Mineralienatlas ist seit 2001 die Plattform für an Geologie, Mineralogie, Paläontologie und Bergbau interessierte Menschen. Wir verfügen über eine umfangreiche Datenbank für Mineralien, Fossilien, Gesteine und deren Standorte. Mineralienatlas beschränkt sich nicht auf einen Ausschnitt, wir bringen Informationen zusammen und informieren umfassend.

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Geolitho Stiftung gemeinnützige GmbH
Geolitho Stiftung gemeinnützige GmbH ist der gemeinnützige Träger des Mineralienatlas, der Lithothek, der Geolitho-Sammlungsverwaltung und dem Marktplatz und Shop von Sammlern für Sammler. Die Stiftung fördert die Volksbildung auf dem Gebiet der Mineralogie, der Lagerstättenkunde, Geologie, Paläontologie und des Bergbaus durch das Betreiben, den Erhalt und weiteren Ausbau erdwissenschaftlicher Projekte.
 
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Auf dem Ge­län­de der Sos Enat­tos Mi­ne wur­de be­reits seit der Rö­mer­zeit durch Gra­bun­gen, Schäch­te und Tun­nel Erz ab­ge­baut. Im Jahr 1960 mit dem Ab­bau der La­ger­stät­te wur­den die­se Spu­ren un­wie­der­bring­lich ge­löscht. An­fäng­lich wur­de in dem Berg­bau auf Sil­ber-Bl­ei­glanz und erst in der Neu­zeit auf Zink­b­le ... mehrAuf dem Gelände der Sos Enattos Mine wurde bereits seit der Römerzeit durch Grabungen, Schächte und Tunnel Erz abgebaut. Im Jahr 1960 mit dem Abbau der Lagerstätte wurden diese Spuren unwiederbringlich gelöscht. Anfänglich wurde in dem Bergbau auf Silber-Bleiglanz und erst in der Neuzeit auf Zinkblende abgebaut. ...

... Der Förderturm bringt heute die Besucher in 2 Aufzügen in das Bergwerk. Die Besucher werden mit Helm und Lampe ausgestattet durch einige Gänge des Bergwerks geführt. Eine Strecke von ca. 800 m wird Untertage zurückgelegt. Präsentation der Untertagearbeit und ausführliche Erklärungen helfen den Betrieb zu verstehen. Beginnend in den älteren Abschnitten mit viel manueller Abbautätigkeit, führt die Führung zu neueren Techniken und weit ausgebauten Abbaustrecken
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Ein­schlüs­se sind im Kri­s­tal­lin­ne­ren ein­ge­sch­los­se­ne Fremd­kör­per wie Flüs­sig­kei­ten, Ga­se, Koh­len­was­ser­stof­fe (Erd­öl, As­phalt), Se­di­ment, Na­Cl, so­wie an­de­re Mi­ne­ra­li­en oder Kri­s­tal­le) Ein­schlüs­se kön­nen ei­ne Art Fin­ger­ab­druck ei­ner Fund­s­tel­le sein. So zei­gen Ein­schlüs­se un­ter wel­chen geo­lo­gi­schen Be­di ... mehrEinschlüsse sind im Kristallinneren eingeschlossene Fremdkörper wie Flüssigkeiten, Gase, Kohlenwasserstoffe (Erdöl, Asphalt), Sediment, NaCl, sowie andere Mineralien oder Kristalle) Einschlüsse können eine Art Fingerabdruck einer Fundstelle sein. So zeigen Einschlüsse unter welchen geologischen Bedingungen sich die Mineralien gebildet hatten. Dies ermöglicht wiederum Rückschlüsse auf die Fundstelle.

Der Artikel befasst sich mit den verschiedenen Arten von Einschlüssen, ihre Bildungsbedingungen, welche Mineralien besonders häufig Einschlüsse habe und wie sie in Erscheinung treten.
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Die Pri­mä­re­lek­tro­nen des Elek­tro­nen­strahl sto­ßen Elek­tro­nen aus kern­na­hen Scha­len der Ato­me der Pro­be her­aus. In die so ent­stan­de­nen Lü­cken fal­len Elek­tro­nen aus wei­ter vom Atom­kern ent­fernt lie­gen­den Elek­tro­nen­scha­len. Die En­er­gie­dif­fe­renz zwi­schen den bei­den hier­bei be­tei­lig­ten Elek­tro­nen­scha­len k ... mehrDie Primärelektronen des Elektronenstrahl stoßen Elektronen aus kernnahen Schalen der Atome der Probe heraus. In die so entstandenen Lücken fallen Elektronen aus weiter vom Atomkern entfernt liegenden Elektronenschalen. Die Energiedifferenz zwischen den beiden hierbei beteiligten Elektronenschalen kann als "Charakteristische Röntgenstrahlung" emittiert werden und ist für jedes Element anders (die ebenfalls entstehende Röntgen-Bremsstrahlung interessiert hier nicht, wird aber in den Auswertungen berücksichtigt). Die Auswertung des Röntgenspektrums (Energie-Häufigkeits-Verteilung) erlaubt es, die Elementzusammensetzung einer Probe zu identifizieren und über die Intensität zu quantifizieren. Dazu wird die Röntgenstrahlung hinsichtlich ihrer Energie analysiert und die jeweilige Intensität der Spektrallinien gemessen. Da die Energie der Röntgenstrahlung von der Ordnungszahl der Atome abhängt (Moseley'sches Gesetz), kann anhand der Röntgenspektren auf die ... Ein Beitrag von Berthold Weber und Frank M.
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... hat schon ei­nen gu­ten Vor­ge­sch­mack von dem was ei­nen in Sain­te-Ma­rie-aux-Mi­nes er­war­tet. An­ders als in Mün­chen wo sich die Stän­de über­sicht­lich und kon­zen­triert in Hal­len prä­sen­tie­ren, nut­zen die Ver­an­stal­ter ein­zel­ne, ab­ge­zä­un­te Tei­le der Stadt um Ih­re Stän­de auf der Stra­ße zu plat­zie­ren. Öf­fen ... mehr... hat schon einen guten Vorgeschmack von dem was einen in Sainte-Marie-aux-Mines erwartet. Anders als in München wo sich die Stände übersichtlich und konzentriert in Hallen präsentieren, nutzen die Veranstalter einzelne, abgezäunte Teile der Stadt um Ihre Stände auf der Straße zu platzieren. Öffentliche Gebäude wie Schwimmbad, Schule und Theater werden kurzerhand zu kleineren Messehallen umfunktioniert in denen sich oft die etwas hochpreisigeren oder sensibleren Stände befinden... Ein kurzer Messebericht von Stefan Schorn und Andreas B.
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Die äl­tes­ten Ge­stei­ne Großbri­tan­ni­ens, 2,7 Mil­li­ar­den Jah­re al­te Se­di­men­te und Auf­schlüs­se, die hoch­gra­dig meta­mor­phe, vul­ka­ni­sche und mag­ma­ti­sche Ge­stei­ne zei­gen so­wie über 1000 m mäch­ti­ge, pla­teau­bil­den­de ter­tiä­re La­va­de­cken: All das bie­tet die "Is­le of Mull". Sie ist zu­dem Ty­p­lo­ka­li­tät zwei­er Min ... mehrDie ältesten Gesteine Großbritanniens, 2,7 Milliarden Jahre alte Sedimente und Aufschlüsse, die hochgradig metamorphe, vulkanische und magmatische Gesteine zeigen sowie über 1000 m mächtige, plateaubildende tertiäre Lavadecken: All das bietet die "Isle of Mull". Sie ist zudem Typlokalität zweier Mineralien und Heimat cm großer Saphire. Erik Hock lädt uns mit seinem Beitrag zu einem spanndenen Rundgang auf diese Insel ein und gibt uns einen Einblick in die dortigen geologischen Gegebenheiten. Auch die dem Bericht untergeordneten Lokalitäten sind einen Blick wert.
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... Da ei­ni­ge Ho­tels in As­ni durch Um­bau­maß­nah­men ge­sch­los­sen wa­ren, er­wies sich die Su­che nach ei­ner Un­ter­kunft zu­nächst et­was pro­b­le­ma­tisch aber auch zum Vor­teil, weil ein sehr gepf­leg­tes, fa­mi­li­är ge­führ­tes Ho­tel mit üp­pi­gen Mahl­zei­ten bei ei­nem güns­ti­gen Preis das Er­geb­nis war und uns mehr als z ... mehr... Da einige Hotels in Asni durch Umbaumaßnahmen geschlossen waren, erwies sich die Suche nach einer Unterkunft zunächst etwas problematisch aber auch zum Vorteil, weil ein sehr gepflegtes, familiär geführtes Hotel mit üppigen Mahlzeiten bei einem günstigen Preis das Ergebnis war und uns mehr als zufrieden stellte. Auch war die Lage ideal für die kommenden Sammeltouren.

Gemeinsam ging es am darauf folgenden Tag früh auf Achatsuche. Die Gemeinsamkeit war aber nur anfänglich, denn durch das riesige Fundgebiet verlor sich die Gruppe relativ schnell aus den Augen. Als der größte Teil der Gruppe sich später wieder traf und weitere Erkundungen auf unbekanntem Terrain unternahmen, geschätzte Tour bis zum späten Nachmittag ca. 20 Km, durchsuchte Roland die Nähere Umgebung von Asni mit ca. 5 Km.

Bewahrheitet hat sich das Sprichwort „Warum in die Ferne schweifen, sieh das Gute liegt so nah“. Nachdem Roland mit prallen Taschen schon am Hotel war, kamen sichtlich erschöpft die anderen Teilnehmer mit geringer Ausbeute aus den Weiten der Berge zurück. Am weiteren Tag wurden Erkundungen nach neuen Fundstellen unternommen und hier hieß es „Gut Ding will Weile haben“ denn der Vormittag erwies sich als nicht erfolgreich, was der Nachmittag wieder zu unserer Freude ausglich und allen Sammlern gute Funde bescherte...

Ein Sammelbericht von Roland Noack
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... Berg­kri­s­tall war ein sel­te­nes Roh­ma­te­rial für Kun­st­ob­jek­te, wenn­g­leich die Be­ar­bei­tungs­tech­no­lo­gi­en in der An­ti­ke be­kannt wa­ren. Zu den bes­ten Stein­schnei­dern ge­hör­ten Künst­ler in der Pe­rio­de der Fati­mi­den. Fati­mi­di­sche Trink­ge­fä­ße aus Berg­kri­s­tall ge­hör­ten zu den sel­tens­ten und wert­volls­ten Kun ... mehr... Bergkristall war ein seltenes Rohmaterial für Kunstobjekte, wenngleich die Bearbeitungstechnologien in der Antike bekannt waren. Zu den besten Steinschneidern gehörten Künstler in der Periode der Fatimiden. Fatimidische Trinkgefäße aus Bergkristall gehörten zu den seltensten und wertvollsten Kunstobjekten der gesamten islamischen Kunst...

...Makrokristalliner Quarz ist nicht nur ein wichtiger, sondern primärer Bestandteil vieler Gesteine, weil er entweder bei der Bildung des Gesteins schon vorhanden war oder sich zusammen mit den anderen Mineralen entwickelte. Gut ausgebildete Quarzkristalle sind gewöhnlich ein sekundäres Produkt und können selbst in Gesteinen auftreten, welche ursprünglich Kieselsäure-frei waren, wie viele Basalte. Diejenigen Kristalle, welche bei der Differenzierung von Pegmatiten auftreten (entweder massiv als Rosenquarz oder als gut ausgebildete Kristalle in Hohlräumen) können als primäre Komponenten der Pegmatite betrachtet werden. Makrokristalliner Quarz bildet sich ...

Ein Beitrag von Peter Seroka
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