| ... Der gewöhnliche Habitus des Anatas ist dipyramidal, wobei die Doppelpyramide {111} spitzer als die Doppelpyramide {112} ist und der Form nach einem Oktaeder gleichkommt (aber auch rundlich oder flachdipyramidal). Die Enden der Kristalle sind unterschiedlich, oft nur an den Kristallen eine Dipyra ... mehr... Der gewöhnliche Habitus des Anatas ist dipyramidal, wobei die Doppelpyramide {111} spitzer als die Doppelpyramide {112} ist und der Form nach einem Oktaeder gleichkommt (aber auch rundlich oder flachdipyramidal). Die Enden der Kristalle sind unterschiedlich, oft nur an den Kristallen eine Dipyramide ohne weitere Flächen. Dies ist der am häufigst vorkommende Habitus. Weniger, jedoch nicht selten, treten Dipyramiden mit abgestumpften Spitzen auf, bzw. auch durch eine Basisfläche angeschnitten, welche wiederum von Flächen weiterer Dipyramiden begleitet sein kann. Stumpfere Dipyramidern können ... Ein Beitrag von Peter Seroka |
| Briefmarken spiegeln häufig die Kultur, Traditionen, Persönlichkeiten oder landestypische Begebenheiten der herausgebenden Länder wider. Da verwundert es nicht, dass auch die für ein Land typischen Mineralien, Edelsteine, Fossilien oder geologische Themen eine Verwendung als Motiv für Briefmarken ge ... mehrBriefmarken spiegeln häufig die Kultur, Traditionen, Persönlichkeiten oder landestypische Begebenheiten der herausgebenden Länder wider. Da verwundert es nicht, dass auch die für ein Land typischen Mineralien, Edelsteine, Fossilien oder geologische Themen eine Verwendung als Motiv für Briefmarken gefunden haben. So wird etwa auf einer polnischen Serie der für die polnische Ostseeküste typische Bernstein abgebildet. Auf australischen Marken findet man Abbildungen von Opalen und ... |
| ... Man glüht in der rauschenden Flamme eines Bunsenbrenners ein Magnesiastäbchen bis zur Rotglut aus. Mit dem heißen Magnesiastäbchen wird eine kleine Menge Borax oder Phosphorsalz aufgenommen und vorsichtig in die Brennerflamme gebracht. Unter ständigen Drehen wird das Salz so lange in der Brenner ... mehr... Man glüht in der rauschenden Flamme eines Bunsenbrenners ein Magnesiastäbchen bis zur Rotglut aus. Mit dem heißen Magnesiastäbchen wird eine kleine Menge Borax oder Phosphorsalz aufgenommen und vorsichtig in die Brennerflamme gebracht. Unter ständigen Drehen wird das Salz so lange in der Brennerflamme gedreht, bis eine klare Perle entstanden ist. Dieser Vorgang wird so lange wiederholt, bis eine Perle von ca. 4 -5 mm entstanden ist ... ein Beitrag von Andreas B. |