Mineralienatlas ist seit 2001 die Plattform für an Geologie, Mineralogie, Paläontologie und Bergbau interessierte Menschen. Wir verfügen über eine umfangreiche Datenbank für Mineralien, Fossilien, Gesteine und deren Standorte. Mineralienatlas beschränkt sich nicht auf einen Ausschnitt, wir bringen Informationen zusammen und informieren umfassend.

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Geolitho Stiftung gemeinnützige GmbH
Geolitho Stiftung gemeinnützige GmbH ist der gemeinnützige Träger des Mineralienatlas, der Lithothek, der Geolitho-Sammlungsverwaltung und dem Marktplatz und Shop von Sammlern für Sammler. Die Stiftung fördert die Volksbildung auf dem Gebiet der Mineralogie, der Lagerstättenkunde, Geologie, Paläontologie und des Bergbaus durch das Betreiben, den Erhalt und weiteren Ausbau erdwissenschaftlicher Projekte.
 
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Die 63. Rhein-Neckar-Mineralienbörse in Walldorf
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Na­tür­li­che Zeo­li­the sind Ge­rüst-Alu­mi­no­si­li­ka­te der Al­ka­li- und Er­dal­ka­li­me­tal­le, be­son­ders Ca, Na und K. We­ni­ger häu­fig sind Zeo­li­the, wel­che Ba, Sr, Cs, Li und Mg ent­hal­ten. Bis heu­te sind 97 na­tür­li­che Spe­zi­es be­kannt, dar­un­ter die wich­tigs­ten Klin­op­ti­lo­lith, Cha­ba­sit, Phil­lip­sit, Mor­denit, Lau ... mehrNatürliche Zeolithe sind Gerüst-Aluminosilikate der Alkali- und Erdalkalimetalle, besonders Ca, Na und K. Weniger häufig sind Zeolithe, welche Ba, Sr, Cs, Li und Mg enthalten. Bis heute sind 97 natürliche Spezies bekannt, darunter die wichtigsten Klinoptilolith, Chabasit, Phillipsit, Mordenit, Laumontit, Stilbit, Heulandit, Analcim, Natrolith und Thomsonit. Charakteristisch für alle Zeolithe ist ihre dreidimensionale Aluminosilikat-Struktur mit variablen polyedrischen Gruppen, deren Struktur mit Wasser gefüllte relativ große Kanäle und Hohlräume zwischen diesen Polyedern enthält. Diese Hohlräume und Kanäle können Kationen (z.B. Metall-Ionen), Wasser und andere Moleküle enthalten, welche den Zeolithe ihre wichtigsten Eigenschaften als Molekularsiebe, Katalysatoren, Ionenaustauscher etc. verleihen.
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Das Ge­biet um Ruh­pol­ding und In­zell ist heut­zu­ta­ge ein ge­ra­de­zu idyl­li­scher Fleck, das als Fe­ri­en­re­gi­on Wan­de­rern, Gleit­schirm­f­lie­gern, Ski­fah­rern und Lang­läu­fern zahl­rei­che Mög­lich­kei­ten bie­tet, ih­rem Hob­by nach­zu­ge­hen. Durch die gro­ßen Win­ters­por­ter­eig­nis­se - Eis­sch­nell­lauf in In­zell, Bi­ath­lon in ... mehrDas Gebiet um Ruhpolding und Inzell ist heutzutage ein geradezu idyllischer Fleck, das als Ferienregion Wanderern, Gleitschirmfliegern, Skifahrern und Langläufern zahlreiche Möglichkeiten bietet, ihrem Hobby nachzugehen. Durch die großen Wintersportereignisse - Eisschnelllauf in Inzell, Biathlon in Ruhpolding -, aber auch durch das Skigebiet Winkelmoosalm - von Ruhpolding kommend auf dem Weg zum Parkplatz Seegatterl fährt man am Rauschberg vorbei - haben die östlichen Chiemgauer Alpen einen überregionalen Bekanntheitsgrad gewonnen.

Dabei hat diese Ecke der Alpen auch eine ganz andere Tradition. Über Jahrhunderte - grob von der Mitte des 16. Jh. bis in die Anfänge des 20. Jh. - wurde hier Bergbau betrieben, und das Metall auch weiterverarbeitet. Die großen Wälder dienten der Holzproduktion für diesen Bergbau und für die Salinen in Traunstein und Bad Reichenhall ... ein Beirag von Martin Stark
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Die Pri­mä­re­lek­tro­nen des Elek­tro­nen­strahl sto­ßen Elek­tro­nen aus kern­na­hen Scha­len der Ato­me der Pro­be her­aus. In die so ent­stan­de­nen Lü­cken fal­len Elek­tro­nen aus wei­ter vom Atom­kern ent­fernt lie­gen­den Elek­tro­nen­scha­len. Die En­er­gie­dif­fe­renz zwi­schen den bei­den hier­bei be­tei­lig­ten Elek­tro­nen­scha­len k ... mehrDie Primärelektronen des Elektronenstrahl stoßen Elektronen aus kernnahen Schalen der Atome der Probe heraus. In die so entstandenen Lücken fallen Elektronen aus weiter vom Atomkern entfernt liegenden Elektronenschalen. Die Energiedifferenz zwischen den beiden hierbei beteiligten Elektronenschalen kann als "Charakteristische Röntgenstrahlung" emittiert werden und ist für jedes Element anders (die ebenfalls entstehende Röntgen-Bremsstrahlung interessiert hier nicht, wird aber in den Auswertungen berücksichtigt). Die Auswertung des Röntgenspektrums (Energie-Häufigkeits-Verteilung) erlaubt es, die Elementzusammensetzung einer Probe zu identifizieren und über die Intensität zu quantifizieren. Dazu wird die Röntgenstrahlung hinsichtlich ihrer Energie analysiert und die jeweilige Intensität der Spektrallinien gemessen. Da die Energie der Röntgenstrahlung von der Ordnungszahl der Atome abhängt (Moseley'sches Gesetz), kann anhand der Röntgenspektren auf die ... Ein Beitrag von Berthold Weber und Frank M.
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Das Mi­ne­ra­li­en­por­trait Fluo­rit ba­siert auf dem Buch "SERO­KA, P.; 2001: FLUO­RIT - Da­ten Fak­ten Welt­wei­te Vor­kom­men". Aus­führ­lich und reich be­bil­dert wird u.a. auf die Ei­gen­schaf­ten von Fluo­rit, sei­ne Kri­s­tall­for­men, das Wachs­tum, die Epi­t­a­xi­en (Ver­wach­s­un­gen) so­wie die ver­schie­de­nen Ag­g­re­ga­te und Pse ... mehrDas Mineralienportrait Fluorit basiert auf dem Buch "SEROKA, P.; 2001: FLUORIT - Daten Fakten Weltweite Vorkommen". Ausführlich und reich bebildert wird u.a. auf die Eigenschaften von Fluorit, seine Kristallformen, das Wachstum, die Epitaxien (Verwachsungen) sowie die verschiedenen Aggregate und Pseudomorphosen eingegangen.

Sie erfahren Details von der ersten Nutzung und den Werdegang in der Geschichte. Zahlreiche Skizzen und Fotos zeigen den industriellen Abbau und die Verarbeitungsschritte bis zum fertigen Produkt.

Ein großes Kapitel ist den verschiedenen weltweiten Lagerstätten dieses Minerals gewidmet. Sie erfahren die Besonderheiten der dort vorkommenden Fluorite und können diese an zahlreichen Beispielfotos nachvollziehen. Fotos der Lagerstätten vermitteln Ihnen einen Eindruck der Dimensionen in denen das Mineral abgebaut wird.
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....1859 folgt ei­ne drit­te Dar­stel­lung über die Leo­gan­ger Mi­ne­ra­li­en von Lud­wig Alois Fried­rich Rit­ter von Köchel (14. Ja­nuar 1800, Stein-Nie­der­ös­t­er­reich - 03. Ju­ni 1877, Wi­en), ei­ne recht viel­sei­ti­ge Per­sön­lich­keit: Ju­rist, Er­zie­her am ös­t­er­rei­chi­schen Ho­fe, Lieb­ha­ber­bo­ta­ni­ker und -mi­ne­ra­lo­ge auf ... mehr....1859 folgt eine dritte Darstellung über die Leoganger Mineralien von Ludwig Alois Friedrich Ritter von Köchel (14. Januar 1800, Stein-Niederösterreich - 03. Juni 1877, Wien), eine recht vielseitige Persönlichkeit: Jurist, Erzieher am österreichischen Hofe, Liebhaberbotaniker und -mineraloge auf großen Auslandreisen, die ihn nach Nordafrika, der iberischen Halbinsel, den britischen Inseln, am Nordkap und in Russland führten, schließlich weltbekannt als Chronist und Sammler von Wolfgang Amadeus Mozarts Werken, beeindruckten die zeitgenössischen Fachleute, der einen Großteil seiner Mineraliensammlung dem Piaristengymnasium Krems vermachte. Von ihm wurde "Die Mineralien des Herzogthumes Salzburg" herausgegeben, worin auch Abschnitte über Geologie und Bergbau über Leogang enthalten sind. Eine geologische Karte ... ein Beitrag unseres verstorbenen Mitglieds Michael Kommer
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