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Geolitho Stiftung gemeinnützige GmbH
Geolitho Stiftung gemeinnützige GmbH ist der gemeinnützige Träger des Mineralienatlas, der Lithothek, der Geolitho-Sammlungsverwaltung und dem Marktplatz und Shop von Sammlern für Sammler. Die Stiftung fördert die Volksbildung auf dem Gebiet der Mineralogie, der Lagerstättenkunde, Geologie, Paläontologie und des Bergbaus durch das Betreiben, den Erhalt und weiteren Ausbau erdwissenschaftlicher Projekte.
 
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Be­ryll fas­zi­niert seit je­her durch sei­ne Form, Far­ben und Tran­s­pa­renz die Men­schen. Als Sma­ragd, Aqua­ma­rin, He­lio­dor oder Mor­ganit fin­det das Mi­ne­ral we­gen sei­ner Sc­hön­heit Ver­wen­dung als Edel­stein zur Her­stel­lung von Sch­muck. Als das wich­tigs­te Erz zur Ge­win­nung von Be­ryl­li­um wird der ge­mei­ne Be­ry ... mehrBeryll fasziniert seit jeher durch seine Form, Farben und Transparenz die Menschen. Als Smaragd, Aquamarin, Heliodor oder Morganit findet das Mineral wegen seiner Schönheit Verwendung als Edelstein zur Herstellung von Schmuck. Als das wichtigste Erz zur Gewinnung von Beryllium wird der gemeine Beryll zu 80 % in Lagerstätten der USA abgebaut. Der größte bekannte Kristall erreichte eine Länge von 18 m.

Dieses aufwändig recherchierte und sehr umfangreiche Portrait des Autors Peter Seroka geht auf die Geschichte, Namensherkunft, Ursachen der Farbe, die Vorkommen und Paregenese des Minerals sowie dessen Verwendung ein. Unterkapitel zeigen in zahlreichen Fotos und Zeichungen die einmalige Schönheit des Minerals. Jedes der Kapitel in sich ist ein eigenes Portrait der Varietäten und berichtet von deren Eigenheiten, spezifischen Vorkommen, Lagerstätten und Geschichte.
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Am 13. Mai 1683 wur­de laut dem Mu­tungs­re­gis­ter des Fürs­ten­tums Wal­deck ei­ne Mu­tung in der al­ten „Sil­berk­uh­le“ auf Blei, Gold, Sil­ber und was sonst der Herr so be­schert, ver­lie­hen. Die Gru­be wur­de von Ber­g­leu­ten aus Claus­thal im Harz be­trie­ben. Es wur­de über und auch Un­ter­ta­ge, wahr­schein­lich sil­berh ... mehrAm 13. Mai 1683 wurde laut dem Mutungsregister des Fürstentums Waldeck eine Mutung in der alten „Silberkuhle“ auf Blei, Gold, Silber und was sonst der Herr so beschert, verliehen. Die Grube wurde von Bergleuten aus Clausthal im Harz betrieben. Es wurde über und auch Untertage, wahrscheinlich silberhaltiger Bleiglanz abgebaut. 1747 gab es nochmals einen Hinweis auf den dortigen Bergbau. Die Brüder Götte aus Giershagen schürften dann um 1890 in der Gegend nach Erzen und wurden in der Silberkuhle fündig. Sie fanden in dem Schreinermeister Jung aus dem Hannöverschen einen Geldgeber der 30.000 Mark in den Bergbau steckte. Im Jahre 1893 erfolgte die Verleihung und ein Jahr später 1894 die Vereinigung der Bergwerksfelder „Mathias 1 bis 12“ zu einem Bergwerksfeld. - Ein Bericht von Ingo Löffler
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Die Gru­be Jo­han­ne­schacht hat­te ei­ne der we­ni­gen Auf­be­rei­tungs­an­la­gen im Wöl­sen­dor­fer Re­vier und da­her wur­de auch Roh­ma­te­rial von an­de­ren Gru­ben hier an­ge­lie­fert. Das wa­ren: Gru­be Max, Gru­be Hanns und die Auf­schluß­gru­be Lis­sent­han. Be­deu­tet das nicht al­le Stu­fen die den Na­men Jo­han­nes­schacht tra­gen a ... mehrDie Grube Johanneschacht hatte eine der wenigen Aufbereitungsanlagen im Wölsendorfer Revier und daher wurde auch Rohmaterial von anderen Gruben hier angeliefert. Das waren: Grube Max, Grube Hanns und die Aufschlußgrube Lissenthan. Bedeutet das nicht alle Stufen die den Namen Johannesschacht tragen auch aus dieser Grube stammen. Angebote sollten kritisch hinterfragt werden.
Stufen die auf Halde gefunden wurden oder im über Tage Bereich bekommen als Fundortbezeichnung "Halde der Grube Johannesschacht" oder "über Tage Fund Grube Johannesschacht", u.U. noch mit einem entsprechenden Hinweis.
1929 wird erwähnt, daß bis zu einer Teufe von 28 Meter grobspätiger Stinkspat vorgefunden wurde. Uranmineralien wurden erst ab einer Teufe von 18 m angetroffen.
1931 wurde Stinkspat in Würfeln, Oktaedern, Rhombendodekaedern sowie... Ein Beitrag von Michael Kommer
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Die äl­tes­ten Ge­stei­ne Großbri­tan­ni­ens, 2,7 Mil­li­ar­den Jah­re al­te Se­di­men­te und Auf­schlüs­se, die hoch­gra­dig meta­mor­phe, vul­ka­ni­sche und mag­ma­ti­sche Ge­stei­ne zei­gen so­wie über 1000 m mäch­ti­ge, pla­teau­bil­den­de ter­tiä­re La­va­de­cken: All das bie­tet die "Is­le of Mull". Sie ist zu­dem Ty­p­lo­ka­li­tät zwei­er Min ... mehrDie ältesten Gesteine Großbritanniens, 2,7 Milliarden Jahre alte Sedimente und Aufschlüsse, die hochgradig metamorphe, vulkanische und magmatische Gesteine zeigen sowie über 1000 m mächtige, plateaubildende tertiäre Lavadecken: All das bietet die "Isle of Mull". Sie ist zudem Typlokalität zweier Mineralien und Heimat cm großer Saphire. Erik Hock lädt uns mit seinem Beitrag zu einem spanndenen Rundgang auf diese Insel ein und gibt uns einen Einblick in die dortigen geologischen Gegebenheiten. Auch die dem Bericht untergeordneten Lokalitäten sind einen Blick wert.
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Die Pri­mä­re­lek­tro­nen des Elek­tro­nen­strahl sto­ßen Elek­tro­nen aus kern­na­hen Scha­len der Ato­me der Pro­be her­aus. In die so ent­stan­de­nen Lü­cken fal­len Elek­tro­nen aus wei­ter vom Atom­kern ent­fernt lie­gen­den Elek­tro­nen­scha­len. Die En­er­gie­dif­fe­renz zwi­schen den bei­den hier­bei be­tei­lig­ten Elek­tro­nen­scha­len k ... mehrDie Primärelektronen des Elektronenstrahl stoßen Elektronen aus kernnahen Schalen der Atome der Probe heraus. In die so entstandenen Lücken fallen Elektronen aus weiter vom Atomkern entfernt liegenden Elektronenschalen. Die Energiedifferenz zwischen den beiden hierbei beteiligten Elektronenschalen kann als "Charakteristische Röntgenstrahlung" emittiert werden und ist für jedes Element anders (die ebenfalls entstehende Röntgen-Bremsstrahlung interessiert hier nicht, wird aber in den Auswertungen berücksichtigt). Die Auswertung des Röntgenspektrums (Energie-Häufigkeits-Verteilung) erlaubt es, die Elementzusammensetzung einer Probe zu identifizieren und über die Intensität zu quantifizieren. Dazu wird die Röntgenstrahlung hinsichtlich ihrer Energie analysiert und die jeweilige Intensität der Spektrallinien gemessen. Da die Energie der Röntgenstrahlung von der Ordnungszahl der Atome abhängt (Moseley'sches Gesetz), kann anhand der Röntgenspektren auf die ... Ein Beitrag von Berthold Weber und Frank M.
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Der Berg­bau im Fran­ken­wald hat in dem von mir be­trach­te­ten Ge­biet sehr vie­le Gru­ben her­vor­ge­bracht und zählt zu den äl­tes­ten Berg­bau­ge­bie­ten in Deut­sch­land, al­ler­dings sucht man im World Wi­de Web ver­ge­bens nach In­for­ma­tio­nen, die ge­ra­de mit­tels Fo­tos oder Kar­ten do­ku­men­tiert wer­den. Selbst In­for­ma­ti ... mehrDer Bergbau im Frankenwald hat in dem von mir betrachteten Gebiet sehr viele Gruben hervorgebracht und zählt zu den ältesten Bergbaugebieten in Deutschland, allerdings sucht man im World Wide Web vergebens nach Informationen, die gerade mittels Fotos oder Karten dokumentiert werden. Selbst Informationen über noch vorhandene Anlagen sind mehr als spärlich gesät und wenn muss man über die Suchfunktion in den Suchmaschinen schon einiges Fachwissen haben um überhaupt konkrete Fakten zu finden.

Bei der Masse der Gruben die in dem von mir betrachteten Gebiet im Frankenwald, heute Landkreis Hof, gebaut haben, stellt die unten aufgeführte Auflistung unter den jeweiligen Ortschaften eine gute Übersicht bis in das 16. – 17. Jahrhundert da, ... ein umfassender Beitrag von Michael Kommer
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