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Geolitho Stiftung gemeinnützige GmbH
Geolitho Stiftung gemeinnützige GmbH ist der gemeinnützige Träger des Mineralienatlas, der Lithothek, der Geolitho-Sammlungsverwaltung und dem Marktplatz und Shop von Sammlern für Sammler. Die Stiftung fördert die Volksbildung auf dem Gebiet der Mineralogie, der Lagerstättenkunde, Geologie, Paläontologie und des Bergbaus durch das Betreiben, den Erhalt und weiteren Ausbau erdwissenschaftlicher Projekte.
 
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Zu den spek­ta­ku­lärs­ten Fun­den ge­hö­ren die fan­tas­ti­schen hell­blau­en Cal­ci­te aus der Gru­be Ju­lia in Bil­bao, wel­che bis et­wa Mit­te der 1970er Jah­re Samm­ler­her­zen ent­zück­ten. Et­wa in der glei­chen Zeit lie­fer­te die Zin­kerz­gru­be Las Man­fo­ras bei Ali­va ex­zel­len­te, hoch­glän­zen­de Cal­ci­te, nicht sel­ten ver­ges ... mehrZu den spektakulärsten Funden gehören die fantastischen hellblauen Calcite aus der Grube Julia in Bilbao, welche bis etwa Mitte der 1970er Jahre Sammlerherzen entzückten. Etwa in der gleichen Zeit lieferte die Zinkerzgrube Las Manforas bei Aliva exzellente, hochglänzende Calcite, nicht selten vergesellschaftet mit den weltweit besten roten Sphaleriten.

Unter den Calcitformen ist das Pinacoid einmalig, da es aus genau zwei zueinander parallelen und senkrecht zur c-Achse orientierten Flächen besteht. Alle anderen Calcitformen haben entweder sechs oder zwölf Flächen. Das Pinacoid ist eine offene Form, mit der es nicht wirklich Raum einschließen kann; so muss das Pinacoid andere Formen am Calcitkristall begleiten ...

Ein Mineralienportrait von Peter Seroka und Beiträgen von Ingo Löffler, Edgar Müller, Rainer Albert, Wilhelm Waltermann
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Die Mi­ne­ra­li­en­mes­se ist er­folg­reich zu En­de ge­gan­gen, und der Au­tor des Ar­ti­kels er­hielt aus­sch­ließ­lich po­si­ti­ve Rück­mel­dun­gen. Vie­le Händ­ler zeig­ten sich äu­ßerst zu­frie­den. Laut dem Ver­an­stal­ter be­such­ten al­lein am Sams­tag 18.000 Gäs­te die Hal­len. An bei­den Ta­gen herrsch­te re­ges Trei­ben, und die za ... mehrDie Mineralienmesse ist erfolgreich zu Ende gegangen, und der Autor des Artikels erhielt ausschließlich positive Rückmeldungen. Viele Händler zeigten sich äußerst zufrieden. Laut dem Veranstalter besuchten allein am Samstag 18.000 Gäste die Hallen. An beiden Tagen herrschte reges Treiben, und die zahlreichen Kinderattraktionen wurden gut angenommen. Überall waren Eltern mit ihren Kindern unterwegs, um die Geo-Rally abzuschließen.

Für die Mineraliensammler waren die gewohnten Händler vor Ort, allerdings blieben vereinzelt einige Tische leer. Höhepunkte aus der Szene oder überquellende Tische mit identischem Material aus neuen Funden fehlten. Positiv hervorzuheben war jedoch ein Stand mit einer beeindruckenden Auswahl an Germanit-Brocken, die als willkommene Neuheit galten.

Die Sonderausstellung "The Impossible Crystal" war gelungen. Auch wenn nicht alle Exponate als "impossible Crystal" bezeichnet werden könnten, waren sämtliche Stücke von bester Qualität und sehr sehenswert. In den B-Hallen besuchte der Autor die "Jungen Designer", darunter eine Studentin, die gegossenen Schmuck aus Silber in organischem Design präsentierte, der die eingebetteten Steine hervorragend zur Geltung brachte – eine beeindruckende Arbeit...
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Na­tür­li­che Zeo­li­the sind Ge­rüst-Alu­mi­no­si­li­ka­te der Al­ka­li- und Er­dal­ka­li­me­tal­le, be­son­ders Ca, Na und K. We­ni­ger häu­fig sind Zeo­li­the, wel­che Ba, Sr, Cs, Li und Mg ent­hal­ten. Bis heu­te sind 97 na­tür­li­che Spe­zi­es be­kannt, dar­un­ter die wich­tigs­ten Klin­op­ti­lo­lith, Cha­ba­sit, Phil­lip­sit, Mor­denit, Lau ... mehrNatürliche Zeolithe sind Gerüst-Aluminosilikate der Alkali- und Erdalkalimetalle, besonders Ca, Na und K. Weniger häufig sind Zeolithe, welche Ba, Sr, Cs, Li und Mg enthalten. Bis heute sind 97 natürliche Spezies bekannt, darunter die wichtigsten Klinoptilolith, Chabasit, Phillipsit, Mordenit, Laumontit, Stilbit, Heulandit, Analcim, Natrolith und Thomsonit. Charakteristisch für alle Zeolithe ist ihre dreidimensionale Aluminosilikat-Struktur mit variablen polyedrischen Gruppen, deren Struktur mit Wasser gefüllte relativ große Kanäle und Hohlräume zwischen diesen Polyedern enthält. Diese Hohlräume und Kanäle können Kationen (z.B. Metall-Ionen), Wasser und andere Moleküle enthalten, welche den Zeolithe ihre wichtigsten Eigenschaften als Molekularsiebe, Katalysatoren, Ionenaustauscher etc. verleihen.
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Das Mi­ne­ra­li­en­por­trait Fluo­rit ba­siert auf dem Buch "SERO­KA, P.; 2001: FLUO­RIT - Da­ten Fak­ten Welt­wei­te Vor­kom­men". Aus­führ­lich und reich be­bil­dert wird u.a. auf die Ei­gen­schaf­ten von Fluo­rit, sei­ne Kri­s­tall­for­men, das Wachs­tum, die Epi­t­a­xi­en (Ver­wach­s­un­gen) so­wie die ver­schie­de­nen Ag­g­re­ga­te und Pse ... mehrDas Mineralienportrait Fluorit basiert auf dem Buch "SEROKA, P.; 2001: FLUORIT - Daten Fakten Weltweite Vorkommen". Ausführlich und reich bebildert wird u.a. auf die Eigenschaften von Fluorit, seine Kristallformen, das Wachstum, die Epitaxien (Verwachsungen) sowie die verschiedenen Aggregate und Pseudomorphosen eingegangen.

Sie erfahren Details von der ersten Nutzung und den Werdegang in der Geschichte. Zahlreiche Skizzen und Fotos zeigen den industriellen Abbau und die Verarbeitungsschritte bis zum fertigen Produkt.

Ein großes Kapitel ist den verschiedenen weltweiten Lagerstätten dieses Minerals gewidmet. Sie erfahren die Besonderheiten der dort vorkommenden Fluorite und können diese an zahlreichen Beispielfotos nachvollziehen. Fotos der Lagerstätten vermitteln Ihnen einen Eindruck der Dimensionen in denen das Mineral abgebaut wird.
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Der Pe­tri­fied Fo­rest ist in ers­ter Li­nie ein geo­lo­gi­scher Park, der sei­ne Ent­ste­hung kli­ma­ti­schen Ve­r­än­de­run­gen und geo­lo­gi­schen Er­eig­nis­sen ver­dankt. Er ist Teil des sog. Pain­ted De­sert und zeigt mit sei­nen ver­schie­de­nen Farb­schich­ten ei­ne selt­sa­me und ein­drucks­vol­le Land­schaft. Durch Ero­si­on ge­prä ... mehrDer Petrified Forest ist in erster Linie ein geologischer Park, der seine Entstehung klimatischen Veränderungen und geologischen Ereignissen verdankt. Er ist Teil des sog. Painted Desert und zeigt mit seinen verschiedenen Farbschichten eine seltsame und eindrucksvolle Landschaft. Durch Erosion geprägt ist er eine Fundgrube für Fossilien. Die Gesteinsformationen zeigen eine Chronik der Vergangenheit und geben Anhaltspunkte über die Ereignisse vergangener Tage. Im Park sind Gesteinsschichten von 234 Millionen Jahren aufgeschlossen. Die bunten Ödland-Hügel, die flachen Tafelberge und geformten Kuppen sind in erster Linie der Chinle Formation zuzuordnen und sind fluviale, durch Wasserbewegung entstandene, Ablagerungen. Unzählige versteinerte Hölzer und Baumstämme zeugen von einer reichaltigen früheren Fauna.
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Ein Ge­leucht des Berg­manns. Frosch wer­den die­se Ge­leuch­te in An­leh­nung an ihr Aus­se­hen ge­nannt. Je­de Zeit und je­des Berg­bau­ge­biet hat­te un­ter­schied­li­che Frö­sche. Es gab den erz­ge­bir­gi­schen Frosch, den west­fä­li­schen, den Sie­ger­län­der usw.. Die Mon­ta­ge mit­tels Hart­lot ge­schah in ei­nem Sch­mie­de­feu­er. A ... mehrEin Geleucht des Bergmanns. Frosch werden diese Geleuchte in Anlehnung an ihr Aussehen genannt. Jede Zeit und jedes Bergbaugebiet hatte unterschiedliche Frösche. Es gab den erzgebirgischen Frosch, den westfälischen, den Siegerländer usw.. Die Montage mittels Hartlot geschah in einem Schmiedefeuer. Als Flussmittel diente Stroh. Die Besonderheit hierbei ist das Lot, auch Rotschlag oder Gelbschlag genannt. Das körnige Lot wurde mittels einer Tülle den Baugruppen zugegeben. Dieses Lot dient heute dem Fachmann als Beweis der Originalität eines Frosches.
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