Mineralienatlas ist seit 2001 die Plattform für an Geologie, Mineralogie, Paläontologie und Bergbau interessierte Menschen. Wir verfügen über eine umfangreiche Datenbank für Mineralien, Fossilien, Gesteine und deren Standorte. Mineralienatlas beschränkt sich nicht auf einen Ausschnitt, wir bringen Informationen zusammen und informieren umfassend.

Um unsere Informationen stetig vervollständigen zu können, benötigen wir Ihre Unterstützung. Bei uns kann und soll jeder mitmachen. Derzeit nutzen und erweitern 10531 Mitglieder den Mineralienatlas kontinuierlich. Jeden Monat nutzen hunderttausende Besucher unsere Webseite als Informationsquelle.
 
Geolitho Stiftung gemeinnützige GmbH
Geolitho Stiftung gemeinnützige GmbH ist der gemeinnützige Träger des Mineralienatlas, der Lithothek, der Geolitho-Sammlungsverwaltung und dem Marktplatz und Shop von Sammlern für Sammler. Die Stiftung fördert die Volksbildung auf dem Gebiet der Mineralogie, der Lagerstättenkunde, Geologie, Paläontologie und des Bergbaus durch das Betreiben, den Erhalt und weiteren Ausbau erdwissenschaftlicher Projekte.
 
https://www.chiemgauer-mineralien-fossiliensammler.de/
https://www.edelsteine-neuburg.de
https://www.mineralbox.biz
https://www.juwelo.de
https://vfmg.de/der-aufschluss/
https://crystalparadise.de/
 
... durch Mi­ne­ra­li­en­samm­ler und sons­ti­ge In­for­ma­ti­ons­qu­el­len ist im­mer wie­der von ei­nem Ver­bund­berg­werk Ma­ri­en­schacht/Jo­han­nes­schacht die Re­de, Mi­ne­ral­stu­fen wer­den ent­sp­re­chend so an­ge­bo­ten oder sind auch so be­schrif­tet, aber ei­nen Ver­bund hat es zwi­schen der Gru­be Ma­ri­en­schacht und der Gru­be Jo­han ... mehr... durch Mineraliensammler und sonstige Informationsquellen ist immer wieder von einem Verbundbergwerk Marienschacht/Johannesschacht die Rede, Mineralstufen werden entsprechend so angeboten oder sind auch so beschriftet, aber einen Verbund hat es zwischen der Grube Marienschacht und der Grube Johannesschacht nicht gegeben, denn von einem Verbund wird nur dann gesprochen, wenn zwei noch tätige Bergwerke miteinander verbunden werden und das war hier nicht der Fall, weil die Grube Johannesschacht bereits stillgelegt war und die Tagesanlagen abgerissen wurden. Eine Umfahrung des Baufeldes der Grube Johannesschacht fand deshalb statt, weil sich die Grundstücke und somit auch das untertägige Grubenfeld der Grube Johannesschacht bereits im ...
Appetithäppchen Bild
Die Ge­schich­te des Feldspats ist eng ver­bun­den mit der Ge­schich­te des Por­zellans. Die al­ten Chi­ne­sen konn­ten schon seit der Stein­zeit fei­ne Ke­ra­mik her­s­tel­len. Wäh­rend der Chou-Dy­nas­tie (1122 - 255 v.Chr.) wur­de im Ge­biet um Sha-Hsing (Pro­vinz Che­kiang, ei­nem Teil des da­ma­li­gen Staa­tes Yüeh) graue b ... mehrDie Geschichte des Feldspats ist eng verbunden mit der Geschichte des Porzellans. Die alten Chinesen konnten schon seit der Steinzeit feine Keramik herstellen. Während der Chou-Dynastie (1122 - 255 v.Chr.) wurde im Gebiet um Sha-Hsing (Provinz Chekiang, einem Teil des damaligen Staates Yüeh) graue bis olivgraue, bei hohen Temperaturen gebrannte Keramik entwickelt, welche unter dem Namen Yüeh (oder Yüeh-Yao) bekannt und berühmt wurde. Diese Keramikgegenstände waren mit einer gelblichgrünen oder graugrünen Glasur aus Feldspat überzogen, welche als Vorläufer der bis heute hoch geschätzten Celadon-Keramik gilt. Fast 1.500 Jahre später wurden in der Sui-Periode (600 n.Chr.) erste Keramiken aus meist unglasiertem Kaolin produziert. Wenige Zeit später während der T'ang-Dynastie (618 - 907 n.Chr.) wurden Methoden ... Ein Beitrag von Peter Seroka
Appetithäppchen Bild
Der Berg­bau im Fran­ken­wald hat in dem von mir be­trach­te­ten Ge­biet sehr vie­le Gru­ben her­vor­ge­bracht und zählt zu den äl­tes­ten Berg­bau­ge­bie­ten in Deut­sch­land, al­ler­dings sucht man im World Wi­de Web ver­ge­bens nach In­for­ma­tio­nen, die ge­ra­de mit­tels Fo­tos oder Kar­ten do­ku­men­tiert wer­den. Selbst In­for­ma­ti ... mehrDer Bergbau im Frankenwald hat in dem von mir betrachteten Gebiet sehr viele Gruben hervorgebracht und zählt zu den ältesten Bergbaugebieten in Deutschland, allerdings sucht man im World Wide Web vergebens nach Informationen, die gerade mittels Fotos oder Karten dokumentiert werden. Selbst Informationen über noch vorhandene Anlagen sind mehr als spärlich gesät und wenn muss man über die Suchfunktion in den Suchmaschinen schon einiges Fachwissen haben um überhaupt konkrete Fakten zu finden.

Bei der Masse der Gruben die in dem von mir betrachteten Gebiet im Frankenwald, heute Landkreis Hof, gebaut haben, stellt die unten aufgeführte Auflistung unter den jeweiligen Ortschaften eine gute Übersicht bis in das 16. – 17. Jahrhundert da, ... ein umfassender Beitrag von Michael Kommer
Appetithäppchen Bild
Im Jahr 1978 sam­mel­te der US-ame­ri­ka­ni­sche Geo­lo­ge Wal­ter Al­va­rez Mus­ter ei­ner sch­ma­len ro­ten Ton­schicht in den ita­lie­ni­schen Apenni­nen und be­stimm­te das Al­ter die­ser Pro­ben auf ca. 65 mio Jah­re, d.h. auf das En­de der Krei­de­zeit und Be­ginn des Ter­ti­är. Die­se nur sehr dün­ne kalk­ar­me Ton­schicht liegt ... mehrIm Jahr 1978 sammelte der US-amerikanische Geologe Walter Alvarez Muster einer schmalen roten Tonschicht in den italienischen Apenninen und bestimmte das Alter dieser Proben auf ca. 65 mio Jahre, d.h. auf das Ende der Kreidezeit und Beginn des Tertiär. Diese nur sehr dünne kalkarme Tonschicht liegt zwischen zwei kalkreichen Sedimenten und zeigte einen unterschiedlichen Fossilbestand, welcher auf ein Massenaussterben (Faunenschnitt) hindeutete.

Während weiterer Analysen stellte Alvarez eine hohe Iridium-Konzentration fest; ein typischer ... Ein Beitrag von Peter Seroka
Appetithäppchen Bild
Die "Le­ba­cher Ei­er" ent­stan­den vor et­wa 250 bis 280 Mil­lio­nen Jah­ren zur Zeit des Perm. Im Ge­biet des heu­ti­gen Or­tes Le­bach im Saar­land bis nach Bad Kreuz­nach er­st­reck­te sich ein weit aus­ge­dehn­ter Bin­nen­see, der ei­ne Fläche be­deck­te, die un­ge­fähr drei­mal so groß wie der Bo­den­see ge­we­sen sein dürf­te. ... mehrDie "Lebacher Eier" entstanden vor etwa 250 bis 280 Millionen Jahren zur Zeit des Perm. Im Gebiet des heutigen Ortes Lebach im Saarland bis nach Bad Kreuznach erstreckte sich ein weit ausgedehnter Binnensee, der eine Fläche bedeckte, die ungefähr dreimal so groß wie der Bodensee gewesen sein dürfte.

In diesem nicht so flachen See, der durch verzweigte Flusssysteme gespeißt wurde, selbst jedoch keinen größeren Strömungen unterworfen war, fand sich eine gut, durch Funde belegte, Flora und Fauna. Das Klima war nicht mehr so tropisch wie während der vorangegangenen Karbon-Zeit, sondern trockener. Das wiederum führte zur Bildung von lokalen Biotopen, wie sie hier in Form dieses Seebeckens vorlagen.
Appetithäppchen Bild
Na­tür­li­che Zeo­li­the sind Ge­rüst-Alu­mi­no­si­li­ka­te der Al­ka­li- und Er­dal­ka­li­me­tal­le, be­son­ders Ca, Na und K. We­ni­ger häu­fig sind Zeo­li­the, wel­che Ba, Sr, Cs, Li und Mg ent­hal­ten. Bis heu­te sind 97 na­tür­li­che Spe­zi­es be­kannt, dar­un­ter die wich­tigs­ten Klin­op­ti­lo­lith, Cha­ba­sit, Phil­lip­sit, Mor­denit, Lau ... mehrNatürliche Zeolithe sind Gerüst-Aluminosilikate der Alkali- und Erdalkalimetalle, besonders Ca, Na und K. Weniger häufig sind Zeolithe, welche Ba, Sr, Cs, Li und Mg enthalten. Bis heute sind 97 natürliche Spezies bekannt, darunter die wichtigsten Klinoptilolith, Chabasit, Phillipsit, Mordenit, Laumontit, Stilbit, Heulandit, Analcim, Natrolith und Thomsonit. Charakteristisch für alle Zeolithe ist ihre dreidimensionale Aluminosilikat-Struktur mit variablen polyedrischen Gruppen, deren Struktur mit Wasser gefüllte relativ große Kanäle und Hohlräume zwischen diesen Polyedern enthält. Diese Hohlräume und Kanäle können Kationen (z.B. Metall-Ionen), Wasser und andere Moleküle enthalten, welche den Zeolithe ihre wichtigsten Eigenschaften als Molekularsiebe, Katalysatoren, Ionenaustauscher etc. verleihen.
Appetithäppchen Bild
 
Mineralien Kalender
https://www.lithomania.de
Edelsteintage Konstanz
https://www.mineral-bosse.de
https://fossilsworldwide.de/
hausen - Mineraliengrosshandel.com