| Schwefel ist seit uralten Zeiten bekannt. Im 1. Buch Moses (Genesis), Teil des Pentateuch (fünf Bücher Moses, fertiggestellt etwa 440 v.Chr.), findet sich die Geschichte der Städte Sodom und Gomorrha, welche Jahwe wegen des lasterhaften Lebens ihrer Bewohner durch Feuer und Schwefel vernichtete. Die ... mehrSchwefel ist seit uralten Zeiten bekannt. Im 1. Buch Moses (Genesis), Teil des Pentateuch (fünf Bücher Moses, fertiggestellt etwa 440 v.Chr.), findet sich die Geschichte der Städte Sodom und Gomorrha, welche Jahwe wegen des lasterhaften Lebens ihrer Bewohner durch Feuer und Schwefel vernichtete. Dieses Ereignis soll sich etwa 4.500 Jahre vor unserer Zeitrechnung zugetragen haben. |
| Unser Einsteigerguide ist eine kleine Anleitung Dir selbst zu helfen oder richtig nach Hilfe zu fragen. Die passenden Informationen helfen Dir schnell eine Antwort zu erhalten und dem Fachmann Dir Auskunft zu erteilen. Nehme Dir bitte die 10 Minuten Zeit um den Guide durchzulesen. Ein lesenswerter B ... mehrUnser Einsteigerguide ist eine kleine Anleitung Dir selbst zu helfen oder richtig nach Hilfe zu fragen. Die passenden Informationen helfen Dir schnell eine Antwort zu erhalten und dem Fachmann Dir Auskunft zu erteilen. Nehme Dir bitte die 10 Minuten Zeit um den Guide durchzulesen. Ein lesenswerter Beitrag der Sammlergemeinschaft |
| ... Der gewöhnliche Habitus des Anatas ist dipyramidal, wobei die Doppelpyramide {111} spitzer als die Doppelpyramide {112} ist und der Form nach einem Oktaeder gleichkommt (aber auch rundlich oder flachdipyramidal). Die Enden der Kristalle sind unterschiedlich, oft nur an den Kristallen eine Dipyra ... mehr... Der gewöhnliche Habitus des Anatas ist dipyramidal, wobei die Doppelpyramide {111} spitzer als die Doppelpyramide {112} ist und der Form nach einem Oktaeder gleichkommt (aber auch rundlich oder flachdipyramidal). Die Enden der Kristalle sind unterschiedlich, oft nur an den Kristallen eine Dipyramide ohne weitere Flächen. Dies ist der am häufigst vorkommende Habitus. Weniger, jedoch nicht selten, treten Dipyramiden mit abgestumpften Spitzen auf, bzw. auch durch eine Basisfläche angeschnitten, welche wiederum von Flächen weiterer Dipyramiden begleitet sein kann. Stumpfere Dipyramidern können ... Ein Beitrag von Peter Seroka |