Mineralienatlas ist seit 2001 die Plattform für an Geologie, Mineralogie, Paläontologie und Bergbau interessierte Menschen. Wir verfügen über eine umfangreiche Datenbank für Mineralien, Fossilien, Gesteine und deren Standorte. Mineralienatlas beschränkt sich nicht auf einen Ausschnitt, wir bringen Informationen zusammen und informieren umfassend.

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Geolitho Stiftung gemeinnützige GmbH
Geolitho Stiftung gemeinnützige GmbH ist der gemeinnützige Träger des Mineralienatlas, der Lithothek, der Geolitho-Sammlungsverwaltung und dem Marktplatz und Shop von Sammlern für Sammler. Die Stiftung fördert die Volksbildung auf dem Gebiet der Mineralogie, der Lagerstättenkunde, Geologie, Paläontologie und des Bergbaus durch das Betreiben, den Erhalt und weiteren Ausbau erdwissenschaftlicher Projekte.
 
Mineralien Kalender
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Seit dem Al­ter­tum ist Sma­ragd auf­grund sei­ner Sc­hön­heit und sei­ner un­ge­wöhn­lich leb­haft grü­nen Far­be als Edel­stein be­gehrt. Je­doch - nach dem Spruch "Es ist nicht al­les Gold, was glänzt" - sind nicht al­le "Edel­stei­ne" mit die­ser at­trak­ti­ven Far­be auch tat­säch­lich Sma­ragd ge­we­sen. In der Ge­schich­te f ... mehrSeit dem Altertum ist Smaragd aufgrund seiner Schönheit und seiner ungewöhnlich lebhaft grünen Farbe als Edelstein begehrt. Jedoch - nach dem Spruch "Es ist nicht alles Gold, was glänzt" - sind nicht alle "Edelsteine" mit dieser attraktiven Farbe auch tatsächlich Smaragd gewesen. In der Geschichte finden sich dafür zahlreiche Beispiele. Immer wieder wurden neu entdeckte Mineralien, die mit bekannten und als Edelstein geschätzten Steinen in Farbe und Charakteristika übereinstimmten, fälschlich als echt gehandelt und verarbeitet. Eines dieser Mineralien, welches wegen seiner Farbe sehr lange als Smaragd galt, ist Dioptas. Ein Mineralienportrait geschrieben von Peter Seroka.
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Als Mi­ne­ra­lo­ge schätzt man Mi­ne­ra­li­en vor al­lem we­gen ih­rer Sc­hön­heit, ih­rer Sel­ten­heit oder we­gen wis­sen­schaft­li­cher Fra­ge­stel­lun­gen. Für vie­le gibt es aber noch ei­nen an­de­ren Grund: Mi­ne­ra­li­en sol­len ge­sund­heit­lich po­si­ti­ve Wir­kun­gen auf den Men­schen ha­ben. U. a. ist der Hin­weis fin­den, dass Heils ... mehrAls Mineraloge schätzt man Mineralien vor allem wegen ihrer Schönheit, ihrer Seltenheit oder wegen wissenschaftlicher Fragestellungen. Für viele gibt es aber noch einen anderen Grund: Mineralien sollen gesundheitlich positive Wirkungen auf den Menschen haben. U. a. ist der Hinweis finden, dass Heilsteine das körperliche und mentale Wohlbefinden verbessern können ... ... seien in der Lage, das Wohlbefinden eines Menschen zu fördern. Den verwendeten Mineralien werden spezifische positive Wirkungen auf den Menschen zugeschrieben, dem Tigerauge z.B. magische Eigenschaften, die vor bösem Blick, Dämonen und Hexerei schützen ... Ein Beitrag von Dr. Helge Bergmann
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Die Krei­de­küs­te kann man aus zwei Rich­tun­gen er­rei­chen, ent­we­der von Sassnitz oder von Loh­me aus. Von bei­den Or­ten kann man ei­ne sc­hö­ne Wan­de­rung zum Kö­n­ig­stuhl un­ter­neh­men und da­bei an der Krei­de­küs­te nach Fos­si­li­en su­chen. Zu emp­feh­len ist ei­ne Wan­de­rung von Sassnitz bzw. von der Wald­hal­le aus zum ... mehrDie Kreideküste kann man aus zwei Richtungen erreichen, entweder von Sassnitz oder von Lohme aus. Von beiden Orten kann man eine schöne Wanderung zum Königstuhl unternehmen und dabei an der Kreideküste nach Fossilien suchen. Zu empfehlen ist eine Wanderung von Sassnitz bzw. von der Waldhalle aus zum Königstuhl, wo sich ein Besuch des Nationalpark-Zentrums lohnt. Auf dem Rückweg kann man dann den Weg durch den Wald der Stubbenkammer wählen und hat so einen schönen Rundweg.

Man fährt von Sassnitz aus Richtung Stubbenkammer und kann entweder auf einem Wanderparkplatz halten oder fährt besser noch ein Stück weiter bis zum Abzweig zur Waldhalle und parkt dort. Von der Waldhalle hält man sich in Richtung Königstuhl und gelangt nach ca. 1/2 h zum Abstieg beim Kieler Bach. Früher konnte man auch über einen mittlerweile etwas zerfallenen und daher gesperrten Abstieg in Richtung Sassnitz an die Küste ...
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For the 49th year on­ce again the Mu­nich Mi­ne­ral Show was held. A few years ago un­der the old lea­dership the mot­to al­most en­t­i­re­ly stood un­der the the­me of mi­ne­rals and fos­sils. This year not on­ly the na­me seems to chan­ge away from the "Mu­nich Mi­ne­ral Show" chan­ging to "The Mu­nich Show". The new exhi ... mehrFor the 49th year once again the Munich Mineral Show was held. A few years ago under the old leadership the motto almost entirely stood under the theme of minerals and fossils. This year not only the name seems to change away from the "Munich Mineral Show" changing to "The Munich Show". The new exhibition management, led by the young Mr. Keilmann seems not quite knowing where to go or has something bigger in mind. One can imagine something in "Munich Mineral Days", it is difficult in the name "The Munich Show". The new show management seems to leave the common way, to keep all options open with a new name. - A comment and fair report written in german language by Stefan Schorn
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Hel­go­land, was im nie­der­deut­schen "Hei­li­ges Land" be­deu­tet, ist Deut­sch­lands ein­zi­ge Hoch­se­e­in­sel, wenn­g­leich sie die Kri­te­ri­en ei­ner sol­chen nicht er­füllt. Die ca. 2 km2 gro­ße In­sel liegt mit­s­amt ih­rer klei­ne­ren Nach­bar­in­sel, der Dü­ne, ca. 60 km vor der Elb­mün­dung in der Deut­schen Bucht (Ger­ma­nisch ... mehrHelgoland, was im niederdeutschen "Heiliges Land" bedeutet, ist Deutschlands einzige Hochseeinsel, wenngleich sie die Kriterien einer solchen nicht erfüllt. Die ca. 2 km2 große Insel liegt mitsamt ihrer kleineren Nachbarinsel, der Düne, ca. 60 km vor der Elbmündung in der Deutschen Bucht (Germanisches Becken), wie dieser Teil der östlichen Nordsee genannt wird. Die Insel ist neben den beiden dänischen Inseln Møn und Seeland, und der Kreideinsel Rügen in der Ostsee ebenfalls aus festem Gestein aufgebaut, was sie deutlich von den aus Lockersedimenten aufgebauten Nordfriesischen Inseln unterscheidet. Mit 245 Millionen Jahre altem Gestein ist sie zugleich auch die älteste Insel. Die auffällige Rotfärbung des Inselgesteins wurde durch intensive lateritische Verwitterung und die Oxidation von Eisen hervorgerufen. Ihr Alter, das Erscheinungsbild und die isolierte Lage macht sie also zu etwas besonderem, weshalb ihr jedes Jahr ca. eine halbe Million Menschen einen Besuch abstatten. Sie ist aber ... Ein Beitrag von René Gervers und Sebastian Möller
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Das Chi­bi­ny-Mas­siv auf der rus­si­schen Hal­b­in­sel Ko­la, das ei­ne Fläche von über 1300 km² ein­nimmt, liegt zwi­schen den Se­en Iman­d­ra im Wes­ten und Um­bo­ze­ro im Os­ten. Höchs­ter Berg ist der Tchas­na­ch­orr mit fast 1200 m. Im Os­ten lie­gen die Tä­ler der Flüs­se Tul­jok, Vuon­n­e­miok und Mai­vai­ta­jok.

Ei­ne vie ... mehrDas Chibiny-Massiv auf der russischen Halbinsel Kola, das eine Fläche von über 1300 km² einnimmt, liegt zwischen den Seen Imandra im Westen und Umbozero im Osten. Höchster Berg ist der Tchasnachorr mit fast 1200 m. Im Osten liegen die Täler der Flüsse Tuljok, Vuonnemiok und Maivaitajok.

Eine vielfältige Vegetation reicht von einer lichten Fichten-Birken-Taiga über Wald- und Strauchtundra bis hin zur Flechtentundra und zu steinigem Ödland. Dabei nehmen letztgenannte Zonen einen großen Teil des kristallinen Chibiny-Massivs ein...
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