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Geolitho Stiftung gemeinnützige GmbH ist der gemeinnützige Träger des Mineralienatlas, der Lithothek, der Geolitho-Sammlungsverwaltung und dem Marktplatz und Shop von Sammlern für Sammler. Die Stiftung fördert die Volksbildung auf dem Gebiet der Mineralogie, der Lagerstättenkunde, Geologie, Paläontologie und des Bergbaus durch das Betreiben, den Erhalt und weiteren Ausbau erdwissenschaftlicher Projekte.
 
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Bei der γ-Spek­tro­me­trie han­delt es sich um ein re­la­tiv kom­ple­xes Mess­ver­fah­ren, wel­ches als Er­geb­nis die ge­mes­se­nen Er­eig­nis­se als Funk­ti­on der γ-En­er­gie aus­gibt. Da­durch ist es mög­lich, die im Mess­gut ent­hal­te­nen Nu­k­li­de mit γ-Über­gän­gen qua­li­ta­tiv und quan­ti­ta­tiv zu be­stim­men. Für die Mi­ne­ra­lo­gie ... mehrBei der γ-Spektrometrie handelt es sich um ein relativ komplexes Messverfahren, welches als Ergebnis die gemessenen Ereignisse als Funktion der γ-Energie ausgibt. Dadurch ist es möglich, die im Messgut enthaltenen Nuklide mit γ-Übergängen qualitativ und quantitativ zu bestimmen. Für die Mineralogie ist es eigentlich die einzige, zerstörungsfreie Möglichkeit, die Aktivität und Nuklidzusammensetzung einer Stufe mit hoher Genauigkeit zu bestimmen (rechnerische Ermittlung der Efficiency vorausgesetzt).

Die hierzu benötigten Detektoren müssen also in der Lage sein, Ereignisse nach ihrer durch Wechselwirkung mit γ-Strahlung deponierten Energie aufzulösen. Da die Wechselwirkungswahrscheinlichkeit von γ-Quanten mit zunehmender Dichte und Kernladungzahl Z der Materie ansteigt, ist man bestrebt, für die γ-Spektrometrie entsprechende Detektoren einzusetzen. Diese sind hauptsächlich anorganische Szintillationsdetektoren (z.B. NaI(Tl)) oder Halbleiterdetektoren (z.B. HPGe)... ein Beizrag von Markus Noller
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Die äl­tes­ten Ge­stei­ne Großbri­tan­ni­ens, 2,7 Mil­li­ar­den Jah­re al­te Se­di­men­te und Auf­schlüs­se, die hoch­gra­dig meta­mor­phe, vul­ka­ni­sche und mag­ma­ti­sche Ge­stei­ne zei­gen so­wie über 1000 m mäch­ti­ge, pla­teau­bil­den­de ter­tiä­re La­va­de­cken: All das bie­tet die "Is­le of Mull". Sie ist zu­dem Ty­p­lo­ka­li­tät zwei­er Min ... mehrDie ältesten Gesteine Großbritanniens, 2,7 Milliarden Jahre alte Sedimente und Aufschlüsse, die hochgradig metamorphe, vulkanische und magmatische Gesteine zeigen sowie über 1000 m mächtige, plateaubildende tertiäre Lavadecken: All das bietet die "Isle of Mull". Sie ist zudem Typlokalität zweier Mineralien und Heimat cm großer Saphire. Erik Hock lädt uns mit seinem Beitrag zu einem spanndenen Rundgang auf diese Insel ein und gibt uns einen Einblick in die dortigen geologischen Gegebenheiten. Auch die dem Bericht untergeordneten Lokalitäten sind einen Blick wert.
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Die Uran­erz­gän­ge des Krun­kel­bach­ta­les lie­gen am Nord­hang des Krun­kel­ba­ches im Ein­zugs­ge­biet des Feld­ber­ges, un­ter­halb des Ra­ben­fel­sens in 955 m Höhe. Es han­delt sich um die Gän­ge 1, 2, 12 und 13 so­wie den un­bau­wür­di­gen Wald­sch­rat­gang und ein na­he des Mund­lo­ches von Stol­len II in den 1960-er Jah­ren e ... mehrDie Uranerzgänge des Krunkelbachtales liegen am Nordhang des Krunkelbaches im Einzugsgebiet des Feldberges, unterhalb des Rabenfelsens in 955 m Höhe. Es handelt sich um die Gänge 1, 2, 12 und 13 sowie den unbauwürdigen Waldschratgang und ein nahe des Mundloches von Stollen II in den 1960-er Jahren erschürftes kupferreiches Gangtrum (Torbernit, Cuprosklodowskit neben Cu-Sulfiden!!!) von Gang 12 (Markl & Wolfsried, 2011). Daneben treten noch unterschiedlich stark erzführende Trümer auf.

Menzenschwand, ist heute ein beschauliches Dorf, das vor allem vom Tourismus lebt und zu St. Blasien gehört. Menzenschwand umfasst das Gebiet von der Menzenschwander Kluse im Süden an der Straße Bernau-St. Blasien über die Höhen zwischen dem Ort und Äule am Schluchsee bis zum Talschluss der Menzenschwander Alb nördlich des Ortes. Im Westen reicht Menzenschwand mit dem Krunkelbachtal bis ins Gebiet des Feldberges (1495 m) hinein. Der Ort besteht aus den Ortsteilen Vorderdorf und ... ein Beitrag von Sebastian Möller
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...Wäh­rend mei­nes Stu­di­ums pro­fi­tier­te ich in be­son­de­rer Wei­se von den je­weils drei­mo­na­ti­gen Se­mes­ter­fe­ri­en. Ich ver­brach­te sie haupt­säch­lich im schwei­ze­ri­schen Binn­tal, wo ich bei dem ein­hei­mi­schen Strah­ler And­re Gor­satt qua­si „ in die Leh­re ge­hen“ durf­te. Ich rei­nig­te und for­ma­tier­te Fund­stü­cke, b ... mehr...Während meines Studiums profitierte ich in besonderer Weise von den jeweils dreimonatigen Semesterferien. Ich verbrachte sie hauptsächlich im schweizerischen Binntal, wo ich bei dem einheimischen Strahler Andre Gorsatt quasi „ in die Lehre gehen“ durfte. Ich reinigte und formatierte Fundstücke, begleitete zuerst die Strahlerexkursionen, die Andre Gorsatt anbot und durfte in Folge auch eigene Führungen leiten. Es mag an meinem Habitus von einem Drittel Athlet und zwei Dritteln Pykniker gelegen haben, dass ich in der Hauptsache für die Familien- und Senioren-Führungen vorgesehen wurde... Ene Erzählung von Klaus Schäfer
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Die Ge­schich­te des Feldspats ist eng ver­bun­den mit der Ge­schich­te des Por­zellans. Die al­ten Chi­ne­sen konn­ten schon seit der Stein­zeit fei­ne Ke­ra­mik her­s­tel­len. Wäh­rend der Chou-Dy­nas­tie (1122 - 255 v.Chr.) wur­de im Ge­biet um Sha-Hsing (Pro­vinz Che­kiang, ei­nem Teil des da­ma­li­gen Staa­tes Yüeh) graue b ... mehrDie Geschichte des Feldspats ist eng verbunden mit der Geschichte des Porzellans. Die alten Chinesen konnten schon seit der Steinzeit feine Keramik herstellen. Während der Chou-Dynastie (1122 - 255 v.Chr.) wurde im Gebiet um Sha-Hsing (Provinz Chekiang, einem Teil des damaligen Staates Yüeh) graue bis olivgraue, bei hohen Temperaturen gebrannte Keramik entwickelt, welche unter dem Namen Yüeh (oder Yüeh-Yao) bekannt und berühmt wurde. Diese Keramikgegenstände waren mit einer gelblichgrünen oder graugrünen Glasur aus Feldspat überzogen, welche als Vorläufer der bis heute hoch geschätzten Celadon-Keramik gilt. Fast 1.500 Jahre später wurden in der Sui-Periode (600 n.Chr.) erste Keramiken aus meist unglasiertem Kaolin produziert. Wenige Zeit später während der T'ang-Dynastie (618 - 907 n.Chr.) wurden Methoden ... Ein Beitrag von Peter Seroka
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