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Geolitho Stiftung gemeinnützige GmbH
Geolitho Stiftung gemeinnützige GmbH ist der gemeinnützige Träger des Mineralienatlas, der Lithothek, der Geolitho-Sammlungsverwaltung und dem Marktplatz und Shop von Sammlern für Sammler. Die Stiftung fördert die Volksbildung auf dem Gebiet der Mineralogie, der Lagerstättenkunde, Geologie, Paläontologie und des Bergbaus durch das Betreiben, den Erhalt und weiteren Ausbau erdwissenschaftlicher Projekte.
 
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Die Al­pen sind das höchs­te Ge­bir­ge im In­ne­ren Eu­ro­pas. Sie er­st­re­cken sich in ei­nem 1200 Km lan­gen und zwi­schen 150 und 250 km brei­ten Bo­gen vom Li­gu­ri­schen Meer bis zum Pan­no­ni­schen Be­cken. Die ge­sam­te Al­pen­re­gi­on nimmt ei­ne Fläche von et­wa 200.000 km2 ein. Sie wer­den vom Rhô­ne­tal, dem Schwei­zer Mi ... mehrDie Alpen sind das höchste Gebirge im Inneren Europas. Sie erstrecken sich in einem 1200 Km langen und zwischen 150 und 250 km breiten Bogen vom Ligurischen Meer bis zum Pannonischen Becken. Die gesamte Alpenregion nimmt eine Fläche von etwa 200.000 km2 ein. Sie werden vom Rhônetal, dem Schweizer Mittelland, dem Oberlauf der Donau, der Kleinen Ungarischen Tiefebene, der Poebene und dem Golf von Genua umgrenzt.

Die europäischen Alpen gehören zu einer langen Kette von Gebirgen, welche im Känozoikum entstanden sind und sich von Nordafrika und Spanien bis Hinterindien erstrecken. Die höchste deser Gebirgsketten ist der Himalaya. Alle diese eurasischen Gebirge entstanden als Folge der Nordwärtsbewegung von Bruchstücken des riesigen Kontinents Gondwana, welcher im Mesozoikum auseinandergebrach.
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... Die La­ge­rung ist sehr ge­stört und un­ein­heit­lich. Der Haupt­gang ist vom Schacht nach Wes­ten zu ge­spal­ten in zwei Paral­lel­gän­ge, den nörd­li­chen "Ar­nold-Gang" und den süd­li­chen "Glüc­k­auf-Gang", nach cir­ca 200 m tref­fen sich bei­de Gän­ge in ei­ner Scha­rungs­zo­ne (Trüm­mer­zo­ne) wie­der. Auf der 52 m Soh­le ... mehr... Die Lagerung ist sehr gestört und uneinheitlich. Der Hauptgang ist vom Schacht nach Westen zu gespalten in zwei Parallelgänge, den nördlichen "Arnold-Gang" und den südlichen "Glückauf-Gang", nach circa 200 m treffen sich beide Gänge in einer Scharungszone (Trümmerzone) wieder. Auf der 52 m Sohle wird nach Osten hin ein 3 bis 4 m breiter Gang erwähnt. Die Gangfüllung, soweit man noch im eigentlichen Sinne von einem regelmäßigen Gang sprechen kann, ist so angeordnet, daß in einem verkitteten Haufwerk von +/- veränderten Graniteinschlüssen (z.T. weiss gebleicht in Salbandregion - kaolinisiert - oder grünlich verschmiert - nontronitisiert -) der Stinkspat in +/- großen Adern, Zonen und Häufungen angereichert ... Ein Beitrag von Michael Kommer
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1936 er­wirbt die Fir­ma "Sa­li­ne Lud­wigs­hal­le AG", Bad Wimp­fen, die Gru­be Kall­mün­zer. Dar­auf­hin wur­de der Fir­men­na­me ( Be­sit­zer) in "Flußs­pat­werk Schwar­zen­feld GmbH, vorm. An­ton Kall­mün­zer" ge­än­dert. Die Flußs­pat­gru­be wird von nun an Gru­be Cä­ci­lia, teils auch Gru­be Cä­ci­lie, ge­nannt. An­ton Kall­mün­zer b ... mehr1936 erwirbt die Firma "Saline Ludwigshalle AG", Bad Wimpfen, die Grube Kallmünzer. Daraufhin wurde der Firmenname ( Besitzer) in "Flußspatwerk Schwarzenfeld GmbH, vorm. Anton Kallmünzer" geändert. Die Flußspatgrube wird von nun an Grube Cäcilia, teils auch Grube Cäcilie, genannt. Anton Kallmünzer bleibt Teilhaber und Geschäftsführer.
Schacht Cäcilia II ist mit 86 m Teufe Hauptförderschacht. Der Schacht Marie, ehemals zu Grube Freiung II zugehörig und der Reichhart-Schacht, ehemals Grube Freiung I, werden als Wetterschächte genutzt. Im gleichen Jahr erwirbt die Firma auch das Ausbeuterecht ... Ein Beitrag von Michael Kommer
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... Erst knapp 50 Jah­re spä­ter lie­gen wie­der Nach­rich­ten vor, und zwar Ab­rech­nun­gen aus den Jah­ren 1782 bis 1791. Die da­ma­li­gen Päch­ter wa­ren die Krett­ni­cher Ein­woh­ner Ni­co­laus Wie­sen, Mat­thias Fink­ler und Jo­hann Ba­this, Ers­te­rer hat­te in den 10 Jah­ren 346 Rtl., der zwei­te 95 Rtl. und der letz­te 146 ... mehr... Erst knapp 50 Jahre später liegen wieder Nachrichten vor, und zwar Abrechnungen aus den Jahren 1782 bis 1791. Die damaligen Pächter waren die Krettnicher Einwohner Nicolaus Wiesen, Matthias Finkler und Johann Bathis, Ersterer hatte in den 10 Jahren 346 Rtl., der zweite 95 Rtl. und der letzte 146 Rtl. eingenommen. Hauptabnehmer waren Johannes Scherer in Scheuern, Pastor Anhäuser in Lockweiler, sowie Johannes Bördeler (Birtel) in Krettnich, die offenbar das abgenommene Erz auf eigene Rechnung weitervertrieben. Als Bergmann war damals Paul Jungblut ... Ein Bericht von Berthold Stein
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Die Ge­schich­te der Pfor­te-Fluo­ri­te ist ei­nes der span­nen­den Ka­pi­tel der Mi­ne­ra­lo­gie. Die­se Fluo­ri­te ha­ben mich fas­zi­niert, seit ich in den frühen 1970er Jah­ren in ei­nem Sch­muck- und Mi­ne­ra­li­en­la­den in Mün­chen die ers­ten grü­nen "South Af­ri­can eme­ralds", die sog. "grü­nen süd­a­fri­ka­ni­schen Sma­rag­de" von ... mehrDie Geschichte der Pforte-Fluorite ist eines der spannenden Kapitel der Mineralogie. Diese Fluorite haben mich fasziniert, seit ich in den frühen 1970er Jahren in einem Schmuck- und Mineralienladen in München die ersten grünen "South African emeralds", die sog. "grünen südafrikanischen Smaragde" von der Pforte in Form eines prächtigen Colliers in der Hand hielt, ohne zu ahnen, dass diese „Smaragde“ in Wirklichkeit grüne geschliffene Fluorite waren. Eine erste Stufe mit dunkelvioletten Fluoritoktaedern mit der Fundortangabe "Pforte" habe ich 1973 bei Walter Khan in Wedesbüttel erstanden, diese aber in Unwissenheit ihrer geschichtlichen Bedeutung irgendwann in Spanien vertauscht. Die schönsten Pforte-Fluorite allerdings konnte ich während der Vorbereitungsarbeit zu einer großen mineralogischen Namibia-Reise im Jahr 1998 in einer bedeutenden deutschen Namibia-Sammlung bestaunen. Zu dieser Zeit gehörte Fluorit zu meinen bevorzugten Mineralien. Ich kannte nicht nur unzählige weltweite Vorkommen, sondern hatte in vielen Jahren selbst eine umfassende Fluoritsammlung aufgebaut. Solche Fluorite jedoch, wie ich sie in dieser Sammlung sah, waren mir bisher in dieser Schönheit nicht untergekommen, leider gab es zu der Herkunft dieser Kristalle so gut wie keine Informationen und – wie leicht zu erraten - leider auch keine Stufen auf dem Markt. - Ein Bericht von Peter Seroka
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... Wie an an­de­rer Stel­le be­reits er­wähnt, geht der Berg­bau in Il­menau bis in das Jahr 1200 zu­rück. Im Jahr 1216 wur­de Graf Pop­po v. Hen­ne­berg durch Fried­rich den II mit dem Ber­g­re­gal be­lehnt. Da­mals hat­te man ver­erz­ten steil­ste­hen­den Kup­fer­schie­fer bei Ro­da und auf der Sturm­hei­de ent­deckt. Ver­mut­li ... mehr... Wie an anderer Stelle bereits erwähnt, geht der Bergbau in Ilmenau bis in das Jahr 1200 zurück. Im Jahr 1216 wurde Graf Poppo v. Henneberg durch Friedrich den II mit dem Bergregal belehnt. Damals hatte man vererzten steilstehenden Kupferschiefer bei Roda und auf der Sturmheide entdeckt. Vermutlich waren einzeln schürfende Bergleute belehnt worden, die gemäß der Bergbaufreiheit Kupferschiefer und Sanderz abbauten. Dies wird allgemein als der Beginn der ersten Hauptperiode des Ilmenauer Bergbaus bezeichnet. Abgebaut wurde das Erz in kleinen Tagebauen bis in eine Teufe von maximal 50m. ... Ein Beitrag von {:10697:}
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... ist ein spe­zi­el­les Licht­mi­kros­kop, wel­ches li­near po­la­ri­sier­tes Licht mit Po­la­ri­sa­to­ren er­zeugt und ana­ly­siert. So wird die Dop­pel­b­re­chung bei op­tisch an­i­so­tro­pen Mi­ne­ra­len deut­lich sicht­bar, aber auch op­ti­sche Ak­ti­vi­tä­ten kön­nen be­stimmt wer­den.. Es di­ent Pe­tro­gra­phen für die kri­s­tall­op­ti­sche A ... mehr... ist ein spezielles Lichtmikroskop, welches linear polarisiertes Licht mit Polarisatoren erzeugt und analysiert. So wird die Doppelbrechung bei optisch anisotropen Mineralen deutlich sichtbar, aber auch optische Aktivitäten können bestimmt werden.. Es dient Petrographen für die kristalloptische Analyse (das mikroskopische Studium) der Gesteine, ihrer Minerale und ihres Gefüges.

Durchsichtige Minerale der Gesteine werden in Dünnschliffen (ca. 0,02 mm) oder als Pulver untersucht. Zu den optischen Eigenschaften, die in dem zu untersuchenden Mineral bestimmt werden können, gehört neben dem Brechungsindex oder den Hauptbrechungsindizes auch die Doppelbrechung (Birefringenz), welche mit Hilfe des Polarisationsmikroskopes im durchfallenden Licht bestimmt wird.

Wichtiges Zubehör ist der Universaldrehtisch mit Achse (u.a. 4-achsig) normal zum Schliff, Hilfs-, Vertikal- und Horizontalachse. Mit dieser Methode können selbst kleinste Kristallkörner von einigen hundertstel Millimetern, die in Dünnschliffen als durchsichtige Einschlüsse vorkommen, genau ...
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