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Geolitho Foundation non-profit GmbH
Geolitho Foundation non-profit GmbH is the non-profit supporter of the Mineral Atlas (Mineralienatlas), the Lithotheque, the Geolitho Collection Management and the Marketplace and Store by collectors for collectors. The Foundation promotes public education in the field of mineralogy, geology, paleontology and mining by operating, maintaining and further expanding earth science projects.
 
Mineralien Kalender
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Der Rund­wan­der­weg Nr. 41 der Wan­derkarte des Saarp­falzkreis­es, be­gin­nt an den Wasser­felsen, die im Som­mer wie im Win­ter un­abläs­sig Tropfwass­er abgeben. Ge­olo­gen sprechen von ein­er Schichtquelle. Von hi­er oben ge­nießt man den Blick über das Dorf und die Kirkel­er Burg. Auf unserem weit­eren Weg er­reich ... moreDer Rundwanderweg Nr. 41 der Wanderkarte des Saarpfalzkreises, beginnt an den Wasserfelsen, die im Sommer wie im Winter unablässig Tropfwasser abgeben. Geologen sprechen von einer Schichtquelle. Von hier oben genießt man den Blick über das Dorf und die Kirkeler Burg. Auf unserem weiteren Weg erreichen wir bald den Frauenbrunnen, eine weit und breit bekannte Quelle. Etwa 50 m oberhalb beginnt in östlicher Richtung der geologische Lehrpfad, entstanden 1983. Am Anfang des Weges wurde eine Übersichtskarte aufgestellt, die das Saarland, sowie angrenzende Teile geologisch umfaßt und die Fundorte der aufgestellten Steine anzeigt...
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In der gängi­gen Lit­er­a­tur wird für das Felsen­meer ein Erz mit einem Hä­mati­tan­teil von bis zu 80 % angegeben, was hi­er seit dem 8. oder 9. Jahrhun­dert n. Chr. wirtschaftlich genutzt wurde, somit ist das Ge­bi­et derzeit der Äl­teste bekan­nte Ab­bau von Eisen­stein in West­falen. Die Ber­gleute be­di­en­ten sic ... moreIn der gängigen Literatur wird für das Felsenmeer ein Erz mit einem Hämatitanteil von bis zu 80 % angegeben, was hier seit dem 8. oder 9. Jahrhundert n. Chr. wirtschaftlich genutzt wurde, somit ist das Gebiet derzeit der Älteste bekannte Abbau von Eisenstein in Westfalen. Die Bergleute bedienten sich den natürlichen Hohlräumen, erweiterten sie und nutzten sie als Transportwege. Übertage zeugen auch heute noch Schachtöffnungen, Stollenmundlöcher und Halden vom damaligen Bergbaugeschehen.

Man kann sicherlich einen Gehalt von 70 Massenprozent Eisen als - fuer natuerlich vorkommende Erze unerreichbare - Obergrenze als gegeben ansehen. Dies beantwortet natuerlich nicht die Frage nach dem durchschnittlichen Eisengehalt des Hemeraner Erzes und ersetzt auch keine Analysen.

Man muss aber annehmen, dass die typische, ... Ein Beitrag von René Gervers und Wilhelm W.
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For the 49th year once again the Mu­nich Min­er­al Show was held. A few years ago un­der the old lead­er­ship the mot­to al­most en­tire­ly stood un­der the theme of min­er­als and fos­sils. This year not on­ly the name seems to change away from the "Mu­nich Min­er­al Show" chang­ing to "The Mu­nich Show". The new ex­hi ... moreFor the 49th year once again the Munich Mineral Show was held. A few years ago under the old leadership the motto almost entirely stood under the theme of minerals and fossils. This year not only the name seems to change away from the "Munich Mineral Show" changing to "The Munich Show". The new exhibition management, led by the young Mr. Keilmann seems not quite knowing where to go or has something bigger in mind. One can imagine something in "Munich Mineral Days", it is difficult in the name "The Munich Show". The new show management seems to leave the common way, to keep all options open with a new name. - A comment and fair report written in german language by Stefan Schorn
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Kais­er Sieg­mund schenkte seinem Kan­zler Graf Kas­par Sch­lick die Herrschaft um die Stadt Sch­lack­en­w­erth (Os­trov) 1434. Um diese Zeit dürfte schon in der Umge­bung von Joachim­sthal ein klein­er Berg­bau umge­gan­gen sein. Die An­sied­lung hieß Kon­rads­grün. Ein Nach­fahre be­grün­dete mit an­deren zusam­men 1515 e ... moreKaiser Siegmund schenkte seinem Kanzler Graf Kaspar Schlick die Herrschaft um die Stadt Schlackenwerth (Ostrov) 1434. Um diese Zeit dürfte schon in der Umgebung von Joachimsthal ein kleiner Bergbau umgegangen sein. Die Ansiedlung hieß Konradsgrün. Ein Nachfahre begründete mit anderen zusammen 1515 eine erste Gewerkschaft. Wobei 1515 für die ersten Erzfunde steht. 1516 weiß man von reicher Ausbeute an Silber. Dies lockte boom-artig viele Deutsche und Tiroler in das neugegründete Joachimsthal. Graf Schlick ließ zum Schutz die Burg Freudenstein erbauen. 1519 begann er mit der Prägung der Schlicken- bzw. Löwenthaler. Der Begriff des "Thalers" setzte sich von hier aus nicht nur in deutschen Landen, sondern später im "Tholer" - "Dollar" fort. ... Ein Beitrag von Diether G. und Daniel Lunau
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