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Der Na­me des Mi­ne­rals stammt vom grie­chi­schen spha­le­ros. Die­ses be­deu­tet trü­ge­risch, weil aus der zu­sam­men mit Bl­ei­glanz ge­fun­de­nen Zink­b­len­de kein Blei ge­won­nen wer­den konn­te und das Ele­ment Zink noch nicht ent­deckt war. Blen­de war die Berg­manns­be­zeich­nung für tau­bes Erz. Spha­le­rit ist das wich­tigs ... mehrDer Name des Minerals stammt vom griechischen sphaleros. Dieses bedeutet trügerisch, weil aus der zusammen mit Bleiglanz gefundenen Zinkblende kein Blei gewonnen werden konnte und das Element Zink noch nicht entdeckt war. Blende war die Bergmannsbezeichnung für taubes Erz. Sphalerit ist das wichtigste Zinkerz, aus welchem neben dem Metall Zink auch Cadmium, Indium und ....

Sphalerit gehört zum kubischen Kristallsystem und zur hexakistetraedrischen Klasse. Die Struktur der Kristalle ist ähnlich der Diamantstruktur, wobei, anders als bei Diamant, um jedes S-Ion an den Tetraederecken vier Zinkionen angeordnet sind. Im Gegensatz zu Diamant verläuft die Spaltbarkeit in den Sphaleritkristallen nicht nach den Flächen des Oktaeders, sondern nach den Flächen des Rhombendodekaeders {110}, da diese Gitterebenen gleichviel Zn- und ... Ein Beitrag von Peter Seroka
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Die Al­pen sind das höchs­te Ge­bir­ge im In­ne­ren Eu­ro­pas. Sie er­st­re­cken sich in ei­nem 1200 Km lan­gen und zwi­schen 150 und 250 km brei­ten Bo­gen vom Li­gu­ri­schen Meer bis zum Pan­no­ni­schen Be­cken. Die ge­sam­te Al­pen­re­gi­on nimmt ei­ne Fläche von et­wa 200.000 km2 ein. Sie wer­den vom Rhô­ne­tal, dem Schwei­zer Mi ... mehrDie Alpen sind das höchste Gebirge im Inneren Europas. Sie erstrecken sich in einem 1200 Km langen und zwischen 150 und 250 km breiten Bogen vom Ligurischen Meer bis zum Pannonischen Becken. Die gesamte Alpenregion nimmt eine Fläche von etwa 200.000 km2 ein. Sie werden vom Rhônetal, dem Schweizer Mittelland, dem Oberlauf der Donau, der Kleinen Ungarischen Tiefebene, der Poebene und dem Golf von Genua umgrenzt.

Die europäischen Alpen gehören zu einer langen Kette von Gebirgen, welche im Känozoikum entstanden sind und sich von Nordafrika und Spanien bis Hinterindien erstrecken. Die höchste deser Gebirgsketten ist der Himalaya. Alle diese eurasischen Gebirge entstanden als Folge der Nordwärtsbewegung von Bruchstücken des riesigen Kontinents Gondwana, welcher im Mesozoikum auseinandergebrach.
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Der Rund­wan­der­weg Nr. 41 der Wan­der­kar­te des Saarp­falz­k­rei­ses, be­ginnt an den Was­ser­fel­sen, die im Som­mer wie im Win­ter un­abläs­sig Tropf­was­ser ab­ge­ben. Geo­lo­gen sp­re­chen von ei­ner Schicht­qu­el­le. Von hier oben ge­nießt man den Blick über das Dorf und die Kir­ke­ler Burg. Auf un­se­rem wei­te­ren Weg er­reich ... mehrDer Rundwanderweg Nr. 41 der Wanderkarte des Saarpfalzkreises, beginnt an den Wasserfelsen, die im Sommer wie im Winter unablässig Tropfwasser abgeben. Geologen sprechen von einer Schichtquelle. Von hier oben genießt man den Blick über das Dorf und die Kirkeler Burg. Auf unserem weiteren Weg erreichen wir bald den Frauenbrunnen, eine weit und breit bekannte Quelle. Etwa 50 m oberhalb beginnt in östlicher Richtung der geologische Lehrpfad, entstanden 1983. Am Anfang des Weges wurde eine Übersichtskarte aufgestellt, die das Saarland, sowie angrenzende Teile geologisch umfaßt und die Fundorte der aufgestellten Steine anzeigt...
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Der Oden­wald ge­hört zu den Va­ri­s­ci­den – ein Ge­bir­ge wel­ches bei der Kol­li­si­on der Pa­läo-Kon­ti­nen­te Gond­wa­na und Eura­me­ri­ka im mitt­le­ren Kar­bon, vor et­wa 360-290 Mio. Jah­ren ent­stand. Im Zu­ge der va­riszi­schen Oro­ge­ne­se bil­de­ten sich ne­ben dem Oden­wald un­ter an­de­rem das Rhei­ni­sche Schie­fer­ge­bir­ge, Har ... mehrDer Odenwald gehört zu den Varisciden – ein Gebirge welches bei der Kollision der Paläo-Kontinente Gondwana und Euramerika im mittleren Karbon, vor etwa 360-290 Mio. Jahren entstand. Im Zuge der variszischen Orogenese bildeten sich neben dem Odenwald unter anderem das Rheinische Schiefergebirge, Harz, Schwarzwald, Erzgebirge und der Spessart. Diese Aufbrüche des Grundgebirges sind Teil der sogenannten Mitteldeutschen Kristallinschwelle – eine Reihe von mehr oder weniger isolierten Kristallingebieten - die von der Haardt im Pfälzerwald über den kristallinen Odenwald und Spessart, das Ruhlaer Kristallin und Kyffhäuser bis nach Osteuropa verlaufen.
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Bei der Ra­man-Spek­tros­ko­pie wird die zu un­ter­su­chen­de Pro­be mit mo­no­chro­ma­ti­schem Licht (üb­li­cher­wei­se ei­ner leis­tungs­star­ken La­ser­qu­el­le) be­strahlt. Das Spek­trum des an der Pro­be ge­st­reu­ten Lichts wird ge­mes­sen. Ein sehr klei­ner Teil des zu­rück­ge­strahl­ten Lichts weist Fre­qu­enz­un­ter­schie­de zum ein­ge ... mehrBei der Raman-Spektroskopie wird die zu untersuchende Probe mit monochromatischem Licht (üblicherweise einer leistungsstarken Laserquelle) bestrahlt. Das Spektrum des an der Probe gestreuten Lichts wird gemessen. Ein sehr kleiner Teil des zurückgestrahlten Lichts weist Frequenzunterschiede zum eingestrahlten Licht auf (Raman-Shift). Diese entsprechen den für das Material charakteristischen Energien von Rotations-, Schwingungs-, Phonon- oder Spinflip-Prozessen. Der Raman-Effekt kann weitgehend symmetrisch im längerwelligen (Stokes-Seite) oder kürzerwelligen (Anti-Stokes-Seite) Bereich beobachtet werden. Vielfach wird nur ein Bereich (die Stokes Seite, also längerwellig) gemessen um den apperativen Aufbau in Grenzen zu halten...
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