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Geolitho Stiftung gemeinnützige GmbH ist der gemeinnützige Träger des Mineralienatlas, der Lithothek, der Geolitho-Sammlungsverwaltung und dem Marktplatz und Shop von Sammlern für Sammler. Die Stiftung fördert die Volksbildung auf dem Gebiet der Mineralogie, der Lagerstättenkunde, Geologie, Paläontologie und des Bergbaus durch das Betreiben, den Erhalt und weiteren Ausbau erdwissenschaftlicher Projekte.
 
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Auf den ers­ten Blick er­scheint es un­ge­wöhn­lich, gleich­zei­tig et­was über ein an­er­kann­tes Mi­ne­ral wie Goe­thit und über sei­ne be­rühm­ten, je­doch nicht als Mi­ne­ral­spe­zi­es ak­zep­tier­ten Ab­kömm­lin­ge Li­monit, Ocker und Ra­sen­ei­sen­erz, so­wie ei­ni­ge sel­te­ne­re Va­ri­an­ten der li­moni­ti­schen Fa­mi­lie, ja selbst über ... mehrAuf den ersten Blick erscheint es ungewöhnlich, gleichzeitig etwas über ein anerkanntes Mineral wie Goethit und über seine berühmten, jedoch nicht als Mineralspezies akzeptierten Abkömmlinge Limonit, Ocker und Raseneisenerz, sowie einige seltenere Varianten der limonitischen Familie, ja selbst über Gesteine zu lesen. Auf den zweiten Blick erkennt man jedoch, dass in diesem Portrait der Versuch unternommen wird, einmal der Tradition der bekannten Lehrbücher zu folgen, welche Goethit und Limonit wegen ihrer Verwandschaft zumeist gemeinsam betrachten, andererseits dem Mineraliensammler entgegenzukommen, für welchen Limonit - ob Gemisch, Gemenge oder Gestein - seit eh und je zu den eigenständigen Mineralien zählt... Ein Mineralienportrait von Peter Seroka
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Kup­fer - ei­nes der äl­tes­ten Me­tal­le der Mensch­heitGestützt auf archäologische Ausgrabungen nimmt man an, dass Kupfer bereits seit 11.000 Jahren genutzt wird. Da das Metall relativ leicht abzubauen und aufzuarbeiten war, wurden in bestimmten Kulturkreisen Verfahren entwickelt, das Metall aus seinen Erzen zu extrahieren. Die Zeit seines weiträumigen Gebrauchs vom 5. Jahrtausend v. Chr. bis zum 3. Jahrtausend v. Chr. wird je nach Region auch Kupferzeit genannt.
Das Römische Kaiserreich bezog den größten Teil seines Kupfers von der Insel Zypern, woher auch der Name des Metalls stammt.
Als natürlich gewonenes Metall war Kupfer zu weich für andere Verwendungen. Schon vor 5.000 Jahren lernten die Menschen, dass Kupfer härter wird, wenn es mit Zinn und Bleianteilen zu Bronze legiert wird. anderen Metallen gemischt wird. Diese härtere und technisch widerstandsfähigere Legierung wurde zum Namensgeber der Bronzezeit

Kupfer gehört zu den selteneren Elementen (0,0001% der Erdkruste), was in Anbetracht seiner technischen Bedeutung überraschend ist; es tritt jedoch in Form seiner Erze (oder als gediegenes Metall) in bestimmten Lagerstätten stark angereichert auf und kann auch relativ leicht als Metall gewonnen werden.
Heute wird Kupfer primär aus Chalcopyrit, Chalkosin, Bornit, Covellin, Malachit und Cuprit gewonnen. Die weltgrößten Kupferlagerstätten liegen in Chile, Peru, Sambia, der Demokratischen Republik Kongo, den USA, Papua-Neuguinea, Canada, der Mongolei, USA und Alaska. ...ein Beitrag von Peter Seroka
Ge­stützt auf ar­chäo­lo­gi­sche Aus­gra­bun­gen nimmt man an, dass Kup­fer be­reits seit 11.000 Jah­ren ge­nutzt wird. Da das Me­tall re­la­tiv leicht ab­zu­bau­en und auf­zu­ar­bei­ten war, wur­den in be­stimm­ten Kul­tur­k­rei­sen Ver­fah­ren ent­wi­ckelt, das Me­tall aus sei­nen Er­zen zu ex­tra­hie­ren. Die Zeit sei­nes wei­träu ... mehrGestützt auf archäologische Ausgrabungen nimmt man an, dass Kupfer bereits seit 11.000 Jahren genutzt wird. Da das Metall relativ leicht abzubauen und aufzuarbeiten war, wurden in bestimmten Kulturkreisen Verfahren entwickelt, das Metall aus seinen Erzen zu extrahieren. Die Zeit seines weiträumigen Gebrauchs vom 5. Jahrtausend v. Chr. bis zum 3. Jahrtausend v. Chr. wird je nach Region auch Kupferzeit genannt.
Das Römische Kaiserreich bezog den größten Teil seines Kupfers von der Insel Zypern, woher auch der Name des Metalls stammt.
Als natürlich gewonenes Metall war Kupfer zu weich für andere Verwendungen. Schon vor 5.000 Jahren lernten die Menschen, dass Kupfer härter wird, wenn es mit Zinn und Bleianteilen zu Bronze legiert wird. anderen Metallen gemischt wird. Diese härtere und technisch widerstandsfähigere Legierung wurde zum Namensgeber der Bronzezeit

Kupfer gehört zu den selteneren Elementen (0,0001% der Erdkruste), was in Anbetracht seiner technischen Bedeutung überraschend ist; es tritt jedoch in Form seiner Erze (oder als gediegenes Metall) in bestimmten Lagerstätten stark angereichert auf und kann auch relativ leicht als Metall gewonnen werden.
Heute wird Kupfer primär aus Chalcopyrit, Chalkosin, Bornit, Covellin, Malachit und Cuprit gewonnen. Die weltgrößten Kupferlagerstätten liegen in Chile, Peru, Sambia, der Demokratischen Republik Kongo, den USA, Papua-Neuguinea, Canada, der Mongolei, USA und Alaska. ...ein Beitrag von Peter Seroka
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... Erst knapp 50 Jah­re spä­ter lie­gen wie­der Nach­rich­ten vor, und zwar Ab­rech­nun­gen aus den Jah­ren 1782 bis 1791. Die da­ma­li­gen Päch­ter wa­ren die Krett­ni­cher Ein­woh­ner Ni­co­laus Wie­sen, Mat­thias Fink­ler und Jo­hann Ba­this, Ers­te­rer hat­te in den 10 Jah­ren 346 Rtl., der zwei­te 95 Rtl. und der letz­te 146 ... mehr... Erst knapp 50 Jahre später liegen wieder Nachrichten vor, und zwar Abrechnungen aus den Jahren 1782 bis 1791. Die damaligen Pächter waren die Krettnicher Einwohner Nicolaus Wiesen, Matthias Finkler und Johann Bathis, Ersterer hatte in den 10 Jahren 346 Rtl., der zweite 95 Rtl. und der letzte 146 Rtl. eingenommen. Hauptabnehmer waren Johannes Scherer in Scheuern, Pastor Anhäuser in Lockweiler, sowie Johannes Bördeler (Birtel) in Krettnich, die offenbar das abgenommene Erz auf eigene Rechnung weitervertrieben. Als Bergmann war damals Paul Jungblut ... Ein Bericht von Berthold Stein
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... Von den welt­weit we­ni­gen Fund­or­ten (dar­un­ter Bra­si­li­en, Sri Lan­ka und Zim­b­ab­we) sind die rus­si­schen Alex­an­dri­te die hoch­wer­tigs­ten, da sie im Ge­gen­satz zu den meist we­ni­ger kräf­tig ge­färb­ten Stei­nen aus den an­de­ren Län­dern ih­re Far­be von ei­nem in­ten­si­ven sma­ragd­grün zu ei­nem tie­fen pur­pur­rot wec ... mehr... Von den weltweit wenigen Fundorten (darunter Brasilien, Sri Lanka und Zimbabwe) sind die russischen Alexandrite die hochwertigsten, da sie im Gegensatz zu den meist weniger kräftig gefärbten Steinen aus den anderen Ländern ihre Farbe von einem intensiven smaragdgrün zu einem tiefen purpurrot wechseln. Die Originalfundstelle im Ural war nach mehreren Jahrzehnten Abbau erschöpft und nur wenige dieser berühmten Alexandrite tauchen ab und zu auf dem Markt auf. Neuere Funde stammen aus Zimbabwe, Sri Lanka, Tansania, Tasmanien, Indien und Myanmar (Burma), besitzen jedoch nicht den starken Farbwechsel der russischen Alexandrite. Im Jahr 1987 entdeckte man in Hematita (Minas Gerais) in Brasilien Alexandrite, welche nahe an die Qualität der historischen russischen Steine herankommen und einen attraktiven ... Ein Beitrag von Peter Seroka
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Ei­gent­lich ist dies ein ma­le­ri­scher Platz in ei­nem gepf­leg­ten Wald. Den­noch soll hier früh­er das Bö­se selbst von ei­nem gro­ßen, ein­zeln ste­hen­den, hoch em­por­ra­gen­den Felssporn zu den Ver­damm­ten ge­p­re­digt ha­ben. Heu­te in­spi­riert der Be­griff Teu­fels­kan­zel zum Spiel mit As­so­zia­tio­nen eben­so wie die Zeic ... mehrEigentlich ist dies ein malerischer Platz in einem gepflegten Wald. Dennoch soll hier früher das Böse selbst von einem großen, einzeln stehenden, hoch emporragenden Felssporn zu den Verdammten gepredigt haben. Heute inspiriert der Begriff Teufelskanzel zum Spiel mit Assoziationen ebenso wie die Zeichnungen hier gefundener Achate. Deren fantastischen Umrisse, gepaart mit der ungewöhnlichen Form des Nebengesteines, rufen Bilder im Betrachter wach, die er nicht in einem Stein vermutet hätte. Und auf der Teufelskanzel wartet auf den Achatsammler nicht mehr ein böser Dämon, sondern andere exekutive Gewalten, die mit dem Fegefeuer drohen... ein Beitrag von Klaus Schäfer und weiteren.
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Das Stu­di­um von Zwil­lings­kri­s­tal­len geht auf die al­le­r­ers­ten An­fän­ge der Kri­s­tal­lo­gra­phie als Wis­sen­schaft zu­rück; nicht un­er­heb­lich aus die­sem Grun­de wird die Idee, bzw. das Kon­zept ei­nes Zwil­lings­kri­s­talls oft mit ei­nem ma­kros­ko­pi­schen Ge­bäu­de as­so­zi­iert. Mo­der­ne Stu­di­en im Na­no-Be­reich ha­ben ge­ze ... mehrDas Studium von Zwillingskristallen geht auf die allerersten Anfänge der Kristallographie als Wissenschaft zurück; nicht unerheblich aus diesem Grunde wird die Idee, bzw. das Konzept eines Zwillingskristalls oft mit einem makroskopischen Gebäude assoziiert. Moderne Studien im Nano-Bereich haben gezeigt, daß die Bildung von Zwillingen schon zu einem sehr frühen Stadium der Kristallbildung auftreten kann. Aufgrund dieser Erkenntnisse drängt sich die Forderung auf, die Bildungsmechanismen und die Angrenzung zu unterschiedlichen Kategorien neu zu überdenken.
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Be­richt über ei­ne geo­lo­gisch - la­ger­stät­ten­kund­li­che Ex­kur­si­on durch das zen­tra­le und süd­li­che Na­mi­bia so­wie das süd­lich an­g­ren­zen­de Na­maqua­land und Tei­le des Nort­hern Ca­pe im Herbst 2009. Be­sucht wur­den un­ter an­de­rem in Na­mi­bia die Zinn­gru­be Uis, das Ex­p­lo­ra­ti­on­s­pro­jekt Na­mib Lead bei Swa­kop­mund s ... mehrBericht über eine geologisch - lagerstättenkundliche Exkursion durch das zentrale und südliche Namibia sowie das südlich angrenzende Namaqualand und Teile des Northern Cape im Herbst 2009. Besucht wurden unter anderem in Namibia die Zinngrube Uis, das Explorationsprojekt Namib Lead bei Swakopmund sowie die bedeutenden Bergwerke Rosh Pinah und Skorpion Zinc im Süden Namibias. In der Republik Südafrika führte die Reise zu der Kupferbergbauregion von Okiep sowie den Blei-Zinkbergwerken von Aggeneys und schließlich zu den Kalahari - Manganerzbezirken von Postmasburg und Kuruman.
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