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Geolitho Stiftung gemeinnützige GmbH
Geolitho Stiftung gemeinnützige GmbH ist der gemeinnützige Träger des Mineralienatlas, der Lithothek, der Geolitho-Sammlungsverwaltung und dem Marktplatz und Shop von Sammlern für Sammler. Die Stiftung fördert die Volksbildung auf dem Gebiet der Mineralogie, der Lagerstättenkunde, Geologie, Paläontologie und des Bergbaus durch das Betreiben, den Erhalt und weiteren Ausbau erdwissenschaftlicher Projekte.
 
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... Da ei­ni­ge Ho­tels in As­ni durch Um­bau­maß­nah­men ge­sch­los­sen wa­ren, er­wies sich die Su­che nach ei­ner Un­ter­kunft zu­nächst et­was pro­b­le­ma­tisch aber auch zum Vor­teil, weil ein sehr gepf­leg­tes, fa­mi­li­är ge­führ­tes Ho­tel mit üp­pi­gen Mahl­zei­ten bei ei­nem güns­ti­gen Preis das Er­geb­nis war und uns mehr als z ... mehr... Da einige Hotels in Asni durch Umbaumaßnahmen geschlossen waren, erwies sich die Suche nach einer Unterkunft zunächst etwas problematisch aber auch zum Vorteil, weil ein sehr gepflegtes, familiär geführtes Hotel mit üppigen Mahlzeiten bei einem günstigen Preis das Ergebnis war und uns mehr als zufrieden stellte. Auch war die Lage ideal für die kommenden Sammeltouren.

Gemeinsam ging es am darauf folgenden Tag früh auf Achatsuche. Die Gemeinsamkeit war aber nur anfänglich, denn durch das riesige Fundgebiet verlor sich die Gruppe relativ schnell aus den Augen. Als der größte Teil der Gruppe sich später wieder traf und weitere Erkundungen auf unbekanntem Terrain unternahmen, geschätzte Tour bis zum späten Nachmittag ca. 20 Km, durchsuchte Roland die Nähere Umgebung von Asni mit ca. 5 Km.

Bewahrheitet hat sich das Sprichwort „Warum in die Ferne schweifen, sieh das Gute liegt so nah“. Nachdem Roland mit prallen Taschen schon am Hotel war, kamen sichtlich erschöpft die anderen Teilnehmer mit geringer Ausbeute aus den Weiten der Berge zurück. Am weiteren Tag wurden Erkundungen nach neuen Fundstellen unternommen und hier hieß es „Gut Ding will Weile haben“ denn der Vormittag erwies sich als nicht erfolgreich, was der Nachmittag wieder zu unserer Freude ausglich und allen Sammlern gute Funde bescherte...

Ein Sammelbericht von Roland Noack
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Der Na­me des Mi­ne­rals stammt vom grie­chi­schen spha­le­ros. Die­ses be­deu­tet trü­ge­risch, weil aus der zu­sam­men mit Bl­ei­glanz ge­fun­de­nen Zink­b­len­de kein Blei ge­won­nen wer­den konn­te und das Ele­ment Zink noch nicht ent­deckt war. Blen­de war die Berg­manns­be­zeich­nung für tau­bes Erz. Spha­le­rit ist das wich­tigs ... mehrDer Name des Minerals stammt vom griechischen sphaleros. Dieses bedeutet trügerisch, weil aus der zusammen mit Bleiglanz gefundenen Zinkblende kein Blei gewonnen werden konnte und das Element Zink noch nicht entdeckt war. Blende war die Bergmannsbezeichnung für taubes Erz. Sphalerit ist das wichtigste Zinkerz, aus welchem neben dem Metall Zink auch Cadmium, Indium und ....

Sphalerit gehört zum kubischen Kristallsystem und zur hexakistetraedrischen Klasse. Die Struktur der Kristalle ist ähnlich der Diamantstruktur, wobei, anders als bei Diamant, um jedes S-Ion an den Tetraederecken vier Zinkionen angeordnet sind. Im Gegensatz zu Diamant verläuft die Spaltbarkeit in den Sphaleritkristallen nicht nach den Flächen des Oktaeders, sondern nach den Flächen des Rhombendodekaeders {110}, da diese Gitterebenen gleichviel Zn- und ... Ein Beitrag von Peter Seroka
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Es wird auf die so ge­nann­te Feu­er­stein­li­nie, ih­re Be­deu­tung, Er­for­schung, Po­pu­la­ri­sie­rung und Mar­kie­rung hin­ge­wie­sen. Vier Mar­kie­rungs­stei­ne an der Feu­er­stein­li­nie am Harznor­d­rand und zwei gro­ße nor­di­sche Find­lin­ge im Harz­vor­land wer­den vor­ge­s­tellt. An­hand ak­tu­el­ler Fun­de von Klein­ge­schie­ben wird ve ... mehrEs wird auf die so genannte Feuersteinlinie, ihre Bedeutung, Erforschung, Popularisierung und Markierung hingewiesen. Vier Markierungssteine an der Feuersteinlinie am Harznordrand und zwei große nordische Findlinge im Harzvorland werden vorgestellt. Anhand aktueller Funde von Kleingeschieben wird versucht, die maximalen Höhenlagen und damit die hiesige südliche Grenze des nordischen Inlandeises an den Vorbergen des Harzes, in der „Klassischen Quadratmeile der Geologie“, zu rekonstruieren.
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Gru­be Pfeif­fer im Wöl­sen­dor­fer Re­vier... konnte man schon einige hundert Meter vorher, wenn man von Staatsbruch den Berg herunter kam deutlich sehen, daß sich im Bereich der Grube Pfeiffer und Frey mindestens zwei Gangzüge kreuzen; der Wölsendorfer und Wölsenberger Gang scharen sich hier. In einem neu aufgefahrenen Stollen wurde dieser 4,5 bis 6 m breite Doppelgang wieder aufgeschlossen. Der Gang war nach seiner Entstehung noch wiederholt weiteren tektonischen Bewegungen ausgesetzt, die teilweise den Gang erweiterten.

1933 stieß man auf besonders interessante Verhältnisse bei Wölsendorf im Grubenfeld der Firma Pfeiffer und Frey. Zunächst sind dort oberflächlich in einem neben den Werkanlagen gelegenen Aufschluß der Wölsendorfer und der etwas östlich gelegene Wölsenberger Gang sehr schön aufgeschlossen. Man sieht zwischen den beiden Gängen ein 4 bis 5 m breites Nebengesteinsband, indem sich zahlreiche Flußspattrümmer befinden; teils verlaufen sie im Streichen und Fallen der Hauptgänge. Geologisch interessanter als die Tagesaufschlüsse waren auf dieser Grube die Verhältnisse unter Tage. Bis zu einer Teufe von 15 m ist dort der Wölsendorfer Gang 3 bis 6 m breit, um sich von da an in 2 Gänge zu spalten. Das nördlich abzweigende Trum des Wölsendorfer Ganges vereinigt sich in 50 m Teufe mit dem Wölsenberger Gang. Während letzterer allein auf dem Pfeifferschen Grubenfeld durchschnittlich 1 m mächtig ist, haben die vereinigten Gänge 3 m ... ein Beitrag von Michael Kommer
... konn­te man schon ei­ni­ge hun­dert Me­ter vor­her, wenn man von Staats­bruch den Berg her­un­ter kam deut­lich se­hen, daß sich im Be­reich der Gru­be Pfeif­fer und Frey min­des­tens zwei Gang­zü­ge kreu­zen; der Wöl­sen­dor­fer und Wöl­sen­ber­ger Gang scha­ren sich hier. In ei­nem neu auf­ge­fah­re­nen Stol­len wur­de die­ser ... mehr... konnte man schon einige hundert Meter vorher, wenn man von Staatsbruch den Berg herunter kam deutlich sehen, daß sich im Bereich der Grube Pfeiffer und Frey mindestens zwei Gangzüge kreuzen; der Wölsendorfer und Wölsenberger Gang scharen sich hier. In einem neu aufgefahrenen Stollen wurde dieser 4,5 bis 6 m breite Doppelgang wieder aufgeschlossen. Der Gang war nach seiner Entstehung noch wiederholt weiteren tektonischen Bewegungen ausgesetzt, die teilweise den Gang erweiterten.

1933 stieß man auf besonders interessante Verhältnisse bei Wölsendorf im Grubenfeld der Firma Pfeiffer und Frey. Zunächst sind dort oberflächlich in einem neben den Werkanlagen gelegenen Aufschluß der Wölsendorfer und der etwas östlich gelegene Wölsenberger Gang sehr schön aufgeschlossen. Man sieht zwischen den beiden Gängen ein 4 bis 5 m breites Nebengesteinsband, indem sich zahlreiche Flußspattrümmer befinden; teils verlaufen sie im Streichen und Fallen der Hauptgänge. Geologisch interessanter als die Tagesaufschlüsse waren auf dieser Grube die Verhältnisse unter Tage. Bis zu einer Teufe von 15 m ist dort der Wölsendorfer Gang 3 bis 6 m breit, um sich von da an in 2 Gänge zu spalten. Das nördlich abzweigende Trum des Wölsendorfer Ganges vereinigt sich in 50 m Teufe mit dem Wölsenberger Gang. Während letzterer allein auf dem Pfeifferschen Grubenfeld durchschnittlich 1 m mächtig ist, haben die vereinigten Gänge 3 m ... ein Beitrag von Michael Kommer
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