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Geolitho Stiftung gemeinnützige GmbH
Geolitho Stiftung gemeinnützige GmbH ist der gemeinnützige Träger des Mineralienatlas, der Lithothek, der Geolitho-Sammlungsverwaltung und dem Marktplatz und Shop von Sammlern für Sammler. Die Stiftung fördert die Volksbildung auf dem Gebiet der Mineralogie, der Lagerstättenkunde, Geologie, Paläontologie und des Bergbaus durch das Betreiben, den Erhalt und weiteren Ausbau erdwissenschaftlicher Projekte.
 
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Edelsteintage Konstanz
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... Für die hier vor­ge­s­tell­te Un­ter­su­chung wur­den Spek­t­ren von Ur­a­no­phan, Sk­lo­dows­kit und Ur­a­no­cir­cit aus der Li­te­ra­tur her­an­ge­zo­gen. Bei den un­ter­such­ten Mi­ne­ra­li­en wur­de näm­lich fest­ge­s­tellt, dass auf dem glei­chen Stück auf­t­re­ten­de, an­de­re Ur­anyl-Mi­ne­ra­li­en, die Mes­sung ver­fäl­schen kön­nen, wenn de ... mehr... Für die hier vorgestellte Untersuchung wurden Spektren von Uranophan, Sklodowskit und Uranocircit aus der Literatur herangezogen. Bei den untersuchten Mineralien wurde nämlich festgestellt, dass auf dem gleichen Stück auftretende, andere Uranyl-Mineralien, die Messung verfälschen können, wenn deren Lumineszenz nicht räumlich sicher abgeblockt werden kann. Beispielsweise beeinflusste in einer ersten Messung die vergleichsweise starke Lumineszenz von Uranocircit die Messung an einer Uranophan-Probe aus Menzenschwand. Aus diesem Grund ist es sinnvoll, die Spektren weiterer potentiell auftretender Mineralien wie Uranocircit mit in die Untersuchung aufzunehmen, um bei der Bestimmung der Mineralien solche Einflüsse aufspüren zu können... Ein Beitrag von Markus Noller und Martin Stark
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Die Flußs­pat­vor­kom­men des Do­n­austau­fer Re­viers lie­gen am tek­to­nisch stark über­präg­ten Süd­saum (Do­nau­rand­bruch) der böh­m­i­schen Mas­se. Es han­delt sich um hyd­ro­ther­ma­le Gang­la­ger­stät­ten, die ent­we­der Kri­s­tall­granit I oder mit­tel­kör­ni­gen Granit durch­schla­gen. Ihr süd­li­ches En­de liegt in je­ner Zo­ne, wo d ... mehrDie Flußspatvorkommen des Donaustaufer Reviers liegen am tektonisch stark überprägten Südsaum (Donaurandbruch) der böhmischen Masse. Es handelt sich um hydrothermale Ganglagerstätten, die entweder Kristallgranit I oder mittelkörnigen Granit durchschlagen. Ihr südliches Ende liegt in jener Zone, wo das Nebengestein bereits durch Kataklase geprägt ist. Im Norden werden die Gänge entweder von einer Störungszone abgeschnitten (Sulzbach II) bzw. vertauben knapp vorher oder aber sie gehen bei gleicher Breite in einen reinen Quarzgang über (Gänge des fürstlichen Tiergartens). Die Flußspatgänge streichen... - Beschreibung des Reviers der Gruben - Michael Kommer. Die Beschreibungen der Gruben befinden sich bei den jeweiligen Lokationen.
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Rho­dochro­sit dürf­te auf­grund sei­ner auf­fal­lend rosa­ro­ten Far­be zu den äl­tes­ten Sch­muck­stei­nen der al­ten Welt ge­hö­ren, was u.a. durch ar­chäo­lo­gi­sche Fun­de von Gr­ab­bei­ga­ben in al­ten äyg­pi­schen Gräb­ern be­legt ist. Ob die­ses Man­gan­car­bo­nat be­wusst oder ge­zielt ab­ge­baut wur­de, ist nicht be­kannt. Si­cher i ... mehrRhodochrosit dürfte aufgrund seiner auffallend rosaroten Farbe zu den ältesten Schmucksteinen der alten Welt gehören, was u.a. durch archäologische Funde von Grabbeigaben in alten äygpischen Gräbern belegt ist. Ob dieses Mangancarbonat bewusst oder gezielt abgebaut wurde, ist nicht bekannt. Sicher ist jedoch, dass die alten Ägypter Manganerze aus dolomitisierten Kalksteinen in der östlichen Wüste und auf der Halbinsel Sinai abbauten, wo mit Sicherheit auch Rhodochrosit vorkam und als Nebenprodukt zur Schmuckherstellung diente.
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... In dem Gru­ben­feld wa­ren vor 1940 meh­re­re Klein­be­trie­be tä­tig, die die ein­zel­nen Gän­ge an völ­lig un­ter­schied­li­chen Stel­len zu­erst in Ta­grö­schen und spä­ter mit­tels Sch­lepp- (tonn­lä­g­i­ger Schacht, d.h. im Gang ab­ge­teuft) oder Sai­ger­schacht aus­ge­beu­tet hat­ten. An kei­ner Stel­le hat es al­ler­dings, wie ... mehr... In dem Grubenfeld waren vor 1940 mehrere Kleinbetriebe tätig, die die einzelnen Gänge an völlig unterschiedlichen Stellen zuerst in Tagröschen und später mittels Schlepp- (tonnlägiger Schacht, d.h. im Gang abgeteuft) oder Saigerschacht ausgebeutet hatten. An keiner Stelle hat es allerdings, wie es bei allen anderen Gruben üblich war, eine Konzentration an einem bestimmten Standort gegeben und so kam es mit Hilfe der Reichsregierung zwischen 1940 und 1942 dazu, dass die Grube Hermine ins Leben gerufen wurde. Wenn der II. Weltkrieg nicht ausgebrochen wäre, weil Flußspat dringend für Rüstungszwecke gebraucht wurde, dann hätte es unter Umständen die Grube Hermine gar nicht gegeben und die Gänge wären von Grube Cäcilia und Grube Erika abgebaut worden. ... Ein Beitrag von Michael Kommer
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Das Stu­di­um von Zwil­lings­kri­s­tal­len geht auf die al­le­r­ers­ten An­fän­ge der Kri­s­tal­lo­gra­phie als Wis­sen­schaft zu­rück; nicht un­er­heb­lich aus die­sem Grun­de wird die Idee, bzw. das Kon­zept ei­nes Zwil­lings­kri­s­talls oft mit ei­nem ma­kros­ko­pi­schen Ge­bäu­de as­so­zi­iert. Mo­der­ne Stu­di­en im Na­no-Be­reich ha­ben ge­ze ... mehrDas Studium von Zwillingskristallen geht auf die allerersten Anfänge der Kristallographie als Wissenschaft zurück; nicht unerheblich aus diesem Grunde wird die Idee, bzw. das Konzept eines Zwillingskristalls oft mit einem makroskopischen Gebäude assoziiert. Moderne Studien im Nano-Bereich haben gezeigt, daß die Bildung von Zwillingen schon zu einem sehr frühen Stadium der Kristallbildung auftreten kann. Aufgrund dieser Erkenntnisse drängt sich die Forderung auf, die Bildungsmechanismen und die Angrenzung zu unterschiedlichen Kategorien neu zu überdenken.
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Bei der Fund­s­tel­le Hu­ber­stock (auch Ta­ge­bau Hubr, Stein­bruch Hubr) han­delt es sich um die Pin­ge ei­nes im 16. Jh ein­ge­stürz­ten Berg­baus auf Zinn mit den um­lie­gen­den Hal­den (Beran 2006). Die­se stam­men so­wohl aus dem ge­schicht­li­chen Berg­bau, wie auch aus den Ak­ti­vi­tä­ten -un­ter­ta­ge und über­ta­ge- in jüng ... mehrBei der Fundstelle Huberstock (auch Tagebau Hubr, Steinbruch Hubr) handelt es sich um die Pinge eines im 16. Jh eingestürzten Bergbaus auf Zinn mit den umliegenden Halden (Beran 2006). Diese stammen sowohl aus dem geschichtlichen Bergbau, wie auch aus den Aktivitäten -untertage und übertage- in jüngster Zeit (20. Jh., Einstellung des Betriebs der Stannum 1991, Bergbau auf Wolfram und Zinn).

Auf der Fundstellenseite wird auf einen Beitrag des Förderbvereins der Lithothek verlinkt. Diese haben die Fundstelle in der Lithothek aufgearbeitet.
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