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Geolitho Stiftung gemeinnützige GmbH
Geolitho Stiftung gemeinnützige GmbH ist der gemeinnützige Träger des Mineralienatlas, der Lithothek, der Geolitho-Sammlungsverwaltung und dem Marktplatz und Shop von Sammlern für Sammler. Die Stiftung fördert die Volksbildung auf dem Gebiet der Mineralogie, der Lagerstättenkunde, Geologie, Paläontologie und des Bergbaus durch das Betreiben, den Erhalt und weiteren Ausbau erdwissenschaftlicher Projekte.
 
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... durch Mi­ne­ra­li­en­samm­ler und sons­ti­ge In­for­ma­ti­ons­qu­el­len ist im­mer wie­der von ei­nem Ver­bund­berg­werk Ma­ri­en­schacht/Jo­han­nes­schacht die Re­de, Mi­ne­ral­stu­fen wer­den ent­sp­re­chend so an­ge­bo­ten oder sind auch so be­schrif­tet, aber ei­nen Ver­bund hat es zwi­schen der Gru­be Ma­ri­en­schacht und der Gru­be Jo­han ... mehr... durch Mineraliensammler und sonstige Informationsquellen ist immer wieder von einem Verbundbergwerk Marienschacht/Johannesschacht die Rede, Mineralstufen werden entsprechend so angeboten oder sind auch so beschriftet, aber einen Verbund hat es zwischen der Grube Marienschacht und der Grube Johannesschacht nicht gegeben, denn von einem Verbund wird nur dann gesprochen, wenn zwei noch tätige Bergwerke miteinander verbunden werden und das war hier nicht der Fall, weil die Grube Johannesschacht bereits stillgelegt war und die Tagesanlagen abgerissen wurden. Eine Umfahrung des Baufeldes der Grube Johannesschacht fand deshalb statt, weil sich die Grundstücke und somit auch das untertägige Grubenfeld der Grube Johannesschacht bereits im ...
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Kai­ser Sieg­mund schenk­te sei­nem Kanz­ler Graf Ka­s­par Schlick die Herr­schaft um die Stadt Schla­cken­werth (Ostrov) 1434. Um die­se Zeit dürf­te schon in der Um­ge­bung von Joa­chims­thal ein klei­ner Berg­bau um­ge­gan­gen sein. Die An­sied­lung hieß Kon­rads­grün. Ein Nach­fah­re be­grün­de­te mit an­de­ren zu­sam­men 1515 e ... mehrKaiser Siegmund schenkte seinem Kanzler Graf Kaspar Schlick die Herrschaft um die Stadt Schlackenwerth (Ostrov) 1434. Um diese Zeit dürfte schon in der Umgebung von Joachimsthal ein kleiner Bergbau umgegangen sein. Die Ansiedlung hieß Konradsgrün. Ein Nachfahre begründete mit anderen zusammen 1515 eine erste Gewerkschaft. Wobei 1515 für die ersten Erzfunde steht. 1516 weiß man von reicher Ausbeute an Silber. Dies lockte boom-artig viele Deutsche und Tiroler in das neugegründete Joachimsthal. Graf Schlick ließ zum Schutz die Burg Freudenstein erbauen. 1519 begann er mit der Prägung der Schlicken- bzw. Löwenthaler. Der Begriff des "Thalers" setzte sich von hier aus nicht nur in deutschen Landen, sondern später im "Tholer" - "Dollar" fort. ... Ein Beitrag von Diether G. und Daniel Lunau
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Die­ser Ar­ti­kel be­fasst sich mit den Ei­sen­erz­la­ger­stät­ten im Raum Adorf, die geo­lo­gisch auch in Tei­le des Ost­sau­er­lan­des über­g­rei­fen. Hier wird ein Stück deut­scher Berg­bau­ge­schich­te zu­sam­men­ge­fasst, de­ren Be­deu­tung im­mer im Schat­ten der gro­ßen deut­schen La­ger­stät­ten stand. So bin ich be­müht die his­to ... mehrDieser Artikel befasst sich mit den Eisenerzlagerstätten im Raum Adorf, die geologisch auch in Teile des Ostsauerlandes übergreifen. Hier wird ein Stück deutscher Bergbaugeschichte zusammengefasst, deren Bedeutung immer im Schatten der großen deutschen Lagerstätten stand. So bin ich bemüht die historischen Zusammenhänge etwas näher zu beleuchten. Viele der hier aufgeführten Informationen zu Orten und Bergwerken sind bereits aus dem Bewusstsein der einheimischen Bevölkerung verschwunden.
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Die Gän­ge der spä­ter so ge­nann­ten Gru­be Max sind ver­mut­lich be­reits um 1916-1920 auf­ge­fun­den wor­den. Ei­ne Zeit in der ver­stärkt nach Flussspat­gän­gen im Wöl­sen­dor­fer Raum ge­sucht wur­de. Nord­west­lich der Max­gän­ge wur­de 1920 ver­mut­lich nicht ein Ver­suchs­stol­len auf die Kran­dor­fer Blei-Quarz­gän­ge (Gru­be ... mehrDie Gänge der später so genannten Grube Max sind vermutlich bereits um 1916-1920 aufgefunden worden. Eine Zeit in der verstärkt nach Flussspatgängen im Wölsendorfer Raum gesucht wurde. Nordwestlich der Maxgänge wurde 1920 vermutlich nicht ein Versuchsstollen auf die Krandorfer Blei-Quarzgänge (Grube Krandorf) angesetzt, sondern aus dem Bereich ein Versuchsstollen Richtung der später so genannten Quarz-Flussspatgänge der Hudelschächte vorgetrieben. Sowohl die Gänge der Grube Max als auch der Hudelschächte gerieten danach in Vergessenheit.

Interessant in diesem Zusammenhang waren mehrere Gespräche mit Betriebsangehörigen der Grube Max und Einwohnern der Orte Krandorf und Wundsheim, in denen davon berichtet wurde, dass in früheren Jahren, also vor Inbetriebnahme der Grube Max, bei Waldarbeiten Flussspat aufgefunden wurde. Dieser Hinweis deckt sich mit der Gegebenheit, dass der Flussspat der Grube Max im Nordwesten an der Tagesoberfläche ausbeißt, hier wurde 1952 ein Tagebau angelegt. Weiterhin enden der Gang 1 und der Gang 2 der Grube Max untertägig im Nordwesten abrupt an eine Störung. Die Gänge fand man dahinter auch nicht mehr wieder, was nicht heißt ... Ein Beitrag von Michael Kommer
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... Für die hier vor­ge­s­tell­te Un­ter­su­chung wur­den Spek­t­ren von Ur­a­no­phan, Sk­lo­dows­kit und Ur­a­no­cir­cit aus der Li­te­ra­tur her­an­ge­zo­gen. Bei den un­ter­such­ten Mi­ne­ra­li­en wur­de näm­lich fest­ge­s­tellt, dass auf dem glei­chen Stück auf­t­re­ten­de, an­de­re Ur­anyl-Mi­ne­ra­li­en, die Mes­sung ver­fäl­schen kön­nen, wenn de ... mehr... Für die hier vorgestellte Untersuchung wurden Spektren von Uranophan, Sklodowskit und Uranocircit aus der Literatur herangezogen. Bei den untersuchten Mineralien wurde nämlich festgestellt, dass auf dem gleichen Stück auftretende, andere Uranyl-Mineralien, die Messung verfälschen können, wenn deren Lumineszenz nicht räumlich sicher abgeblockt werden kann. Beispielsweise beeinflusste in einer ersten Messung die vergleichsweise starke Lumineszenz von Uranocircit die Messung an einer Uranophan-Probe aus Menzenschwand. Aus diesem Grund ist es sinnvoll, die Spektren weiterer potentiell auftretender Mineralien wie Uranocircit mit in die Untersuchung aufzunehmen, um bei der Bestimmung der Mineralien solche Einflüsse aufspüren zu können... Ein Beitrag von Markus Noller und Martin Stark
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