Mineralienatlas ist seit 2001 die Plattform für an Geologie, Mineralogie, Paläontologie und Bergbau interessierte Menschen. Wir verfügen über eine umfangreiche Datenbank für Mineralien, Fossilien, Gesteine und deren Standorte. Mineralienatlas beschränkt sich nicht auf einen Ausschnitt, wir bringen Informationen zusammen und informieren umfassend.

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Geolitho Stiftung gemeinnützige GmbH
Geolitho Stiftung gemeinnützige GmbH ist der gemeinnützige Träger des Mineralienatlas, der Lithothek, der Geolitho-Sammlungsverwaltung und dem Marktplatz und Shop von Sammlern für Sammler. Die Stiftung fördert die Volksbildung auf dem Gebiet der Mineralogie, der Lagerstättenkunde, Geologie, Paläontologie und des Bergbaus durch das Betreiben, den Erhalt und weiteren Ausbau erdwissenschaftlicher Projekte.
 
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Be­richt über ei­ne geo­lo­gisch - la­ger­stät­ten­kund­li­che Ex­kur­si­on durch das zen­tra­le und süd­li­che Na­mi­bia so­wie das süd­lich an­g­ren­zen­de Na­maqua­land und Tei­le des Nort­hern Ca­pe im Herbst 2009. Be­sucht wur­den un­ter an­de­rem in Na­mi­bia die Zinn­gru­be Uis, das Ex­p­lo­ra­ti­on­s­pro­jekt Na­mib Lead bei Swa­kop­mund s ... mehrBericht über eine geologisch - lagerstättenkundliche Exkursion durch das zentrale und südliche Namibia sowie das südlich angrenzende Namaqualand und Teile des Northern Cape im Herbst 2009. Besucht wurden unter anderem in Namibia die Zinngrube Uis, das Explorationsprojekt Namib Lead bei Swakopmund sowie die bedeutenden Bergwerke Rosh Pinah und Skorpion Zinc im Süden Namibias. In der Republik Südafrika führte die Reise zu der Kupferbergbauregion von Okiep sowie den Blei-Zinkbergwerken von Aggeneys und schließlich zu den Kalahari - Manganerzbezirken von Postmasburg und Kuruman.
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... Das Zähl­rohr be­steht in der Re­gel aus ei­nem beid­sei­tig ab­ge­sch­los­se­nen Rohr­stück, wel­ches ent­we­der aus ei­nem elek­trisch lei­ten­den Ma­te­rial (Me­tall), oder aus elek­trisch iso­lie­ren­dem Ma­te­rial (z.B. Glas), das je­doch in­nen elek­trisch lei­tend be­schich­tet sein muss, her­ge­s­tellt ist. In sei­nem In­ne­re ... mehr... Das Zählrohr besteht in der Regel aus einem beidseitig abgeschlossenen Rohrstück, welches entweder aus einem elektrisch leitenden Material (Metall), oder aus elektrisch isolierendem Material (z.B. Glas), das jedoch innen elektrisch leitend beschichtet sein muss, hergestellt ist. In seinem Inneren befindet sich von der elektrisch leitfähigen Außenwand isoliert ein dünner Zähldraht. Dabei stellt der besagte Zähldraht die Anode, das Zählrohrgehäuse die Kathode dar. Befüllt ist der Zwischenraum mit einem Zählgas, welches das eigentliche Detektorvolumen (für Korpuskelstrahlung) darstellt.

Weiterhin unterscheidet man mehrere Bautypen von ...
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... Kon­k­re­tio­nen wur­den in den ver­gan­ge­nen Jahr­hun­der­ten oft als geo­lo­gi­sche Ku­rio­si­tä­ten be­trach­tet. Auf­grund der Viel­zahl un­ge­wöhn­li­cher For­men, Grö­ß­en und Zu­sam­men­set­zun­gen wur­den sie als Di­no­sau­ri­er-Ei­er, Tier- oder Pflan­zen­fos­si­li­en (so­gen. Pseu­do­fos­si­li­en), ex­t­ra­ter­res­tri­scher Ab­fall oder selb ... mehr... Konkretionen wurden in den vergangenen Jahrhunderten oft als geologische Kuriositäten betrachtet. Aufgrund der Vielzahl ungewöhnlicher Formen, Größen und Zusammensetzungen wurden sie als Dinosaurier-Eier, Tier- oder Pflanzenfossilien (sogen. Pseudofossilien), extraterrestrischer Abfall oder selbst als vom Menschen erzeugte Artefakte interpretiert. Obwohl für all diese Fehlinterpretationen heute nurmehr ein Lächeln übrigblieb, gibt es immer noch Falschbezeichnungen, resp. unterschiedliche Begriffsdefinitionen, selbst (oder meist) in der geo-wissenschaftlichen Literatur. So werden nicht selten Knollen als Konkretionen ... Ein Beitrag von Peter Seroka
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In kul­tur­his­to­ri­scher Hin­sicht spiel­te die Wüs­te seit der An­ti­ke ei­ne wich­ti­ge Rol­le in der eu­ro­päi­schen His­to­rio­gra­phie und Li­te­ra­tur. Ei­ner­seits sym­bo­li­sier­te die Wüs­te seit He­ro­dot das Frem­de und An­ders­ar­ti­ge, das sich dem eu­ro­päi­schen Zu­griff entzog. An­de­rer­seits bot die Wüs­te aber auch Rück­zugs ... mehrIn kulturhistorischer Hinsicht spielte die Wüste seit der Antike eine wichtige Rolle in der europäischen Historiographie und Literatur. Einerseits symbolisierte die Wüste seit Herodot das Fremde und Andersartige, das sich dem europäischen Zugriff entzog. Andererseits bot die Wüste aber auch Rückzugsmöglichkeiten. Insbesondere durch die Bibel (Auszug aus Ägypten der Israeliten, Versuchungen Christi) und die spätere hagiographische Literatur (Eremiten) wurde ein Bild der Wüste nach Europa transportiert, das im Kern bis heute fortwirkt. Durch die Domestizierung des Dromedars gelang es dem Menschen, tiefer in die großen Wüsten vorzudringen und zu durchqueren. Dadurch konnte die Wüste zum Lebensraum des Menschen werden, welchen es gelang, diesen Einöden Lebensunterhalt für sich und ihre Tiere abzugewinnen... Ein Beitrag von Peter Seroka
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Ers­te Ex­pe­di­tio­nen in die Bar­ri­er Ran­ges gab es 1844-46. Sil­ber­erz wur­de auf dem Grund­stück der Tha­c­ka­rin­ga Schaf­zucht ge­fun­den. Pa­trick Gre­en grün­de­te die ers­te Mi­ne "The Pioneer" 1876. 1883 fand Char­les Rasp schwar­zes Ge­stein und ver­mu­te­te Kas­si­te­rit; al­so schick­te er Pro­ben zur Ana­ly­se. Da­rin war ... mehrErste Expeditionen in die Barrier Ranges gab es 1844-46. Silbererz wurde auf dem Grundstück der Thackaringa Schafzucht gefunden. Patrick Green gründete die erste Mine "The Pioneer" 1876. 1883 fand Charles Rasp schwarzes Gestein und vermutete Kassiterit; also schickte er Proben zur Analyse. Darin waren Silber und Blei, aber nicht genug, um wirtschaftlich zu werden. Die Proben, manganhaltiges Eisenerz, stammten aus der Oxidationszone. Im Laufe des Jahres wurden mehr Proben entnommen, die Broken Hill zu einer großen Entdeckung machten.
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Bei der Ra­man-Spek­tros­ko­pie wird die zu un­ter­su­chen­de Pro­be mit mo­no­chro­ma­ti­schem Licht (üb­li­cher­wei­se ei­ner leis­tungs­star­ken La­ser­qu­el­le) be­strahlt. Das Spek­trum des an der Pro­be ge­st­reu­ten Lichts wird ge­mes­sen. Ein sehr klei­ner Teil des zu­rück­ge­strahl­ten Lichts weist Fre­qu­enz­un­ter­schie­de zum ein­ge ... mehrBei der Raman-Spektroskopie wird die zu untersuchende Probe mit monochromatischem Licht (üblicherweise einer leistungsstarken Laserquelle) bestrahlt. Das Spektrum des an der Probe gestreuten Lichts wird gemessen. Ein sehr kleiner Teil des zurückgestrahlten Lichts weist Frequenzunterschiede zum eingestrahlten Licht auf (Raman-Shift). Diese entsprechen den für das Material charakteristischen Energien von Rotations-, Schwingungs-, Phonon- oder Spinflip-Prozessen. Der Raman-Effekt kann weitgehend symmetrisch im längerwelligen (Stokes-Seite) oder kürzerwelligen (Anti-Stokes-Seite) Bereich beobachtet werden. Vielfach wird nur ein Bereich (die Stokes Seite, also längerwellig) gemessen um den apperativen Aufbau in Grenzen zu halten...
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Das Stu­di­um von Zwil­lings­kri­s­tal­len geht auf die al­le­r­ers­ten An­fän­ge der Kri­s­tal­lo­gra­phie als Wis­sen­schaft zu­rück; nicht un­er­heb­lich aus die­sem Grun­de wird die Idee, bzw. das Kon­zept ei­nes Zwil­lings­kri­s­talls oft mit ei­nem ma­kros­ko­pi­schen Ge­bäu­de as­so­zi­iert. Mo­der­ne Stu­di­en im Na­no-Be­reich ha­ben ge­ze ... mehrDas Studium von Zwillingskristallen geht auf die allerersten Anfänge der Kristallographie als Wissenschaft zurück; nicht unerheblich aus diesem Grunde wird die Idee, bzw. das Konzept eines Zwillingskristalls oft mit einem makroskopischen Gebäude assoziiert. Moderne Studien im Nano-Bereich haben gezeigt, daß die Bildung von Zwillingen schon zu einem sehr frühen Stadium der Kristallbildung auftreten kann. Aufgrund dieser Erkenntnisse drängt sich die Forderung auf, die Bildungsmechanismen und die Angrenzung zu unterschiedlichen Kategorien neu zu überdenken.
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