. Um dem Kind jedoch einen Namen zu geben, wird die erste Erwähnung dem Renaissancegelehrten Conrad Gesner angetragen - was jedoch nicht bedeutet, dass dieser das Mineral entdeckte oder zuerst beschrieb. (Gesner (1516 bis 1565) gilt als der berühmteste und wichtigste Naturforscher und Gelehrter der Schweiz).

Tatsache ist, dass Cerussit (und Hydrocerussit) schon in der Antike den damaligen Bergleuten bekannt war; besonders in den Gruben von Lavrion in Griechenland sowie aus den reichen Blei-und Silberminen in Sardinien. Cerussit ist ein sehr häufiges Mineral, welches sich in den Oxidationszonen aus Galenit und carbonathaltigren Wässern bildete ... Ein Beitrag von Peter Seroka
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In den späten 1790er Jahren (an­dere Quelle: 1801) ent­deckte der spanische Min­er­aloge An­drés Manuel del Rio ein bis da­to un­bekan­ntes rötlich­braunes Min­er­al mit hexag­o­nalen, fass-ähn­lichen Kris­tallen im San Damian Firsten­bau der Grube Lo­mo del Toro im Mu­ni­ci­pio Zimapán, Prov­inz Hi­dal­go, Mexiko. Aus se ... moreIn den späten 1790er Jahren (andere Quelle: 1801) entdeckte der spanische Mineraloge Andrés Manuel del Rio ein bis dato unbekanntes rötlichbraunes Mineral mit hexagonalen, fass-ähnlichen Kristallen im San Damian Firstenbau der Grube Lomo del Toro im Municipio Zimapán, Provinz Hidalgo, Mexiko. Aus seinen Analysen schloss er, dass dieses Mineral Blei sowie einen bisher unbekannten Bestandteil, eventuell ein neues Element, enthält. Er nannte das Mineral "plomo rojo de Zimapán" bzw. "brown lead" (rotes Blei von Zimapán; resp. braunes Blei) und sandte alle seine Aufzeichnungen über den Fund sowie Muster des Minerals an seinen guten Freund, Baron Alexander von Humboldt nach Europa, um diese Spezies weiter untersuchen zu lassen. Humboldt hatte Mexiko von 1804 bis 1808 besucht und befand sich auf der Rückreise nach Europa. Unglücklicherweise ging die Kiste mit den Aufzeichnungen und Mustern del Rios während der Rückfahrt Humboldts bei schwerem Seegang über Bord (Grund dafür, dass als Typlokalität des Vanadinit in manchen englischsprachigen mineralogischen Büchern "lost at sea" angegeben wird). - Ein Beitrag von Peter Seroka
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Natür­liche Ze­olithe sind Gerüst-Alu­mi­nosi­likate der Al­ka­li- und Er­dal­ka­lime­t­alle, be­son­ders Ca, Na und K. Weniger häu­fig sind Ze­olithe, welche Ba, Sr, Cs, Li und Mg en­thal­ten. Bis heute sind 97 natür­liche Spezies bekan­nt, darun­ter die wichtig­sten Klinop­tilolith, Ch­ab­a­sit, Phil­lip­sit, Mor­denit, Lau ... moreNatürliche Zeolithe sind Gerüst-Aluminosilikate der Alkali- und Erdalkalimetalle, besonders Ca, Na und K. Weniger häufig sind Zeolithe, welche Ba, Sr, Cs, Li und Mg enthalten. Bis heute sind 97 natürliche Spezies bekannt, darunter die wichtigsten Klinoptilolith, Chabasit, Phillipsit, Mordenit, Laumontit, Stilbit, Heulandit, Analcim, Natrolith und Thomsonit. Charakteristisch für alle Zeolithe ist ihre dreidimensionale Aluminosilikat-Struktur mit variablen polyedrischen Gruppen, deren Struktur mit Wasser gefüllte relativ große Kanäle und Hohlräume zwischen diesen Polyedern enthält. Diese Hohlräume und Kanäle können Kationen (z.B. Metall-Ionen), Wasser und andere Moleküle enthalten, welche den Zeolithe ihre wichtigsten Eigenschaften als Molekularsiebe, Katalysatoren, Ionenaustauscher etc. verleihen.
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Sil­ver and sil­ver min­er­als are amongst the most de­sir­abe ob­jects since the be­gin­n­ing of min­er­al col­lect­ing. Sil­ver wires and curls from Kongs­berg and Freiberg are the coro­na­tion of each min­er­al col­lec­tion. Beau­ti­ful pyrar­gyrites and proustites en­hance each col­lec­tor's heat­beat.

How­ev­er, sil­ver is ... moreSilver and silver minerals are amongst the most desirabe objects since the beginning of mineral collecting. Silver wires and curls from Kongsberg and Freiberg are the coronation of each mineral collection. Beautiful pyrargyrites and proustites enhance each collector's heatbeat.

However, silver is not only the essence of high-end collecting but has contributed essentially to the history of mankind. Uncountable remain the millions of greek and phenician slaves, middle age european miners and millions of indios who have left their lives for silver.

Silver is one of the seven metals known since thousands of years, already been mentioned in the bible. Mountains of slag in Asia Minor, Arabia and on the agaen islands prove technologies to produce silver from lead ore; knowledges people had been acquainted with since at least 4.000 year B.C. Since the antiquity silver had been used to make finery and ornaments, however, most of this metal was used to stamp coins. The monetary system of many countries was based on silver; the one, who owned silver, was able to finance wars. One of the main pillars of power of Athens, Rome, the Phenicians, the church, the kings and queens of Castilia, the Austrian house of Habsburg and, last not least, of the Americans had been their control over the richest silver mines and the wars, which they made by paying their soldiery with silver coins.
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