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Geolitho Stiftung gemeinnützige GmbH
Geolitho Stiftung gemeinnützige GmbH ist der gemeinnützige Träger des Mineralienatlas, der Lithothek, der Geolitho-Sammlungsverwaltung und dem Marktplatz und Shop von Sammlern für Sammler. Die Stiftung fördert die Volksbildung auf dem Gebiet der Mineralogie, der Lagerstättenkunde, Geologie, Paläontologie und des Bergbaus durch das Betreiben, den Erhalt und weiteren Ausbau erdwissenschaftlicher Projekte.
 
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In der Mi­ne Nr. 18 bei Pa­lio­ka­ma­ri­za (Pla­ka, La­vri­on, At­ti­ka, Grie­chen­land) wur­den gel­be, na­de­li­ge Ur­an­mi­ne­ra­le auf Gips ge­fun­den. Un­ter UV‑­Licht (365 nm) zeig­te sich, dass es sich um zwei ver­schie­de­ne Mi­ne­ra­le mit un­ter­schied­li­chen Lu­mi­nes­zen­zei­gen­schaf­ten han­delt: kür­ze­re, dün­ne­re Na­deln leuch­ten ... mehrIn der Mine Nr. 18 bei Paliokamariza (Plaka, Lavrion, Attika, Griechenland) wurden gelbe, nadelige Uranminerale auf Gips gefunden. Unter UV‑Licht (365 nm) zeigte sich, dass es sich um zwei verschiedene Minerale mit unterschiedlichen Lumineszenzeigenschaften handelt: kürzere, dünnere Nadeln leuchten hellgrün, während längere Nadeln gelb lumineszieren ...

Dieser „Public‑Science“-Beitrag dokumentiert eine seltene epitaktische Verwachsung zwischen Boltwoodit (grün lumineszierend) und Sklodowskit (gelb lumineszierend) auf Gips‑Substrat. Die Kombination, sichtbar durch unterschiedliche Lumineszenz und bestätigt durch Spektroskopie, liefert wertvolle Einblicke in die Kristallisation und Bildung solcher Uranminerale am Fundort Lavrion.
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Als Mi­ne­ra­lo­ge schätzt man Mi­ne­ra­li­en vor al­lem we­gen ih­rer Sc­hön­heit, ih­rer Sel­ten­heit oder we­gen wis­sen­schaft­li­cher Fra­ge­stel­lun­gen. Für vie­le gibt es aber noch ei­nen an­de­ren Grund: Mi­ne­ra­li­en sol­len ge­sund­heit­lich po­si­ti­ve Wir­kun­gen auf den Men­schen ha­ben. U. a. ist der Hin­weis fin­den, dass Heils ... mehrAls Mineraloge schätzt man Mineralien vor allem wegen ihrer Schönheit, ihrer Seltenheit oder wegen wissenschaftlicher Fragestellungen. Für viele gibt es aber noch einen anderen Grund: Mineralien sollen gesundheitlich positive Wirkungen auf den Menschen haben. U. a. ist der Hinweis finden, dass Heilsteine das körperliche und mentale Wohlbefinden verbessern können ... ... seien in der Lage, das Wohlbefinden eines Menschen zu fördern. Den verwendeten Mineralien werden spezifische positive Wirkungen auf den Menschen zugeschrieben, dem Tigerauge z.B. magische Eigenschaften, die vor bösem Blick, Dämonen und Hexerei schützen ... Ein Beitrag von Dr. Helge Bergmann
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Spi­nell­syn­the­sen fin­den sich im Han­del als kom­p­let­te Sch­melz­bir­nen, die ab und an ei­nen an­näh­ernd quad­ra­ti­schen, aber ab­ge­run­de­ten Qu­er­schnitt be­sit­zen. In der Nähe des Kei­mes fin­den sich sel­ten ab­ge­run­de­te Ok­ta­e­der­flächen.

Im Ge­gen­satz da­zu sind Kor­und­bir­nen in der Re­gel der Län­ge nach ge­spal­ten ... mehrSpinellsynthesen finden sich im Handel als komplette Schmelzbirnen, die ab und an einen annähernd quadratischen, aber abgerundeten Querschnitt besitzen. In der Nähe des Keimes finden sich selten abgerundete Oktaederflächen.

Im Gegensatz dazu sind Korundbirnen in der Regel der Länge nach gespalten, um die inneren Spannungen im Kristall zu lösen. Wird das Material durch Tempern von den Spannungen befreit, sind die Korundbirnen komplett und im Querschnitt rund oder eher abgerundet dreiseitig. Ein Beitrag von Klaus Schäfer
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Gu­te Ma­kro­auf­nah­men von win­zi­gen Mi­ne­ra­li­en las­sen sich meist nur über di­gi­ta­le Meh­re­be­nen­fo­to­gra­fie er­rei­chen. Meh­re­re Bil­der wer­den übe­r­ein­an­der ge­legt und die bes­ten Stel­len aus den Bil­dern zu­sam­men ge­rech­net. Hier­zu wird ein Bil­der­s­ta­bel (Stack) in un­ter­schied­li­chen, win­zi­gen Ab­stän­den vom Ob­jek ... mehrGute Makroaufnahmen von winzigen Mineralien lassen sich meist nur über digitale Mehrebenenfotografie erreichen. Mehrere Bilder werden übereinander gelegt und die besten Stellen aus den Bildern zusammen gerechnet. Hierzu wird ein Bilderstabel (Stack) in unterschiedlichen, winzigen Abständen vom Objekt (Mineral) aufgenommen. Da es sehr schwierig und zeitaufwändig ist winzigen Abstände mit der Hand einzustellen, gibt es Geräte die dies automatisiert erledigen. Das Objekt oder die Kamera wird in winzigen Schritten entfernt oder heran geführt und jeweils ein Bild ausgelöst. Eine Stacking-Software wie Helicon-Focus oder CombineZM übernimmt später das Zusammenrechnen der Bilder. Diese Anleitung soll einen kostengünstigen Zugang zu dieser Technik ermöglichen.
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„Was soll nur aus mei­ner Mi­cro­mo­unt-Samm­lung wer­den, wenn ich selbst ein­mal nicht mehr sam­meln kann? Sie ent­hält doch Stü­cke von ein­ma­li­ger Äst­he­tik, von längst er­lo­sche­nen Fund­s­tel­len oder größ­ter Sel­ten­heit. Das al­les droht un­ter­zu­ge­hen, weil nach mir nie­mand den Wert er­kennt, der in den zu­nächst ... mehr„Was soll nur aus meiner Micromount-Sammlung werden, wenn ich selbst einmal nicht mehr sammeln kann? Sie enthält doch Stücke von einmaliger Ästhetik, von längst erloschenen Fundstellen oder größter Seltenheit. Das alles droht unterzugehen, weil nach mir niemand den Wert erkennt, der in den zunächst unscheinbar wirkenden Döschen steckt.“ Dieser Gedanke wird bei vielen Sammlern von Micromounts diskutiert. Dabei wird die oben genannte Befürchtung immer wieder geäußert. Weniger häufig wird eine andere Frage offen angesprochen, die aber dennoch viele Sammler bewegt: „Soll meine Sammlerleistung, ein wichtiger Teil meines Lebens, gänzlich in Vergessenheit geraten?“
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