Mineralienatlas ist seit 2001 die Plattform für an Geologie, Mineralogie, Paläontologie und Bergbau interessierte Menschen. Wir verfügen über eine umfangreiche Datenbank für Mineralien, Fossilien, Gesteine und deren Standorte. Mineralienatlas beschränkt sich nicht auf einen Ausschnitt, wir bringen Informationen zusammen und informieren umfassend.

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Geolitho Stiftung gemeinnützige GmbH
Geolitho Stiftung gemeinnützige GmbH ist der gemeinnützige Träger des Mineralienatlas, der Lithothek, der Geolitho-Sammlungsverwaltung und dem Marktplatz und Shop von Sammlern für Sammler. Die Stiftung fördert die Volksbildung auf dem Gebiet der Mineralogie, der Lagerstättenkunde, Geologie, Paläontologie und des Bergbaus durch das Betreiben, den Erhalt und weiteren Ausbau erdwissenschaftlicher Projekte.
 
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Das Mi­ne­ra­li­en­por­trait Fluo­rit ba­siert auf dem Buch "SERO­KA, P.; 2001: FLUO­RIT - Da­ten Fak­ten Welt­wei­te Vor­kom­men". Aus­führ­lich und reich be­bil­dert wird u.a. auf die Ei­gen­schaf­ten von Fluo­rit, sei­ne Kri­s­tall­for­men, das Wachs­tum, die Epi­t­a­xi­en (Ver­wach­s­un­gen) so­wie die ver­schie­de­nen Ag­g­re­ga­te und Pse ... mehrDas Mineralienportrait Fluorit basiert auf dem Buch "SEROKA, P.; 2001: FLUORIT - Daten Fakten Weltweite Vorkommen". Ausführlich und reich bebildert wird u.a. auf die Eigenschaften von Fluorit, seine Kristallformen, das Wachstum, die Epitaxien (Verwachsungen) sowie die verschiedenen Aggregate und Pseudomorphosen eingegangen.

Sie erfahren Details von der ersten Nutzung und den Werdegang in der Geschichte. Zahlreiche Skizzen und Fotos zeigen den industriellen Abbau und die Verarbeitungsschritte bis zum fertigen Produkt.

Ein großes Kapitel ist den verschiedenen weltweiten Lagerstätten dieses Minerals gewidmet. Sie erfahren die Besonderheiten der dort vorkommenden Fluorite und können diese an zahlreichen Beispielfotos nachvollziehen. Fotos der Lagerstätten vermitteln Ihnen einen Eindruck der Dimensionen in denen das Mineral abgebaut wird.
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1496 ver­leiht Her­zog Al­b­recht IV. Berg­f­rei­heit an Jörg Valld­rer, der den heu­te noch exis­tie­ren­den „Sil­ber­schach­t“ an­fängt. Die Auf­schlüs­se in dem Schacht wa­ren ex­t­rem me­tall­arm und da­her Ein­stel­lung der Tä­tig­kei­ten. Um 1700 be­reits der ers­te Flußs­pa­tab­bau. Die „Sma­rag­de“ von Bach (und von Do­n­aust­auf ... mehr1496 verleiht Herzog Albrecht IV. Bergfreiheit an Jörg Valldrer, der den heute noch existierenden „Silberschacht“ anfängt. Die Aufschlüsse in dem Schacht waren extrem metallarm und daher Einstellung der Tätigkeiten. Um 1700 bereits der erste Flußspatabbau. Die „Smaragde“ von Bach (und von Donaustauf) machten Schlagzeilen. 1702 Probeschürfe auf den Gang auf Eisen und Silber. 1703 legten erfahrene Bergleute aus Bodenwöhr und vom Rauschenberg das Schönfärbige Bergwerk mit dem "St. Barbarastollen" und dem "Dreifaltigkeitsstollen am Sandspach" (Länge 38,9 m) an, ohne jedoch auf Metallerze zu stoßen. 1704 nach Einmarsch kaiserlicher Truppen brachte diesen staatlichen Bergbau zum Erliegen... Ein Beitrag von Michael Kommer
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... For­schungs­boh­run­gen (1988, Groß Pam­pau I & II) er­ga­ben, dass ab ca. 7 m Tie­fe der Ton­schich­ten das mitt­le­re Lan­gen­fel­di­um, ab ca. 19 m das un­te­re Lan­gen­fel­di­um und ab ca. 29 m das obe­re Rein­be­ki­um be­ginnnt. Wäh­rend des Haupt­ab­baus (See­sei­te) in Groß Pam­pau wa­ren ca. 17 m der Glim­mer­ton­schich­ten ... mehr... Forschungsbohrungen (1988, Groß Pampau I & II) ergaben, dass ab ca. 7 m Tiefe der Tonschichten das mittlere Langenfeldium, ab ca. 19 m das untere Langenfeldium und ab ca. 29 m das obere Reinbekium beginnnt. Während des Hauptabbaus (Seeseite) in Groß Pampau waren ca. 17 m der Glimmertonschichten mehr oder weniger zugänglich, als Ton für die Deponieabdeckung abgebaut wurde. Anhand der aufgelesenen Fossilien (mehr als 150 Arten konnten gefunden werden) und dem Vergleich dieser Arten mit heute noch in gemäßigteren Regionen lebenden Vertretern (und deren Lebensbedingungen), geht man von einer damals durchschnittlichen Wassertiefe von 50 - 80 m aus. ...
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... Wie an an­de­rer Stel­le be­reits er­wähnt, geht der Berg­bau in Il­menau bis in das Jahr 1200 zu­rück. Im Jahr 1216 wur­de Graf Pop­po v. Hen­ne­berg durch Fried­rich den II mit dem Ber­g­re­gal be­lehnt. Da­mals hat­te man ver­erz­ten steil­ste­hen­den Kup­fer­schie­fer bei Ro­da und auf der Sturm­hei­de ent­deckt. Ver­mut­li ... mehr... Wie an anderer Stelle bereits erwähnt, geht der Bergbau in Ilmenau bis in das Jahr 1200 zurück. Im Jahr 1216 wurde Graf Poppo v. Henneberg durch Friedrich den II mit dem Bergregal belehnt. Damals hatte man vererzten steilstehenden Kupferschiefer bei Roda und auf der Sturmheide entdeckt. Vermutlich waren einzeln schürfende Bergleute belehnt worden, die gemäß der Bergbaufreiheit Kupferschiefer und Sanderz abbauten. Dies wird allgemein als der Beginn der ersten Hauptperiode des Ilmenauer Bergbaus bezeichnet. Abgebaut wurde das Erz in kleinen Tagebauen bis in eine Teufe von maximal 50m. ... Ein Beitrag von {:10697:}
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Die Gru­be Jo­han­ne­schacht hat­te ei­ne der we­ni­gen Auf­be­rei­tungs­an­la­gen im Wöl­sen­dor­fer Re­vier und da­her wur­de auch Roh­ma­te­rial von an­de­ren Gru­ben hier an­ge­lie­fert. Das wa­ren: Gru­be Max, Gru­be Hanns und die Auf­schluß­gru­be Lis­sent­han. Be­deu­tet das nicht al­le Stu­fen die den Na­men Jo­han­nes­schacht tra­gen a ... mehrDie Grube Johanneschacht hatte eine der wenigen Aufbereitungsanlagen im Wölsendorfer Revier und daher wurde auch Rohmaterial von anderen Gruben hier angeliefert. Das waren: Grube Max, Grube Hanns und die Aufschlußgrube Lissenthan. Bedeutet das nicht alle Stufen die den Namen Johannesschacht tragen auch aus dieser Grube stammen. Angebote sollten kritisch hinterfragt werden.
Stufen die auf Halde gefunden wurden oder im über Tage Bereich bekommen als Fundortbezeichnung "Halde der Grube Johannesschacht" oder "über Tage Fund Grube Johannesschacht", u.U. noch mit einem entsprechenden Hinweis.
1929 wird erwähnt, daß bis zu einer Teufe von 28 Meter grobspätiger Stinkspat vorgefunden wurde. Uranmineralien wurden erst ab einer Teufe von 18 m angetroffen.
1931 wurde Stinkspat in Würfeln, Oktaedern, Rhombendodekaedern sowie... Ein Beitrag von Michael Kommer
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Geo­lo­gi­sches Por­trait Mag­ma­tis­mus und Vul­ka­nis­musDieses Portrait erklärt die Hintergründe zu den wohl faszinierendsten natürlichen Ereignissen auf der Erde, wie Vulkane entstehen und wie es zu Eruptionen, Lavaströmen und Laharen kommt. Ein reiches Bilderbuch mit teilweise atemberaubenden Aufnahmen lädt ein zum Eintauchen in die faszinierende Welt der magmatischen Erscheinungen.

Magmatismus ist die zusammenfassende Bezeichnung für alle mit dem Magma zusammenhängenden geologischen Prozesse, Vorgänge und Folgen. Der Magmatismus umfasst sowohl den den Plutonismus, d.h., die Prozesse, die zur Bildung von Magmen in der Erde führen, ihre Bewegung verursachen, die Kristallisation steuern, das Erstarren in der Tiefe, das Aufsteigen, die Bildung der Erdkruste und besonders auch den Vulkanismus.

Vulkane sorgen immer wieder für Angst und Schrecken. Sie besitzen enorm trügerische, zerstörerische Kräfte - aber auch faszinierende Schönheit. Es gibt über 1350 aktive Vulkane, die über den gesamten Erdball verteilt sind, davon allein 450 rund um den Pazifik. Die meisten von ihnen schlafen, sind jedoch potentiell aktiv und können jederzeit ausbrechen. Jedes Jahr werden zwischen 50 und 60 Eruptionen registriert . Nicht wenige Vulkanausbrüche, ihre pyroklastischen Glutwolken und Schlammlawinen als direkte Folgen sind destruktiv für Menschen und Natur.

Durch vulkanische Aktivitäten wird Magma vom Erdmantel an die Oberfläche gebracht, eruptiert explosiv oder wird als Lavastrom extrudiert. Neben geschmolzenem Gestein und pyroklastischem Material bilden sich Geysire und Fumarolen.
Durch Magmatismus entstehen Magmatite, d.h.magmatische plutonische Gesteine im Erdinneren und vulkanische Gesteine als Folge des Vulkanismus.
Die­ses Por­trait er­klärt die Hin­ter­grün­de zu den wohl fas­zi­nie­rends­ten na­tür­li­chen Er­eig­nis­sen auf der Er­de, wie Vul­ka­ne ent­ste­hen und wie es zu Erup­tio­nen, La­va­strö­men und La­ha­ren kommt. Ein rei­ches Bil­der­buch mit teil­wei­se atem­be­rau­ben­den Auf­nah­men lädt ein zum Ein­tau­chen in die fas­zi­nie­ren­de Welt ... mehrDieses Portrait erklärt die Hintergründe zu den wohl faszinierendsten natürlichen Ereignissen auf der Erde, wie Vulkane entstehen und wie es zu Eruptionen, Lavaströmen und Laharen kommt. Ein reiches Bilderbuch mit teilweise atemberaubenden Aufnahmen lädt ein zum Eintauchen in die faszinierende Welt der magmatischen Erscheinungen.

Magmatismus ist die zusammenfassende Bezeichnung für alle mit dem Magma zusammenhängenden geologischen Prozesse, Vorgänge und Folgen. Der Magmatismus umfasst sowohl den den Plutonismus, d.h., die Prozesse, die zur Bildung von Magmen in der Erde führen, ihre Bewegung verursachen, die Kristallisation steuern, das Erstarren in der Tiefe, das Aufsteigen, die Bildung der Erdkruste und besonders auch den Vulkanismus.

Vulkane sorgen immer wieder für Angst und Schrecken. Sie besitzen enorm trügerische, zerstörerische Kräfte - aber auch faszinierende Schönheit. Es gibt über 1350 aktive Vulkane, die über den gesamten Erdball verteilt sind, davon allein 450 rund um den Pazifik. Die meisten von ihnen schlafen, sind jedoch potentiell aktiv und können jederzeit ausbrechen. Jedes Jahr werden zwischen 50 und 60 Eruptionen registriert . Nicht wenige Vulkanausbrüche, ihre pyroklastischen Glutwolken und Schlammlawinen als direkte Folgen sind destruktiv für Menschen und Natur.

Durch vulkanische Aktivitäten wird Magma vom Erdmantel an die Oberfläche gebracht, eruptiert explosiv oder wird als Lavastrom extrudiert. Neben geschmolzenem Gestein und pyroklastischem Material bilden sich Geysire und Fumarolen.
Durch Magmatismus entstehen Magmatite, d.h.magmatische plutonische Gesteine im Erdinneren und vulkanische Gesteine als Folge des Vulkanismus.
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