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Geolitho Stiftung gemeinnützige GmbH
Geolitho Stiftung gemeinnützige GmbH ist der gemeinnützige Träger des Mineralienatlas, der Lithothek, der Geolitho-Sammlungsverwaltung und dem Marktplatz und Shop von Sammlern für Sammler. Die Stiftung fördert die Volksbildung auf dem Gebiet der Mineralogie, der Lagerstättenkunde, Geologie, Paläontologie und des Bergbaus durch das Betreiben, den Erhalt und weiteren Ausbau erdwissenschaftlicher Projekte.
 
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Die ers­ten kon­k­re­ten Be­sch­rei­bun­gen der mag­ne­ti­schen Ei­gen­schaf­ten des Mag­ne­tit stam­men vom grie­chi­schen Phi­lo­so­phen und Wis­sen­schaft­ler Tha­les von Mi­le­tus aus dem 6. Jh. v. Chr. 300 Jah­re spä­ter wa­ren die­se Ei­gen­schaf­ten auch im al­ten Chi­na be­kannt. Ers­te chi­ne­si­sche Kom­pas­se sind im 1. Jh. ver­wend ... mehrDie ersten konkreten Beschreibungen der magnetischen Eigenschaften des Magnetit stammen vom griechischen Philosophen und Wissenschaftler Thales von Miletus aus dem 6. Jh. v. Chr. 300 Jahre später waren diese Eigenschaften auch im alten China bekannt. Erste chinesische Kompasse sind im 1. Jh. verwendet worden. Chinesische Mediziner konnten mittels Magnetit winzige Eisenfragmente aus dem Auge entfernen.

Wenngleich die Eigenschaft des Magnetismus schon den Griechen (Stein Magnetis des Theophrast von Eresos: "Über die Steine)"), Römern (Stein Magnes von Plinius dem Älteren; Gaius Plinius Secundus: "Historia Naturalis") und den Chinesen bekannt waren, dauerte es bis zum Jahr 1088, dass der chinesische Enzyklopädist Shen Kua in seinem in diesem Jahr erschienenen "Buch Meng Ch'i Pi T'an" den ersten klaren Bericht über einen aufgehängten Magnetkompass schrieb. Etwa um 1180 erschien die Beschreibung einer Kompassnadel als Navigationsmittel für die Seefahrt durch den englischen Wissenschaftler und Lehrer Alexander Neckam. Im Jahr 1269 veröffentlichte Petrus Peregrinus ... Ein Mineralien-Portrait erstellt von Peter Seroka
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Der Pe­tri­fied Fo­rest ist in ers­ter Li­nie ein geo­lo­gi­scher Park, der sei­ne Ent­ste­hung kli­ma­ti­schen Ve­r­än­de­run­gen und geo­lo­gi­schen Er­eig­nis­sen ver­dankt. Er ist Teil des sog. Pain­ted De­sert und zeigt mit sei­nen ver­schie­de­nen Farb­schich­ten ei­ne selt­sa­me und ein­drucks­vol­le Land­schaft. Durch Ero­si­on ge­prä ... mehrDer Petrified Forest ist in erster Linie ein geologischer Park, der seine Entstehung klimatischen Veränderungen und geologischen Ereignissen verdankt. Er ist Teil des sog. Painted Desert und zeigt mit seinen verschiedenen Farbschichten eine seltsame und eindrucksvolle Landschaft. Durch Erosion geprägt ist er eine Fundgrube für Fossilien. Die Gesteinsformationen zeigen eine Chronik der Vergangenheit und geben Anhaltspunkte über die Ereignisse vergangener Tage. Im Park sind Gesteinsschichten von 234 Millionen Jahren aufgeschlossen. Die bunten Ödland-Hügel, die flachen Tafelberge und geformten Kuppen sind in erster Linie der Chinle Formation zuzuordnen und sind fluviale, durch Wasserbewegung entstandene, Ablagerungen. Unzählige versteinerte Hölzer und Baumstämme zeugen von einer reichaltigen früheren Fauna.
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Tür­kis ist ei­ner der äl­tes­ten Edel­stei­ne der Mensch­heits­ge­schich­te und wur­de schon vor dem Jah­re 5.000 v.Chr. von den al­ten Ägyp­tern als Sch­muck­stück und für Ein­le­ge­ar­bei­ten ver­wen­det. Die vier Gold-Arm­bän­der auf dem mu­mi­fi­zier­ten Arm der Kö­n­i­gin Zar (Ehe­frau des zwei­ten Herr­schers der Ers­ten Dy­nast ... mehrTürkis ist einer der ältesten Edelsteine der Menschheitsgeschichte und wurde schon vor dem Jahre 5.000 v.Chr. von den alten Ägyptern als Schmuckstück und für Einlegearbeiten verwendet. Die vier Gold-Armbänder auf dem mumifizierten Arm der Königin Zar (Ehefrau des zweiten Herrschers der Ersten Dynastie, 3032-3000 v.Chr.) sind mit Türkis belegt. Berühmt sind auch die mit Türkis ausgelegte Totenmaske von Tutenchamun und die vielen weiteren Beigaben (Halsbänder, e.g. Pektorale) aus seinem Grab. Ab der Zeit der ersten ägyptischen Dynastien wurde Türkis dann über 2000 Jahre lang von ägyptischen Sklaven aus den Maghara-Wadi-Gruben auf der Halbinsel Sinai geschürft. Er war so begehrt, dass im gleichen Zeitraum Imitationen aus Fayence hergestellt wurden, d.h. glasiertes Steingut, das so eingefärbt werden konnte, dass es Türkis ähnelte ... Ein Beitrag von Peter Seroka
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... Kon­k­re­tio­nen wur­den in den ver­gan­ge­nen Jahr­hun­der­ten oft als geo­lo­gi­sche Ku­rio­si­tä­ten be­trach­tet. Auf­grund der Viel­zahl un­ge­wöhn­li­cher For­men, Grö­ß­en und Zu­sam­men­set­zun­gen wur­den sie als Di­no­sau­ri­er-Ei­er, Tier- oder Pflan­zen­fos­si­li­en (so­gen. Pseu­do­fos­si­li­en), ex­t­ra­ter­res­tri­scher Ab­fall oder selb ... mehr... Konkretionen wurden in den vergangenen Jahrhunderten oft als geologische Kuriositäten betrachtet. Aufgrund der Vielzahl ungewöhnlicher Formen, Größen und Zusammensetzungen wurden sie als Dinosaurier-Eier, Tier- oder Pflanzenfossilien (sogen. Pseudofossilien), extraterrestrischer Abfall oder selbst als vom Menschen erzeugte Artefakte interpretiert. Obwohl für all diese Fehlinterpretationen heute nurmehr ein Lächeln übrigblieb, gibt es immer noch Falschbezeichnungen, resp. unterschiedliche Begriffsdefinitionen, selbst (oder meist) in der geo-wissenschaftlichen Literatur. So werden nicht selten Knollen als Konkretionen ... Ein Beitrag von Peter Seroka
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