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Geolitho Stiftung gemeinnützige GmbH ist der gemeinnützige Träger des Mineralienatlas, der Lithothek, der Geolitho-Sammlungsverwaltung und dem Marktplatz und Shop von Sammlern für Sammler. Die Stiftung fördert die Volksbildung auf dem Gebiet der Mineralogie, der Lagerstättenkunde, Geologie, Paläontologie und des Bergbaus durch das Betreiben, den Erhalt und weiteren Ausbau erdwissenschaftlicher Projekte.
 
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Die Flußs­pat­vor­kom­men des Do­n­austau­fer Re­viers lie­gen am tek­to­nisch stark über­präg­ten Süd­saum (Do­nau­rand­bruch) der böh­m­i­schen Mas­se. Es han­delt sich um hyd­ro­ther­ma­le Gang­la­ger­stät­ten, die ent­we­der Kri­s­tall­granit I oder mit­tel­kör­ni­gen Granit durch­schla­gen. Ihr süd­li­ches En­de liegt in je­ner Zo­ne, wo d ... mehrDie Flußspatvorkommen des Donaustaufer Reviers liegen am tektonisch stark überprägten Südsaum (Donaurandbruch) der böhmischen Masse. Es handelt sich um hydrothermale Ganglagerstätten, die entweder Kristallgranit I oder mittelkörnigen Granit durchschlagen. Ihr südliches Ende liegt in jener Zone, wo das Nebengestein bereits durch Kataklase geprägt ist. Im Norden werden die Gänge entweder von einer Störungszone abgeschnitten (Sulzbach II) bzw. vertauben knapp vorher oder aber sie gehen bei gleicher Breite in einen reinen Quarzgang über (Gänge des fürstlichen Tiergartens). Die Flußspatgänge streichen... - Beschreibung des Reviers der Gruben - Michael Kommer. Die Beschreibungen der Gruben befinden sich bei den jeweiligen Lokationen.
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Das Mi­ne­ra­li­en­por­trait Fluo­rit ba­siert auf dem Buch "SERO­KA, P.; 2001: FLUO­RIT - Da­ten Fak­ten Welt­wei­te Vor­kom­men". Aus­führ­lich und reich be­bil­dert wird u.a. auf die Ei­gen­schaf­ten von Fluo­rit, sei­ne Kri­s­tall­for­men, das Wachs­tum, die Epi­t­a­xi­en (Ver­wach­s­un­gen) so­wie die ver­schie­de­nen Ag­g­re­ga­te und Pse ... mehrDas Mineralienportrait Fluorit basiert auf dem Buch "SEROKA, P.; 2001: FLUORIT - Daten Fakten Weltweite Vorkommen". Ausführlich und reich bebildert wird u.a. auf die Eigenschaften von Fluorit, seine Kristallformen, das Wachstum, die Epitaxien (Verwachsungen) sowie die verschiedenen Aggregate und Pseudomorphosen eingegangen.

Sie erfahren Details von der ersten Nutzung und den Werdegang in der Geschichte. Zahlreiche Skizzen und Fotos zeigen den industriellen Abbau und die Verarbeitungsschritte bis zum fertigen Produkt.

Ein großes Kapitel ist den verschiedenen weltweiten Lagerstätten dieses Minerals gewidmet. Sie erfahren die Besonderheiten der dort vorkommenden Fluorite und können diese an zahlreichen Beispielfotos nachvollziehen. Fotos der Lagerstätten vermitteln Ihnen einen Eindruck der Dimensionen in denen das Mineral abgebaut wird.
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....1859 folgt ei­ne drit­te Dar­stel­lung über die Leo­gan­ger Mi­ne­ra­li­en von Lud­wig Alois Fried­rich Rit­ter von Köchel (14. Ja­nuar 1800, Stein-Nie­der­ös­t­er­reich - 03. Ju­ni 1877, Wi­en), ei­ne recht viel­sei­ti­ge Per­sön­lich­keit: Ju­rist, Er­zie­her am ös­t­er­rei­chi­schen Ho­fe, Lieb­ha­ber­bo­ta­ni­ker und -mi­ne­ra­lo­ge auf ... mehr....1859 folgt eine dritte Darstellung über die Leoganger Mineralien von Ludwig Alois Friedrich Ritter von Köchel (14. Januar 1800, Stein-Niederösterreich - 03. Juni 1877, Wien), eine recht vielseitige Persönlichkeit: Jurist, Erzieher am österreichischen Hofe, Liebhaberbotaniker und -mineraloge auf großen Auslandreisen, die ihn nach Nordafrika, der iberischen Halbinsel, den britischen Inseln, am Nordkap und in Russland führten, schließlich weltbekannt als Chronist und Sammler von Wolfgang Amadeus Mozarts Werken, beeindruckten die zeitgenössischen Fachleute, der einen Großteil seiner Mineraliensammlung dem Piaristengymnasium Krems vermachte. Von ihm wurde "Die Mineralien des Herzogthumes Salzburg" herausgegeben, worin auch Abschnitte über Geologie und Bergbau über Leogang enthalten sind. Eine geologische Karte ... ein Beitrag unseres verstorbenen Mitglieds Michael Kommer
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Wer Cö­les­tin zu­erst ent­deck­te und wo­her das Ty­p­lo­ka­li­täts­ma­te­rial her­kam, ist nicht ganz klar. Of­fi­zi­ell wur­de das Mi­ne­ral 1781 vom fran­zö­si­chen Geo­lo­gen Do­lo­mieu auf Si­zi­li­en ent­deckt, an­de­re Qu­el­len sp­re­chen von ei­ner Erst­be­sch­rei­bung im Jahr 1791, wo­bei das Ori­gi­nal­ma­te­rial fa­se­ri­ger blau­er Cö­les ... mehrWer Cölestin zuerst entdeckte und woher das Typlokalitätsmaterial herkam, ist nicht ganz klar. Offiziell wurde das Mineral 1781 vom französichen Geologen Dolomieu auf Sizilien entdeckt, andere Quellen sprechen von einer Erstbeschreibung im Jahr 1791, wobei das Originalmaterial faseriger blauer Cölestin von Belliwood, Blair County, Pennsylvania gewesen sein soll.

Das Mineral wurde bereits Ende des 19. Jahrhunderts in England und Deutschland bergmännisch abgebaut, wobei der Hauptverwendungszweck die Restentzuckerung von Melasse und die Herstellung von Feuerwerk war. Zwischen 1880 und 1920 deckten die Gruben in der Avon Gorge bei Bristol in SW-England 90% des Welt-Cölestinbedarfs. Aus drei Lagerstätten bei Yate, nördlich von Bristol, wurde Cölestin bis Mitte der 1930er Jahre gefördert.
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... Die La­ge­rung ist sehr ge­stört und un­ein­heit­lich. Der Haupt­gang ist vom Schacht nach Wes­ten zu ge­spal­ten in zwei Paral­lel­gän­ge, den nörd­li­chen "Ar­nold-Gang" und den süd­li­chen "Glüc­k­auf-Gang", nach cir­ca 200 m tref­fen sich bei­de Gän­ge in ei­ner Scha­rungs­zo­ne (Trüm­mer­zo­ne) wie­der. Auf der 52 m Soh­le ... mehr... Die Lagerung ist sehr gestört und uneinheitlich. Der Hauptgang ist vom Schacht nach Westen zu gespalten in zwei Parallelgänge, den nördlichen "Arnold-Gang" und den südlichen "Glückauf-Gang", nach circa 200 m treffen sich beide Gänge in einer Scharungszone (Trümmerzone) wieder. Auf der 52 m Sohle wird nach Osten hin ein 3 bis 4 m breiter Gang erwähnt. Die Gangfüllung, soweit man noch im eigentlichen Sinne von einem regelmäßigen Gang sprechen kann, ist so angeordnet, daß in einem verkitteten Haufwerk von +/- veränderten Graniteinschlüssen (z.T. weiss gebleicht in Salbandregion - kaolinisiert - oder grünlich verschmiert - nontronitisiert -) der Stinkspat in +/- großen Adern, Zonen und Häufungen angereichert ... Ein Beitrag von Michael Kommer
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Als Be­stim­mungs­merk­mal fal­len zwei­far­bi­ge Ein­sp­reng­lin­ge (blau­grau und rosa­rot) auf, die al­ler­dings auch in der Va­ri­an­te RP26 vor­kom­men. Das wich­tigs­te Kri­te­ri­um, um die­se bei­den Va­ri­an­ten au­s­ein­an­der hal­ten zu kön­nen, sind die in der in­tru­si­ven Va­ri­an­te vor­han­de­nen, sch­ma­len Zo­nie­run­gen, wel­che die ... mehrAls Bestimmungsmerkmal fallen zweifarbige Einsprenglinge (blaugrau und rosarot) auf, die allerdings auch in der Variante RP26 vorkommen. Das wichtigste Kriterium, um diese beiden Varianten auseinander halten zu können, sind die in der intrusiven Variante vorhandenen, schmalen Zonierungen, welche die blaugrauen Kristalle dünn umschließen. Generell finden sich 2 Arten von Einsprenglingen in der intrusiven Variante: 1. kleine, zerbrochen wirkende rosarote und 2. größere, blaugraue mit schmaler Zonierung, welche die gleiche Farbe aufweist, wie die der Kleineren Einsprenglinge. ... Ein Beitrag von Jörg-Florian J.
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Edelsteintage Konstanz
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