| Erste Expeditionen in die Barrier Ranges gab es 1844-46. Silbererz wurde auf dem Grundstück der Thackaringa Schafzucht gefunden. Patrick Green gründete die erste Mine "The Pioneer" 1876. 1883 fand Charles Rasp schwarzes Gestein und vermutete Kassiterit; also schickte er Proben zur Analyse. Darin war ... mehrErste Expeditionen in die Barrier Ranges gab es 1844-46. Silbererz wurde auf dem Grundstück der Thackaringa Schafzucht gefunden. Patrick Green gründete die erste Mine "The Pioneer" 1876. 1883 fand Charles Rasp schwarzes Gestein und vermutete Kassiterit; also schickte er Proben zur Analyse. Darin waren Silber und Blei, aber nicht genug, um wirtschaftlich zu werden. Die Proben, manganhaltiges Eisenerz, stammten aus der Oxidationszone. Im Laufe des Jahres wurden mehr Proben entnommen, die Broken Hill zu einer großen Entdeckung machten. |
| Eine durch Faltung entstandene Verbiegung oder Verkrümmung einer ehemals horizontal geschichteten Gesteinseinheit in allen Größenordnungen. Je nach Form unterscheidet man Knickfalten, Biegefalten oder Fließfalten. Die Faltenformen Sattel (Antiform) und Mulde (Synform) sind abhängig von der Mächtigke ... mehrEine durch Faltung entstandene Verbiegung oder Verkrümmung einer ehemals horizontal geschichteten Gesteinseinheit in allen Größenordnungen. Je nach Form unterscheidet man Knickfalten, Biegefalten oder Fließfalten. Die Faltenformen Sattel (Antiform) und Mulde (Synform) sind abhängig von der Mächtigkeit des verfalteten Schichtpaketes, den mechanischen Eigenschaften der Gesteine, dem Vorhandensein von Abscherflächen und auftretenden Spannungen. |
| ... In Oberfelsberg angekommen, parkt man, der Hinweistafel folgend, in einer Seitenstraße. Dem Weg Richtung Burg laufend, erkennt man nach 10 Minuten zur Linken die ehemaligen Steinbrüche im Voltziensandstein. Die Werksteinzone steht hier mit zirka 10 m Mächtigkeit an. Hier wurde zum großen Teil de ... mehr... In Oberfelsberg angekommen, parkt man, der Hinweistafel folgend, in einer Seitenstraße. Dem Weg Richtung Burg laufend, erkennt man nach 10 Minuten zur Linken die ehemaligen Steinbrüche im Voltziensandstein. Die Werksteinzone steht hier mit zirka 10 m Mächtigkeit an. Hier wurde zum großen Teil der Sandstein zum Bau der Saarlouiser Festung gebrochen. Das größte Stück, das hier gebrochen wurde ... Ein Beitrag von Berthold Stein |
| ... Erst knapp 50 Jahre später liegen wieder Nachrichten vor, und zwar Abrechnungen aus den Jahren 1782 bis 1791. Die damaligen Pächter waren die Krettnicher Einwohner Nicolaus Wiesen, Matthias Finkler und Johann Bathis, Ersterer hatte in den 10 Jahren 346 Rtl., der zweite 95 Rtl. und der letzte 146 ... mehr... Erst knapp 50 Jahre später liegen wieder Nachrichten vor, und zwar Abrechnungen aus den Jahren 1782 bis 1791. Die damaligen Pächter waren die Krettnicher Einwohner Nicolaus Wiesen, Matthias Finkler und Johann Bathis, Ersterer hatte in den 10 Jahren 346 Rtl., der zweite 95 Rtl. und der letzte 146 Rtl. eingenommen. Hauptabnehmer waren Johannes Scherer in Scheuern, Pastor Anhäuser in Lockweiler, sowie Johannes Bördeler (Birtel) in Krettnich, die offenbar das abgenommene Erz auf eigene Rechnung weitervertrieben. Als Bergmann war damals Paul Jungblut ... Ein Bericht von Berthold Stein |