Mineralienatlas ist seit 2001 die Plattform für an Geologie, Mineralogie, Paläontologie und Bergbau interessierte Menschen. Wir verfügen über eine umfangreiche Datenbank für Mineralien, Fossilien, Gesteine und deren Standorte. Mineralienatlas beschränkt sich nicht auf einen Ausschnitt, wir bringen Informationen zusammen und informieren umfassend.

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Geolitho Stiftung gemeinnützige GmbH
Geolitho Stiftung gemeinnützige GmbH ist der gemeinnützige Träger des Mineralienatlas, der Lithothek, der Geolitho-Sammlungsverwaltung und dem Marktplatz und Shop von Sammlern für Sammler. Die Stiftung fördert die Volksbildung auf dem Gebiet der Mineralogie, der Lagerstättenkunde, Geologie, Paläontologie und des Bergbaus durch das Betreiben, den Erhalt und weiteren Ausbau erdwissenschaftlicher Projekte.
 
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Ein­schlüs­se sind im Kri­s­tal­lin­ne­ren ein­ge­sch­los­se­ne Fremd­kör­per wie Flüs­sig­kei­ten, Ga­se, Koh­len­was­ser­stof­fe (Erd­öl, As­phalt), Se­di­ment, Na­Cl, so­wie an­de­re Mi­ne­ra­li­en oder Kri­s­tal­le) Ein­schlüs­se kön­nen ei­ne Art Fin­ger­ab­druck ei­ner Fund­s­tel­le sein. So zei­gen Ein­schlüs­se un­ter wel­chen geo­lo­gi­schen Be­di ... mehrEinschlüsse sind im Kristallinneren eingeschlossene Fremdkörper wie Flüssigkeiten, Gase, Kohlenwasserstoffe (Erdöl, Asphalt), Sediment, NaCl, sowie andere Mineralien oder Kristalle) Einschlüsse können eine Art Fingerabdruck einer Fundstelle sein. So zeigen Einschlüsse unter welchen geologischen Bedingungen sich die Mineralien gebildet hatten. Dies ermöglicht wiederum Rückschlüsse auf die Fundstelle.

Der Artikel befasst sich mit den verschiedenen Arten von Einschlüssen, ihre Bildungsbedingungen, welche Mineralien besonders häufig Einschlüsse habe und wie sie in Erscheinung treten.
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... Die La­ge­rung ist sehr ge­stört und un­ein­heit­lich. Der Haupt­gang ist vom Schacht nach Wes­ten zu ge­spal­ten in zwei Paral­lel­gän­ge, den nörd­li­chen "Ar­nold-Gang" und den süd­li­chen "Glüc­k­auf-Gang", nach cir­ca 200 m tref­fen sich bei­de Gän­ge in ei­ner Scha­rungs­zo­ne (Trüm­mer­zo­ne) wie­der. Auf der 52 m Soh­le ... mehr... Die Lagerung ist sehr gestört und uneinheitlich. Der Hauptgang ist vom Schacht nach Westen zu gespalten in zwei Parallelgänge, den nördlichen "Arnold-Gang" und den südlichen "Glückauf-Gang", nach circa 200 m treffen sich beide Gänge in einer Scharungszone (Trümmerzone) wieder. Auf der 52 m Sohle wird nach Osten hin ein 3 bis 4 m breiter Gang erwähnt. Die Gangfüllung, soweit man noch im eigentlichen Sinne von einem regelmäßigen Gang sprechen kann, ist so angeordnet, daß in einem verkitteten Haufwerk von +/- veränderten Graniteinschlüssen (z.T. weiss gebleicht in Salbandregion - kaolinisiert - oder grünlich verschmiert - nontronitisiert -) der Stinkspat in +/- großen Adern, Zonen und Häufungen angereichert ... Ein Beitrag von Michael Kommer
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Auf die­se Sei­te ge­be ich ei­nen gro­ben Über­blick über das Wöl­sen­dor­fer Flußs­pa­t­re­vier wie­der. Bei der Mas­se der vor­han­de­nen Li­te­ra­tur rei­chen die hier ge­mach­ten An­ga­ben im All­ge­mei­nen aus, um sich ei­nen Über­blick zu ver­schaf­fen. Un­ter den ein­zel­nen Gru­ben las­sen sich wei­te­re An­ga­ben fin­den und hof­fe ... mehrAuf diese Seite gebe ich einen groben Überblick über das Wölsendorfer Flußspatrevier wieder. Bei der Masse der vorhandenen Literatur reichen die hier gemachten Angaben im Allgemeinen aus, um sich einen Überblick zu verschaffen. Unter den einzelnen Gruben lassen sich weitere Angaben finden und hoffe dem interessierten Leser und Sammler genügend Stoff an die Hand gegeben zu haben. In diesem Zusammenhang möchte ich mich bei den vielen Informanten bedanken, die mir schriftliches Material zukommen ließen und ihr Wissen näher gebracht haben und die mir zum Teil erstklassiges Stufenmaterial veräußerten um das Wölsendorfer Revier von einer Seite zu beschreiben, die es in dieser Form bisher nicht gegeben hat.
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Seit dem Al­ter­tum ist Sma­ragd auf­grund sei­ner Sc­hön­heit und sei­ner un­ge­wöhn­lich leb­haft grü­nen Far­be als Edel­stein be­gehrt. Je­doch - nach dem Spruch "Es ist nicht al­les Gold, was glänzt" - sind nicht al­le "Edel­stei­ne" mit die­ser at­trak­ti­ven Far­be auch tat­säch­lich Sma­ragd ge­we­sen. In der Ge­schich­te f ... mehrSeit dem Altertum ist Smaragd aufgrund seiner Schönheit und seiner ungewöhnlich lebhaft grünen Farbe als Edelstein begehrt. Jedoch - nach dem Spruch "Es ist nicht alles Gold, was glänzt" - sind nicht alle "Edelsteine" mit dieser attraktiven Farbe auch tatsächlich Smaragd gewesen. In der Geschichte finden sich dafür zahlreiche Beispiele. Immer wieder wurden neu entdeckte Mineralien, die mit bekannten und als Edelstein geschätzten Steinen in Farbe und Charakteristika übereinstimmten, fälschlich als echt gehandelt und verarbeitet. Eines dieser Mineralien, welches wegen seiner Farbe sehr lange als Smaragd galt, ist Dioptas. Ein Mineralienportrait geschrieben von Peter Seroka.
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Vom ers­ten Stol­len­bau im 18. Jahr­hun­dert bis zur end­gül­ti­gen Still­le­gung in den 1950er Jah­ren: Die Gru­be Fran­ken­holz im Saar­land war über Jahr­zehn­te ein be­deu­ten­der Schau­platz des saar­län­di­schen Stein­koh­len­berg­baus. Mit spek­ta­ku­lä­ren Schacht­bau­ten, ei­ner ei­ge­nen Seil­bahn­ver­bin­dung nach Bex­bach und z ... mehrVom ersten Stollenbau im 18. Jahrhundert bis zur endgültigen Stilllegung in den 1950er Jahren: Die Grube Frankenholz im Saarland war über Jahrzehnte ein bedeutender Schauplatz des saarländischen Steinkohlenbergbaus. Mit spektakulären Schachtbauten, einer eigenen Seilbahnverbindung nach Bexbach und zahlreichen technischen wie geologischen Besonderheiten – darunter Fossilfunde und Erdölaustritte – erzählt die Geschichte der Grube nicht nur von wirtschaftlichem Aufschwung, sondern auch von schweren Unglücken und dem ständigen Kampf gegen Schlagwetter und Wassereinbruch. Ein faszinierendes Kapitel deutscher Bergbaugeschichte.
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https://fossilsworldwide.de/
https://edelsteintage-bremen.de
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Die 63. Rhein-Neckar-Mineralienbörse in Walldorf
https://www.juwelo.de