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Geolitho Stiftung gemeinnützige GmbH
Geolitho Stiftung gemeinnützige GmbH ist der gemeinnützige Träger des Mineralienatlas, der Lithothek, der Geolitho-Sammlungsverwaltung und dem Marktplatz und Shop von Sammlern für Sammler. Die Stiftung fördert die Volksbildung auf dem Gebiet der Mineralogie, der Lagerstättenkunde, Geologie, Paläontologie und des Bergbaus durch das Betreiben, den Erhalt und weiteren Ausbau erdwissenschaftlicher Projekte.
 
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Ei­ne der geo­lo­gi­schen Be­son­der­hei­ten der In­sel Ma­da­gas­kar bil­den die so­ge­nann­ten Tsin­gy; bi­zar­re, auf den ers­ten Blick le­bens­feind­li­che Karst­land­schaf­ten, die aber auf­grund der Un­zu­gäng­lich­keit auch ein Rück­zugs­ge­biet für man­che an­ge­pass­te Spe­zi­es sind. Der Na­me Tsin­gy be­deu­tet im Ma­de­gas­si­schen sov ... mehrEine der geologischen Besonderheiten der Insel Madagaskar bilden die sogenannten Tsingy; bizarre, auf den ersten Blick lebensfeindliche Karstlandschaften, die aber aufgrund der Unzugänglichkeit auch ein Rückzugsgebiet für manche angepasste Spezies sind. Der Name Tsingy bedeutet im Madegassischen soviel wie "auf den Zehenspitzen gehen" oder "wo man nicht barfuß laufen kann", eine treffende Bezeichnung für die zum Teil messerscharfen Gesteinsformationen, die nach oben hin bleistiftdünn und bis zu 20 Meter hoch sein können.

Am bekanntesten und beeindruckendsten sind die Tsingy von Bemaraha im Westen der Insel und die Tsingy von Ankarana im Norden, beides ausgedehnte Karstgebiete. Ebenfalls im Norden, etwas 10 km südlich der Stadt Antsiranana, trifft man auf die Roten Tsingy, die aus der lateritischen Erdschicht ausgewaschen wurden.
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Die Vi­lo­co Mi­ne liegt hoch über der Ort­schaft Vi­lo­co auf bis zu über 4900m. Die Mi­ne zieht sich da­bei über meh­re­re hun­dert Me­ter ent­lang des Ber­ges in die Höhe. Sie be­fin­det sich im "Cor­dil­le­ra Quim­sa Cruz" (Ay­ma­ra-Spra­che) oder "Kim­sa Krus" (Qu­e­chua-Spra­che) oder auch "Tres Cru­ces" (deutsch "drei K ... mehrDie Viloco Mine liegt hoch über der Ortschaft Viloco auf bis zu über 4900m. Die Mine zieht sich dabei über mehrere hundert Meter entlang des Berges in die Höhe. Sie befindet sich im "Cordillera Quimsa Cruz" (Aymara-Sprache) oder "Kimsa Krus" (Quechua-Sprache) oder auch "Tres Cruces" (deutsch "drei Kreuze") genanntem Gebirgszug im Departamento La Paz. Zahlreiche Stolleneingänge und meist verfallene Bergwerksbauten zeugen von einer umfangreichen Bergbautätigkeit. Verschiedene Quellen schreiben auch von Araca Mine, der Name sei quasi austauschbar. Hierbei handelt es sich um einen historischen Namen.
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Als Du­b­let­ten oder Tri­p­let­ten be­zeich­net man senk­recht zur An­sicht ver­k­leb­te Stei­ne, die aus zwei (Du­b­let­ten) oder drei ver­k­leb­ten Schich­ten (Tri­p­let­ten) be­ste­hen. Kon­struk­te mit mehr als drei Be­stand­tei­len ha­ben kei­nen an­de­ren Na­men. Mo­sai­ke sind mehr­tei­lig, aber auch paral­lel der Blick­rich­tung zus ... mehrAls Dubletten oder Tripletten bezeichnet man senkrecht zur Ansicht verklebte Steine, die aus zwei (Dubletten) oder drei verklebten Schichten (Tripletten) bestehen. Konstrukte mit mehr als drei Bestandteilen haben keinen anderen Namen. Mosaike sind mehrteilig, aber auch parallel der Blickrichtung zusammengefügt. Eine weitere Sonderform sind Soudé (Soudée) -Steine, die mit Glas verschmolzen, also nicht verklebt werden. Diesen Steinen ähnlich sind mit blauem Glas überzogene, natürliche Lapis-Lazuli-Stücke. Blickt man auf die Glasfläche hat man einen intensiven Farbeindruck, bei dem sich die Struktur des unteren, natürlichen Teiles ebenfalls wiedergegeben findet. Gefasste Dubletten, Triplette und die hier erwähnten Sonderformen lassen sich nur schwer im Schmuckstück erkennen. Hat man die Stücke lose vor sich genügt oft ein Blick auf die Seite der Steine, um ihre Komposition zu offenbaren.

Ein Britrag von Klaus Schäfer
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Be­richt über ei­ne geo­lo­gisch - la­ger­stät­ten­kund­li­che Ex­kur­si­on durch das zen­tra­le und süd­li­che Na­mi­bia so­wie das süd­lich an­g­ren­zen­de Na­maqua­land und Tei­le des Nort­hern Ca­pe im Herbst 2009. Be­sucht wur­den un­ter an­de­rem in Na­mi­bia die Zinn­gru­be Uis, das Ex­p­lo­ra­ti­on­s­pro­jekt Na­mib Lead bei Swa­kop­mund s ... mehrBericht über eine geologisch - lagerstättenkundliche Exkursion durch das zentrale und südliche Namibia sowie das südlich angrenzende Namaqualand und Teile des Northern Cape im Herbst 2009. Besucht wurden unter anderem in Namibia die Zinngrube Uis, das Explorationsprojekt Namib Lead bei Swakopmund sowie die bedeutenden Bergwerke Rosh Pinah und Skorpion Zinc im Süden Namibias. In der Republik Südafrika führte die Reise zu der Kupferbergbauregion von Okiep sowie den Blei-Zinkbergwerken von Aggeneys und schließlich zu den Kalahari - Manganerzbezirken von Postmasburg und Kuruman.
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Die Mi­ne­ra­li­en­ta­ge Mün­chen 2025 – The Mu­nich Show bo­ten er­neut ein fas­zi­nie­ren­des Spek­trum an Mi­ne­ra­li­en, Fos­si­li­en und Sch­muck­stü­cken. Trotz ver­mut­lich leicht rück­läu­fi­ger Be­su­cher­zah­len zeig­te sich die Mes­se viel­fäl­tig und le­ben­dig. Ein­drucks­voll prä­sen­tier­ten sich die Samm­ler­vi­tri­nen und die Auss ... mehrDie Mineralientage München 2025 – The Munich Show boten erneut ein faszinierendes Spektrum an Mineralien, Fossilien und Schmuckstücken. Trotz vermutlich leicht rückläufiger Besucherzahlen zeigte sich die Messe vielfältig und lebendig. Eindrucksvoll präsentierten sich die Sammlervitrinen und die Ausstellung zu Bodenschätzen, während der Fossilienbereich etwas kleiner ausfiel.
Wünsche nach mehr Raum für Austausch, Sitzgelegenheiten und einer aufmerksamkeitsstärkeren Werbung wurden vereinzelt laut – insgesamt hinterließ die Veranstaltung jedoch einen gelungenen Gesamteindruck und bleibt für Sammlerinnen und Sammler wie auch für Familien ein lohnendes Ziel.
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Ers­te Ex­pe­di­tio­nen in die Bar­ri­er Ran­ges gab es 1844-46. Sil­ber­erz wur­de auf dem Grund­stück der Tha­c­ka­rin­ga Schaf­zucht ge­fun­den. Pa­trick Gre­en grün­de­te die ers­te Mi­ne "The Pioneer" 1876. 1883 fand Char­les Rasp schwar­zes Ge­stein und ver­mu­te­te Kas­si­te­rit; al­so schick­te er Pro­ben zur Ana­ly­se. Da­rin war ... mehrErste Expeditionen in die Barrier Ranges gab es 1844-46. Silbererz wurde auf dem Grundstück der Thackaringa Schafzucht gefunden. Patrick Green gründete die erste Mine "The Pioneer" 1876. 1883 fand Charles Rasp schwarzes Gestein und vermutete Kassiterit; also schickte er Proben zur Analyse. Darin waren Silber und Blei, aber nicht genug, um wirtschaftlich zu werden. Die Proben, manganhaltiges Eisenerz, stammten aus der Oxidationszone. Im Laufe des Jahres wurden mehr Proben entnommen, die Broken Hill zu einer großen Entdeckung machten.
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