| Kreide oder Kreidezeit nennt man die Zeitperiode der geologischen Zeitachse, die den obersten Teil des Mesozoikum bildet. Als solche folgt sie dem Jura und beginnt vor ca. 144,5 Mio. Jahren. Die Kreide endet vor ca. 65,5 Mio. Jahren mit dem Übergang zum Paläozän, dem ältesten Teil des Paläogen. Die ... mehrKreide oder Kreidezeit nennt man die Zeitperiode der geologischen Zeitachse, die den obersten Teil des Mesozoikum bildet. Als solche folgt sie dem Jura und beginnt vor ca. 144,5 Mio. Jahren. Die Kreide endet vor ca. 65,5 Mio. Jahren mit dem Übergang zum Paläozän, dem ältesten Teil des Paläogen. Die Kreide wird grob in Unterkreide und Oberkreide geteilt. Diese gliedern sich wieder in weitere Stufen. Für eine genaue Unterteilung der Kreide siehe die Geologische Zeittafel. |
| Kennen Sie El Tio, den Herrscher der Unterwelt? Zu Beginn des Jahres 2012 hatte Mineralienatlas-Administrator Stefan Schorn die Möglichkeit, gemeinsam mit einheimischen Bergleuten die bolivianische Grube San José zu befahren. In seinem Befahrungsbericht erzählt er über die Geschichte der Grube und d ... mehrKennen Sie El Tio, den Herrscher der Unterwelt? Zu Beginn des Jahres 2012 hatte Mineralienatlas-Administrator Stefan Schorn die Möglichkeit, gemeinsam mit einheimischen Bergleuten die bolivianische Grube San José zu befahren. In seinem Befahrungsbericht erzählt er über die Geschichte der Grube und dokumentiert in über 60 Bildern die teils abenteuerlichen Zustände in diesem in den zentralen Anden gelegenen Bergwerk. |
| Bei der Fundstelle Huberstock (auch Tagebau Hubr, Steinbruch Hubr) handelt es sich um die Pinge eines im 16. Jh eingestürzten Bergbaus auf Zinn mit den umliegenden Halden (Beran 2006). Diese stammen sowohl aus dem geschichtlichen Bergbau, wie auch aus den Aktivitäten -untertage und übertage- in jüng ... mehrBei der Fundstelle Huberstock (auch Tagebau Hubr, Steinbruch Hubr) handelt es sich um die Pinge eines im 16. Jh eingestürzten Bergbaus auf Zinn mit den umliegenden Halden (Beran 2006). Diese stammen sowohl aus dem geschichtlichen Bergbau, wie auch aus den Aktivitäten -untertage und übertage- in jüngster Zeit (20. Jh., Einstellung des Betriebs der Stannum 1991, Bergbau auf Wolfram und Zinn). Auf der Fundstellenseite wird auf einen Beitrag des Förderbvereins der Lithothek verlinkt. Diese haben die Fundstelle in der Lithothek aufgearbeitet. |
| Der Devils Tower (auch Mateo Tepee oder Bear Lodge) ist eine freistehende markante, säulenförmige Felsformation aus porphyrischem Phonolith im Crook County, im Nordosten von Wyoming, nahe der Grenze zu South Dakota. Seine absolute Höhe (über NN) beträgt 1558 m, er überragt die umgebende Ebene auf ei ... mehrDer Devils Tower (auch Mateo Tepee oder Bear Lodge) ist eine freistehende markante, säulenförmige Felsformation aus porphyrischem Phonolith im Crook County, im Nordosten von Wyoming, nahe der Grenze zu South Dakota. Seine absolute Höhe (über NN) beträgt 1558 m, er überragt die umgebende Ebene auf einem Sockel von Sedimentgesteinen um etwa 264 m. Seine Basis besitzt einen Durchmesser von ungefähr 300 m, am abgeflachten Gipfelbereich beträgt dieser etwa 120 m. |