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Geolitho Stiftung gemeinnützige GmbH
Geolitho Stiftung gemeinnützige GmbH ist der gemeinnützige Träger des Mineralienatlas, der Lithothek, der Geolitho-Sammlungsverwaltung und dem Marktplatz und Shop von Sammlern für Sammler. Die Stiftung fördert die Volksbildung auf dem Gebiet der Mineralogie, der Lagerstättenkunde, Geologie, Paläontologie und des Bergbaus durch das Betreiben, den Erhalt und weiteren Ausbau erdwissenschaftlicher Projekte.
 
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Edelsteintage Konstanz
 
Im Lau­fe der erd­ge­schicht­li­chen Ent­wick­lung kam es wie­der­holt zu Er­eig­nis­sen, die zum Auss­ter­ben zahl­rei­cher Ar­ten inn­er­halb ei­ner ver­hält­nis­mä­ß­ig kur­zen Zeit­span­ne führ­ten. Ge­wöhn­lich folg­te dem Auss­ter­ben ei­ne ver­mehr­te Aus­b­rei­tung der über­le­ben­den Ar­ten, zu­rück­zu­füh­ren auf das Aus­fal­len von Kon­ku ... mehrIm Laufe der erdgeschichtlichen Entwicklung kam es wiederholt zu Ereignissen, die zum Aussterben zahlreicher Arten innerhalb einer verhältnismäßig kurzen Zeitspanne führten. Gewöhnlich folgte dem Aussterben eine vermehrte Ausbreitung der überlebenden Arten, zurückzuführen auf das Ausfallen von Konkurrenten im selben Lebensraum. Unterschieden wird zwischen Faunenschnitten, in denen viele Tierarten ausstarben und Florenschnitten, in denen viele Pflanzenarten verschwanden und durch neue ersetzt wurden. Belege dieses Massenaussterbens sind die heute gefundenen Fossilien.
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Tür­kis ist ei­ner der äl­tes­ten Edel­stei­ne der Mensch­heits­ge­schich­te und wur­de schon vor dem Jah­re 5.000 v.Chr. von den al­ten Ägyp­tern als Sch­muck­stück und für Ein­le­ge­ar­bei­ten ver­wen­det. Die vier Gold-Arm­bän­der auf dem mu­mi­fi­zier­ten Arm der Kö­n­i­gin Zar (Ehe­frau des zwei­ten Herr­schers der Ers­ten Dy­nast ... mehrTürkis ist einer der ältesten Edelsteine der Menschheitsgeschichte und wurde schon vor dem Jahre 5.000 v.Chr. von den alten Ägyptern als Schmuckstück und für Einlegearbeiten verwendet. Die vier Gold-Armbänder auf dem mumifizierten Arm der Königin Zar (Ehefrau des zweiten Herrschers der Ersten Dynastie, 3032-3000 v.Chr.) sind mit Türkis belegt. Berühmt sind auch die mit Türkis ausgelegte Totenmaske von Tutenchamun und die vielen weiteren Beigaben (Halsbänder, e.g. Pektorale) aus seinem Grab. Ab der Zeit der ersten ägyptischen Dynastien wurde Türkis dann über 2000 Jahre lang von ägyptischen Sklaven aus den Maghara-Wadi-Gruben auf der Halbinsel Sinai geschürft. Er war so begehrt, dass im gleichen Zeitraum Imitationen aus Fayence hergestellt wurden, d.h. glasiertes Steingut, das so eingefärbt werden konnte, dass es Türkis ähnelte ... Ein Beitrag von Peter Seroka
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Auf die­se Sei­te ge­be ich ei­nen gro­ben Über­blick über das Wöl­sen­dor­fer Flußs­pa­t­re­vier wie­der. Bei der Mas­se der vor­han­de­nen Li­te­ra­tur rei­chen die hier ge­mach­ten An­ga­ben im All­ge­mei­nen aus, um sich ei­nen Über­blick zu ver­schaf­fen. Un­ter den ein­zel­nen Gru­ben las­sen sich wei­te­re An­ga­ben fin­den und hof­fe ... mehrAuf diese Seite gebe ich einen groben Überblick über das Wölsendorfer Flußspatrevier wieder. Bei der Masse der vorhandenen Literatur reichen die hier gemachten Angaben im Allgemeinen aus, um sich einen Überblick zu verschaffen. Unter den einzelnen Gruben lassen sich weitere Angaben finden und hoffe dem interessierten Leser und Sammler genügend Stoff an die Hand gegeben zu haben. In diesem Zusammenhang möchte ich mich bei den vielen Informanten bedanken, die mir schriftliches Material zukommen ließen und ihr Wissen näher gebracht haben und die mir zum Teil erstklassiges Stufenmaterial veräußerten um das Wölsendorfer Revier von einer Seite zu beschreiben, die es in dieser Form bisher nicht gegeben hat.
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Das Kö­n­ig­reich Ma­rok­ko ist Ori­ent und Ok­zi­dent in ei­nem, nur ei­nen Kat­zen­sprung von Eu­ro­pa ent­fernt (sie­he ne­ben­ste­hen­des Fo­to). Die Kon­tras­te zwi­schen Wüs­ten, Hoch­ge­bir­gen, Ber­ber-Dör­fern mit mit­telal­ter­li­chen Kas­bah-Wohn­bur­gen aus Stampf­lehm, den er­ha­be­nen Kö­n­igs­städ­ten Ra­bat, Me­k­nes, Mar­ra­kech un ... mehrDas Königreich Marokko ist Orient und Okzident in einem, nur einen Katzensprung von Europa entfernt (siehe nebenstehendes Foto). Die Kontraste zwischen Wüsten, Hochgebirgen, Berber-Dörfern mit mittelalterlichen Kasbah-Wohnburgen aus Stampflehm, den erhabenen Königsstädten Rabat, Meknes, Marrakech und Fes und dem modernen und hektischen Casablanca sind atemberaubend. Feine, lange Sandstrände am Mittelmeer und Atlantik, liebliche und sanfte Mittelgebirge mit dichtem Baumbestand von Kiefern und Zedern im Landesinneren (wo man auch Ski fahren und Forellen fischen kann), über die gewaltigen Massive des Hohen Atlas in die südliche Hammada-Wüste am Nordrand der Sahara mit Trockenflüssen - jeder Kilometer einer Reise durch Marokko ist ein Abenteuer für das ... ein Bericht von Peter Seroka
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In den spä­ten 1790er Jah­ren (an­de­re Qu­el­le: 1801) ent­deck­te der spa­ni­sche Mi­ne­ra­lo­ge An­d­rés Ma­nu­el del Rio ein bis da­to un­be­kann­tes röt­lich­brau­nes Mi­ne­ral mit he­xa­go­na­len, fass-ähn­li­chen Kri­s­tal­len im San Da­mi­an Firs­ten­bau der Gru­be Lo­mo del To­ro im Mu­ni­ci­pio Zi­mapán, Pro­vinz Hi­d­al­go, Me­xi­ko. Aus se ... mehrIn den späten 1790er Jahren (andere Quelle: 1801) entdeckte der spanische Mineraloge Andrés Manuel del Rio ein bis dato unbekanntes rötlichbraunes Mineral mit hexagonalen, fass-ähnlichen Kristallen im San Damian Firstenbau der Grube Lomo del Toro im Municipio Zimapán, Provinz Hidalgo, Mexiko. Aus seinen Analysen schloss er, dass dieses Mineral Blei sowie einen bisher unbekannten Bestandteil, eventuell ein neues Element, enthält. Er nannte das Mineral "plomo rojo de Zimapán" bzw. "brown lead" (rotes Blei von Zimapán; resp. braunes Blei) und sandte alle seine Aufzeichnungen über den Fund sowie Muster des Minerals an seinen guten Freund, Baron Alexander von Humboldt nach Europa, um diese Spezies weiter untersuchen zu lassen. Humboldt hatte Mexiko von 1804 bis 1808 besucht und befand sich auf der Rückreise nach Europa. Unglücklicherweise ging die Kiste mit den Aufzeichnungen und Mustern del Rios während der Rückfahrt Humboldts bei schwerem Seegang über Bord (Grund dafür, dass als Typlokalität des Vanadinit in manchen englischsprachigen mineralogischen Büchern "lost at sea" angegeben wird). - Ein Beitrag von Peter Seroka
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